Fitness, Gesundheit, Markt | Autor: fM Redaktion |

Lichtblick im Lockdown: FOCUS zeichnet Mrs.Sporty 'als bestes Fitness-Studio' aus

In Zusammenarbeit mit DEUTSCHLAND TEST und der Analysegesellschaft Service Value ging das Magazin der Frage auf den Grund, welche Fitness-Angebote Kunden besonders schätzen. In der Kategorie 'stationäre Fitnessstudios' schnitt die Frauenfitnessmarke am besten ab.

Die Nr.1: Mrs.Sporty überzeugt und wird von FOKUS Money ausgezeichnet

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Die wichtigsten Fakten in Kürze:

  • FOCUS Money und DEUTSCHLAND TEST zeichnen Mrs.Sporty als 'bestes Fitness-Studio' aus.
  • Die Persönliche Betreuung und Unterstützung der Mitglieder sorgen für hohe Kundenzufriedenheit bei Mrs.Sporty.
  • Auch im Lockdown werden Training und Betreuung über digitale Kanäle aufrechterhalten.
  • Die Kundenzufriedenheit macht Mrs.Sporty attraktiv für Gründungsinteressenten.
  • Gründer und Geschäftsführer Niclas Bönström rechnet mit einem Wachstumsschub der Branche nach der Pandemie.

Los geht's! Die Hintergründe und Detailinformationen:

Über 45.000 Personen hat DEUTSCHLAND TEST im Dezember 2020  in einer Online-Umfrage während des Lockdowns zu 248 Anbietern und 21 Kategorien im sogenannten zweiten Gesundheitsmarkt befragt.



Umfangreiches Kundenfeedback ausgewertet

Die Erfahrungen und Bewertungen wurden dann nach einem Schulnotenprinzip von 1 (begeistert) bis 6 (nicht zufrieden) erfasst.

In der Kategorie 'Fitnessstudios stationär' bewerteten die Kundinnen Mrs.Sporty am besten. Damit erhält der Boutique-Fitnessanbieter von FOCUS Money die Auszeichnung 'bestes Fitness-Studio'.


„Diese Auszeichnung ist fantastisch. Uns freut besonders, dass sie direkt von unseren Mitgliedern kommt. Dass wir sie inmitten einer schwierigen Zeit für Fitnessstudios erhalten, zeigt uns, dass wir auf die richtigen Konzepte gesetzt haben und wir die Frauen trotz Lockdown weiterhin für einen gesunden Lebensstil begeistern können.“
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Niclas Bönström, Gründer und Geschäftsführer von Mrs.Sporty


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Persönliche Betreuung sorgt für hohe Zufriedenheit

Die Fitness- und Gesundheitsbranche trifft der Lockdown schwer (Lesen Sie auch: 'Lage ist prekär'). Seit November dürfen auch die Mrs.Sporty Mitglieder nicht mehr vor Ort in den Clubs trainieren. Dass das Kundinnen-Feedback gerade jetzt so positiv ausfällt, freut den Frauenfitnessanbieter daher besonders.


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Kundenähe im Lockdown über digitale Angebote

Die persönliche Betreuung ist ein wichtiger Bestandteil des Konzepts. „Unsere Trainer*innen kennen jedes der Mitglieder im Club mit Namen, wissen, welche Ziele sie haben und führen regelmäßige Trainergespräche, in denen über Fortschritt und Probleme beim Training sprechen“, erklärt Nicolas Bönström (Gründer und Geschäftsführer von Mrs.Sporty).

Zwischen Trainerinnen und Mitgliedern besteht so eine besondere Bindung, von der Mrs.Sporty jetzt in der Pandemie profitiert. Denn auch im Lockdown sind die Trainerinnen über digitale Kanäle nah an den Mitgliedern dran und motivieren sie, zuhause etwas für sich zu tun.



Unterstützung – auch im Umgang mit digitalen Tools

„Seit Beginn der Krise investieren wir gemeinsam mit unseren Franchise-Partner*innen viel Herzblut, Energie und Zeit, um das Training für unsere Mitglieder trotz der Lockdowns und Hygienevorschriften bestmöglich aufrecht zu erhalten“, berichtet Bönström.

So stehen die Frauen weiterhin persönlich über WhatsApp, Telefon oder Videochat mit den Trainer*innen in Kontakt. Darüber hinaus wurde eine Online-Trainings-Plattform eingeführt, Mitglieder können ihr individuelles Training per App abrufen oder gemeinsam in Online Live Sessions mit den Trainerinnen aus ihrem Club trainieren.


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Wer im Umgang mit digitalen Tools noch etwas Unterstützung braucht, kann sich an seinen Club oder eine Support-Hotline wenden. „Wir zeigen den Frauen Schritt für Schritt, wie sie am Online-Training teilnehmen können. Uns ist wichtig, jedem dem Zugang zu ermöglichen“, sagt Niclas Bönström.

Das Online-Angebot wird das Training auch nach der Wiedereröffnung der Mrs.Sporty Clubs ergänzen.

Appell: Fitnessstudios sollten schneller öffnen dürfen

Nach den neuen Beschlüssen der Ministerpräsidentenkonferenz ist das frühestens Ende März der Fall.

Mrs.Sporty plädiert für eine schnellere Öffnung der Fitnessclubs: „Regelmäßige Bewegung ist ein essenzieller Baustein für unsere Gesundheit, den wir nicht vernachlässigen dürfen.

Und viele Mitglieder brauchen einfach die Atmosphäre, das Training und die Betreuung im Club vor Ort, um langfristig motiviert zu bleiben,“ so Bönström.


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Regelmäßige Bewegung ist ein essenzieller Baustein für unsere Gesundheit, den wir nicht vernachlässigen dürfen. Und viele Mitglieder brauchen einfach die Atmosphäre, das Training und die Betreuung im Club vor Ort, um langfristig motiviert zu bleiben,“ so Bönström.


„Deshalb sollten die Fitnessstudios, die über ausreichende Hygienekonzepte verfügen, um ein sicheres Training zu ermöglichen, schnellstmöglich wieder öffnen dürfen.“
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Niclas Bönström, Gründer und Geschäftsführer von Mrs.Sporty



Positive Aussichten für Gründer in der Fitnessbranche

Die hohe Mitgliederzufriedenheit ist ein wichtiger Indikator für Gründer in der Fitnessbranche. „Wir haben gezeigt, dass wir als Franchise-Community widerstandsfähig in der Krise sind und schnell auf Herausforderungen reagieren können“, so Bönström.

Als Franchise-Geber erreichen Mrs.Sporty nach wie vor viele Anfragen von Interessentinnen, die überlegen, sich mit einem Mrs.Sporty Club selbstständig zu machen.


„Auch wenn die aktuelle Phase für Fitnessstudios schwierig ist, sehen wir langfristig auf jeden Fall großes Wachstumspotenzial. Die Fitnessbranche wird durch das steigende Gesundheitsbewusstsein nach der Pandemie noch mehr an Relevanz gewinnen.“
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Niclas Bönström, Gründer und Geschäftsführer von Mrs.Sporty