Bodybuildingstar Diogo Montenegro im Interview: „Ich habe mich in Panatta verliebt“

Diogo Montenegro feierte als Sieger der Arnold Classic 2024 in der Klasse Men's Physique einen Höhepunkt seiner Karriere. Wir trafen ihn auf der FIBO zum Interview.
Lesezeit: 2 Minuten
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fM-Redakteurin Anke Sörensen interviewt Bodybuildingstar Diogo Montenegro am Panatta Stand auf der FIBO 2024
fM-Redakteurin Anke Sörensen interviewt Bodybuildingstar Diogo Montenegro am Panatta Stand auf der FIBO 2024
Diogo Montenegro feierte als Sieger der Arnold Classic 2024 in der Klasse Men's Physique einen weiteren Höhepunkt seiner Karriere. Der 33-jährige Brasilianer begann sein Training 2005 im Alter von 14 Jahren. 2011 stieg er ins professionelle Training ein und legte damit den Grundstein für seinen Erfolg.

Schon bald wurde Diogo Montenegro zu einer bekannten Größe in der Wettkampfszene. Er nahm an Wettkämpfen der International Federation of Bodybuilding and Fitness (IFBB) teil und war insgesamt achtmal IFBB Pro Champion.

Wesentliche Meilensteine seiner Karriere waren jeweils der erste Platz bei der Arnold Classic Brazil 2021 und beim IFBB Prestige Crystal Cup 2015, außerdem wurde er zweimal in Folge Dritter bei Men’s Physique Olympia (2021 und 2022).

Auch privat spielen Fitness und Ernährung in seinem Leben eine wichtige Rolle. Seine Ehefrau Bruna ist Personal Trainerin. Das Paar hat eine kleine Tochter.

Diogo Montenegro ist außerdem Gründer, CEO und Headcoach der Mannschaft TEAMMONT, die er mit seinem Wissen unterstützt.

fM: Wie kam es zu Ihrer Kooperation mit Panatta?

Diogo Montenegro: In Brasilien kamen die Geräte von Panatta nach und nach in die Fitnessstudios. Ich war auf der Suche nach einer Firma, die außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika produziert. Normalerweise nutzen wir in Brasilien nur Geräte aus den Vereinigten Staaten. Panatta stammt dagegen aus Italien. Meine Großeltern kommen beide aus Europa, einer von beiden sogar selbst aus Italien. Dadurch war ich sehr motiviert, diese Firma kennenzulernen.


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Glücklicherweise hatte ich dann die Gelegenheit, in Brasilien in einem Studio zu trainieren, das komplett mit Geräten von Panatta ausgestattet war – als erstes brasilianisches Fitnessstudio überhaupt. Von der Biomechanik der Geräte und den Trainingsmöglichkeiten des Equipments war ich sofort total begeistert. Ich habe mich in Panatta verliebt.

Merken Sie während Ihres Trainings an den Geräten, dass Rudy Panatta selbst ein Bodybuilder ist?

Sicher, definitiv. Wenn man an den Panatta-Geräten trainiert, spürt man wirklich, welcher Muskel gerade beansprucht wird. Auf der FIBO 2024 habe ich gesehen, wie Rudy Panatta den Besuchern in der Ausstellung persönlich zeigte, wie sie die Geräte korrekt benutzen und welche Muskelpartien dabei angesprochen werden sollen.

Das mag ich. Er ist der Firmengründer und macht es trotzdem selbst! Man erlebt selten, dass eine solche Persönlichkeit diesen Job wirklich noch eigenständig ausübt. Seine Begeisterung fasziniert mich.

Welches Gerät mögen Sie am liebsten?

Ich liebe sie alle (lacht). Aber die Geräte für den oberen und unteren Rücken mag ich am liebsten, denn die Rückseite des Körpers ist schwer zu trainieren. Dort ist es schwerer, eine Muscle-Mind-Connection zu erreichen. Mit den Geräten für die Körperrückseite kann ich sehr gut arbeiten. Durch die perfekte Biomechanik spüre ich beim Training exakt das, was ich dabei fühlen will.


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Was bedeutet die FIBO für Sie als Athleten?

2024 war für mich der erste Besuch auf der FIBO. Seit ich zum ersten Mal an Wettkämpfen teilgenommen und bei Bodybuildingveranstaltungen zugeschaut habe, war es mein Traum, einmal diese Messe zu besuchen. Jetzt konnte ich mich persönlich davon überzeugen, wie wichtig diese Veranstaltung für die gesamte Branche ist. Ich habe hier die größten Experten der Welt getroffen und war sehr glücklich, dabei zu sein.


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