Digital, Fitness, Anzeige | Autor: fM Redaktion |

Zum Weltrauentag am 8. März: Urban Sports Club unterstützt Chancengleichheit in der Sport- und Fitnessbranche

Am 8. März ist Internationaler Frauentag oder Weltfrauentag. Rund um den Globus werden an diesem Tag die Leistungen von Frauen gefeiert, Vorurteile aufgezeigt und es wird dazu aufgefordert, im Sinne der Gleichberechtigung zu handeln.

Zum Weltfrauentag fordert der Urban Sports Club mehr Chancengleichheit

Urban Sports Club setzt sich für Chancengleichheit im Unternehmen ein, kooperiert mit vielen starken Partnerinnen und sieht darin große Chancen für die gesamte Branche: Ein positiver Imagewandel geht damit einher.


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Wurde Fitness noch bis vor einigen Jahren vor allem mit Schlagworten wie 'Pumpen', 'Muckibude' oder 'Abnehmen' assoziiert, steht der Begriff heute vor allem für das, was es ist: Gesundheitsförderung.


 


Ganzheitliche Fitnesskonzepte in den Studios sind ein positiver Trend, um Female Empowerment aktiv im Sport zu leben. Dieser positive Wandel sorgt nicht nur für Gleichberechtigung, sondern ist eine neue Anziehungskraft für Fitnessstudios und die weibliche Zielgruppe.


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Positiver Wandel durch Sport und Fitness

Boxen, Crossfit oder Pole Dance erfreuen sich immer größerer Beliebtheit bei weiblichen Mitgliedern von Urban Sports Club und sorgen für Stärke, Selbstbewusstsein und ein verbessertes Körpergefühl.

Auch das Thema mentale Gesundheit rückt immer mehr in den Fokus, wie die hohe Nachfrage nach Yoga und Meditation bei den Mitgliedern von Urban Sports Club zeigt.

Die Mitglieder, die Online-Kurse per Livestream bei Partnern besuchen, sind überwiegend weiblich. Die beliebtesten und meistgebuchten Live-Online-Kurse sind nach wie vor Yoga, Fitness und Functional Training, Pilates, Tanz, Meditation und Pole Dance.

Female Empowerment in den Studios

Aus gegebenem Anlass stellt Urban Sports Club verschiedene Studiobetreiberinnen vor, die Frauen mit ihren Kursen empowern. Denn diese schaffen Orte, an denen Menschen über sich selbst hinauswachsen und aktiv etwas für ihre Gesundheit tun können: Katharina Tophoven (RheinGym), Jana Schulze (Yoga Barn Berlin), Marina Amato (The Bodyworkers).
 

Katharina Tophoven, CEO und Headcoach von RheinGym in Köln, sieht auch in ihrer Disziplin CrossFit eine positive Entwicklung:


„Ich denke auch, dass sich besonders im Bereich 'Frauen und Kraftsport' in den letzten Jahren viel getan hat. Es gibt nun immer mehr starke Frauen, die für ihre enormen (sportlichen) Leistungen Anerkennung erhalten und nicht mehr allgemein als das ‘schwache Geschlecht‘ gelten.“
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Katharina Tophoven, CEO und Headcoach RheinGym


Marina Amato, Gründerin von The Bodyworkers in München, schafft mit ihrem Sportstudio für Frauen deshalb einen Raum, in dem sie Selbstvertrauen und das Wissen um die eigene Stärke entwickeln können, die es braucht, um traditionelle Rollenbilder zu durchbrechen.


„Wer sich bei uns einmal durch 100 Burpees geschwitzt hat, erkennt, dass man alle Hindernisse überwinden kann, wenn man den Mut hat, es zu versuchen und die Ausdauer nicht aufzugeben, wenn es einmal schwer ist.“
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Marina Amato, Gründerin The Bodyworkers


Amato weiter: „Eine Erkenntnis, die wir früher oder später in andere Lebensbereiche mitnehmen und unser Selbstvertrauen stärkt. Das verändert unsere Ausstrahlung, die Art wie wir wahrgenommen werden und macht uns stark, unserer Stimme Gehör zu verschaffen.“

Neues ausprobieren & profitieren

Jana Schulze, Gründerin von Yoga Barn Berlin, wünscht sich, dass sich Menschen weniger von vorgefertigten Vorstellungen beeinflussen lassen und sich trauen, Neues auszuprobieren, um davon zu profitieren.


„Leider denken immer noch viele, dass man für Yoga mega flexibel und hyperschlank sein muss. Was ein absoluter Trugschluss ist, denn Yoga ist die Kombination aus Flexibilität und Kraft und ist damit für jeden gut und bietet für jeden die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln, ob Frauen oder Männer.“
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Jana Schulze, Gründerin Yoga Barn Berlin


Förderung von Chancengleichheit

Das Unternehmen Urban Sports Club setzt sich aktiv für Chancengleichheit ein: „Von unseren sieben Ländern, in denen wir mit der Gruppe momentan aktiv sind, werden vier – Spanien, Portugal, Frankreich und Belgien – von zwei Frauen als Managing Directors geführt“, sagt Co-Founder und CEO Moritz Kreppel.


„Wir wollen Gleichberechtigung in unserer Firma und in der Branche weiter fördern und darauf aufmerksam machen. Darum freuen wir uns, dass die Women in Fitness Association (WIFA) aus den USA nun auch in Deutschland aktiv ist und mit unserem Team die Zusammenarbeit begonnen hat.“
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Moritz Kreppel, CEO Urban Sports Club


In den vergangenen Jahren habe man bereits viel in Richtung Gleichberechtigung bewegt – ebenso in der Sport- und Fitnessbranche.

Benjamin Roth, Co-Founder und CEO des Urban Sports Club fügt hinzu: „Urban Sports Club basiert auf einem Community-Gedanken, wie der Name schon sagt: der Idee, Chancengleichheit und Teamgeist durch alle möglichen Sportarten zu fördern.“

Gesund dank Fitness, Meditation und Yoga

Und weiter: „Daher freuen wir uns sehr, dass wir im vergangenen Jahr so viele Mitglieder von einem ganzheitlichen Training bei unseren Partnern und Partnerinnen überzeugen konnten. Fitness, Meditation und Yoga etwa fördern die physische und mentale Gesundheit – den Teamgeist und die sportliche Gemeinschaft.“


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