Fitness, Markt, Anzeige | Autor/in: fM Redaktion |

Die deutsche Fitnessbranche besucht DHZ-Event in China

Das war eine ganz besondere Woche: DHZ hatte zur Chinareise eingeladen. Namhafte Betreiber aus der Fitness- und Gesundheitsbranche erlebten eine atemberaubende Reise ins Land der Mitte. Zu den Höhepunkten zählten der Besuch in Peking, die Chinesische Mauer, der Shanghai Tower und das DHZ-Werk in Dezhou. Ein Netzwerktreffen der besonderen Art unter den Fitnessketten.

Branchenführer der deutschen Fitnesswelt versammeln sich vor dem DHZ-Werk in China

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Die wichtigsten Fakten in Kürze:

  • Namhafte Fitnessbetreiber folgten der Einladung von DHZ Fitness zu einem Netzwerktreffen nach China.
  • Die Reise beinhaltete kulinarische und kulturelle Highlights, darunter die Chinesische Mauer, die Hauptstadt Peking und die größte Stadt Chinas, Shanghai.
  • In Dezhou beeindruckte das DHZ-Werk die Gäste mit seiner moderner Produktion und Expansions- und Kooperationsplänen.
  • Angekündigt wurde auch eine Partnerschaft zwischen der milongroup und DHZ, um den Vertrieb zu stärken und die Produktion für Asien zu starten.
  • In Shanghai bekamen die Gäste einen Einblick in die lokale Fitnessszene und genossen die Stadt bei Tag und Nacht.
  • Das Event unterstrich den Wert von Netzwerken und zeigte das DHZ-Engagement für Qualität und innovative Produktionsprozesse.

Los geht's! Die Hintergründe und Detailinformationen:

Vor einigen Jahren war es eher ungewöhnlich, dass sich Fitnessstudiobetreiber der großen Ketten untereinander ausgetauscht und vernetzt haben. Doch spätestens seit der Corona-Pandemie wurde der Mehrwert von Netzwerken und dem Austausch unter den Betreibern erkannt und forciert.


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So auch bei der jüngsten Zusammenkunft auf Einladung von DHZ Fitness nach China: namhafte Kettenbetreiber von rund 700 Anlagen in Deutschland und mehr als 1.000 weltweit haben die Veranstaltung genutzt. Mit dabei waren u. a. die BestFit Group, EASYFITNESS, Holmes Place, die LifeFit Group, die RSG Group und wellyou.

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Für eine Woche lud DHZ ins Land der Mitte ein. Die China-Tour startete mit einem Business-Flug nach Peking im Herzen von China. Die 21-Millionen-Stadt bot kulinarische Höhepunkte, wie Pekingente und Hot Pot.

Auf der Chinesischen Mauer

Einer der weiteren Höhepunkte war der Besuch der Chinesischen Mauer, die sich über eine Länge von rund 21.000 Kilometern erstreckt und die deutlich steiler ist, als man im ersten Moment vermuten würde.

Am dritten Tag führte die Reise zum DHZ-Werk in Dezhou. Der Unternehmer und DHZ-Gründer 'Tom' (Anm. d. Red.: In China gibt man sich üblicherweise einen Spitznamen der leichter auszusprechen ist, 'Toms' richtiger Name lautet Zhou Yueming) begrüßte die deutschen Gäste und führte sie durch das Werk.


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Vor seiner Karriere als Gerätehersteller war er im Bodybuilding und als Trainer aktiv. Seine große Leidenschaft für Fitness führte ihn schließlich zu der Entscheidung, selbst Fitnessgeräte zu bauen und so gründete er im Jahr 2003 DHZ. Sein Vater, der Schweißer war, brachte ihm das nötige Handwerk bei und Tom selbst brachte sein Fachwissen aus seiner Trainertätigkeit mit ein.


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Gestartet hatte Tom die Produktion in einer umgebauten alten Scheune. Rund 20 Jahre später hat sich sein Unternehmen zu einem der größten Fitnessgerätehersteller entwickelt.

Moderne Fabrikhallen in Dezhou

Allein in Dezhou beschäftigt DHZ mehr als 1.000 Mitarbeiter, rund zwei Drittel davon in der Produktion, die mittlerweile in mehreren modernen Fabrikhallen auf insgesamt 350.000 Quadratmeter erweitert wurde. Für die kommenden Jahre ist ein weiterer Anbau geplant.

Von der Produktion des Formrohrs bis hin zu den fertig montierten Gräten können alle Produktionsschritte in der Fabrik durchgeführt werden. Derzeit stehen dort 200 Schweißroboter zur Verfügung, weitere 400 sind in Planung.

Produktionskapazität weiter steigern

Tom verkündet stolz, dass er pro Tag durchschnittlich 700 Geräte fertigen kann; in der Spitze sind sogar bis zu 1.000 Geräte möglich. Mit den neuen Schweißrobotern will er die Kapazitäten entsprechend erweitern.

Michael Birk und David von Hase brachten DHZ Fitness 2015 aus China nach Europa. Acht Jahre später brachten Sie einen Teil der deutschen Fitnessbranche nach China. Die deutschen Gäste waren beeindruckt, diese Dimension an Produktionskapazitäten live zu erleben.

Chinareise beeindruckt die Gäste

Stephan Schulan, BestFit Group: „Es ist natürlich fantastisch, wenn so viele Kollegen aus der Branche zusammenkommen, und mit Sicherheit war eines der ganz großen Highlights der Besuch des DHZ-Werkes, um zu erleben, in welcher Schlagkraft hier produziert wird.“

Christian Rapior, wellyou: „Danke, dass wir dabei sein durften. Peking als Stadt ist berauschend. Aber auch das DHZ-Werk war für mich vorher unvorstellbar.“

Carsten Kerner, Holmes Place: „Das Event war top organisiert. Für mich persönlich war es sehr spannend in dieser illustren Gruppe mit dabei sein zu dürfen und sich auszutauschen. Aber auch die Fabrik zu sehen war spannend, um ein paar Eindrücke zu erhalten, wo die Reise hingehen kann.“


„Ich bin absolut beeindruckt, da es mein erstes Mal in China war.“
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Benjamin Roth – CEO & Co-Founder Urban Sports Club


Benjamin Roth weiter: „Dann noch dazu diese Reisegruppe – hier zu sein, hat wirklich viel Spaß gemacht und meine Erwartungen übertroffen.“

Michael Mäder, EASYFITNESS: „Wir haben sehr viele neue Eindrücke bekommen, viel über das Land China gelernt, bei DHZ selbst haben wir gesehen, wie die Produktion da abläuft und welche Logistik dahinter steht.“


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Christian Jäger, milongroup: „Ein absolutes Highlight war die Chinesische Mauer und das zweite Highlight waren die Leute, die hier dabei waren. Quasi das Who's who der Fitnessbranche aus den großen Ketten und Partner. Für mich als Neuling in der Fitnessbranche ist das sehr beeindruckend und schön zugleich.“

Darüber hinaus wurde eine sehr spannende Information bekannt gegeben. Wolf Harwarth und Christian Jäger verkündeten die Kooperation zwischen der milongroup und DHZ. Über das internationale DHZ-Netzwerk soll der Vertrieb weiter ausgebaut werden. Zudem soll in Dezhou zeitnah die Produktion für den asiatischen Markt starten.

FIBO 2024: Details zur Kooperation

Jäger betonte, dass die deutsche Produktion in Emersacker definitiv bestehen bleiben soll und alle Mitarbeiter, die milon so viele Jahre treu begleitet haben, das Unternehmen auch weiterhin begleiten werden. Wie die Kooperation im Detail aussieht, werde im April 2024 auf der FIBO verkündet. (Auch interessant: 'Das erwartet Sie auf der FIBO 2024')


„Es war großartig, mit dieser Truppe von Fitnessketten in China zu sein und zu zeigen, was wir können.“
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Wolf Harwath – Geschäftsführer milon Holding GmbH


Wolf Harwarth ergänzt: „Mit DHZ als neuem milon-Partner haben wir Großes vor und freuen uns, den internationalen Vertrieb voranzubringen.“ (Auch lesenswert: 'Fusion im Fitnessmarkt')

Shanghai Tower und Besuch im Tempel

Die Reise endete in der Millionenmetropole Shanghai. Auf dem Shanghai Tower hatte die Gruppe einen atemberaubenden Blick über die Skyline der Stadt. Im Yu Garden und City God Tempel hat sich die Stadt von ihrer traditionellen Seite gezeigt.

Die deutsche Gruppe durfte zudem Einblicke in die chinesische Fitnessszene erhalten und besuchte den Pure Fitness und Yoga Club. Die Premiumanlage war von Personal übersät und laut Betreiber sei es in China üblich, zusammen mit einem Trainer zu trainieren.

Training im Pure Fitness und Yoga Club

Umgerechnet kostet die Mitgliedschaft rund 200 Euro pro Monat. Dafür ist nicht nur ein Handtuchservice enthalten, sondern man kann vor Ort ein komplettes Trainingsoutfit erhalten sowie einen Personal Trainer.

Bei Nacht gab es eine Bootstour über den Shanghai River, bei dem die farbig beleuchtete Skyline von Shanghai in ihrem vollen Glanz erschien. Danach konnte das Nachtleben am Shanghai Plaza ausgekostet werden.


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Die Reise wird noch lange in Erinnerung bleiben und auch die Veranstalter zeigten sich zufrieden. „Das Event war ein sehr wichtiger Austausch für uns, um die Anforderungen der Kettenbetreiber besser zu verstehen und Lösungsansätze dafür zu entwickeln“, sagt David von Hase, Geschäftsführer DHZ Fitness Europe.

Und fügt hinzu: „Wir konnten feststellen, dass unsere Strategie aufging. Günstige Preise sollen nicht durch Einsparungen an Rohstoffen und Qualität erreicht werden, sondern durch hohe Produktionsmengen und smarte Produktionsprozesse realisiert werden.“

Ohne eine Person wäre diese gesamte Reise nicht möglich gewesen: Michael Birk, Gründer und CEO von DHZ Fitness Europe. Vor einigen Monaten hatte er die Idee und setzte sie nun in die Tat um.


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Michael Birk: „Für mich ist es eine riesengroße Freude, dass so viele Kettenbetreiber meiner Einladung gefolgt sind. Klar wollen wir unser Werk zeigen, auf das wir so stolz sind, aber in erster Linie ging es bei der Reise um Spaß und den Austausch. Und ich glaube, das haben wir gut hinbekommen.“

Die Teilnehmer waren sich einig: das DHZ-Team hat mit der Chinareise eine großartige Veranstaltung hingelegt.

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