Corona, Fitness, Gesundheit, Markt | Autor: Florian Schmidt |

Spitzenreiter trotz Pandemie: Fitnesstraining weltweit beliebteste Trainingsform

Beliebt wie eh und je: Trotz der beiden langen Lockdowns belegt Fitnesstraining laut einer aktuellen globalen Studie im Auftrag des Weltwirtschaftsforums im weltweiten Ranking der beliebtesten Sportarten weiter Rang 1. Mit seinen vielen Vorteilen bietet Fitnesstraining im Rahmen der Prävention die beste Wahl im Kampf gegen zunehmenden Bewegungsmangel, gesundheitliche Lockdownfolgen und Co.

Globale Studie: Fitnesstraining ist weltweit die beliebteste Trainingsform

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Die wichtigsten Fakten in Kürze:

  • Marktforschungsinstitut Ipsos hat die Trainingsgewohnheiten bei mehr als 20.000 Erwachsene aus 29 Ländern abgefragt.
  • Das daraus entstandene Ranking führt Fitnesstraining klar vor Laufen und Radfahren an.
  • Männer verbringen etwas mehr Zeit mit sportlichen Aktivitäten als Frauen.
  • Zeitmangel stellt bei allen Befragten den Hauptgrund dar, sich nicht (mehr) sportlich zu betätigen.
  • Auch Faktoren wie der sozioökonomische Status, das Klima und die Verfügbarkeit von Sportangeboten spielen eine große Rolle.
  • Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor den negativen Folgen durch Bewegungsmangel und rät zur gezielten Prävention etwa in Fitnessstudios unter professioneller Betreuung qualifizierter Trainer.

Los geht's! Die Hintergründe und Detailinformationen:

Für seine Studie 'Global Views on Excercise and Team Sports' hat das Marktforschungsinstitut Ipsos 21.503 Erwachsene aus 29 Ländern zu ihrem Sportengagement und ihren Trainingsvorlieben befragt.


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Fitnesstraining belegt Spitzenposition

Mit 20 Prozent hat Fitnesstraining bei den beliebtesten Trainingsaktivitäten vor Laufen (19 Prozent) und Radfahren (13 Prozent) trotz der langen Lockdowns im internationalen Vergleich die Nase vorn. (Lesen Sie auch: 'Prävention statt Lockdown: Fitnesstraining wichtiger denn je')

Im Mittel sind die Befragten durchschnittlich 6,1 Stunden pro Woche sportlich aktiv. Im globalen Vergleich sind Männer mit 6,9 Wochenstunden 1,5 Stunden länger aktiv als Frauen (5,4 Stunden pro Woche).

Die Ergebnisse zeigen auch: Mehr als 60 Prozent der Befragten würden sich in ihrer Freizeit gerne noch mehr körperlich betätigen.

Barrieren, Hindernisse & nationale Unterschiede im Fokus

Für 37 Prozent der Befragten ist Zeitmangel einer der Hauptgründe, der sie von noch mehr sportlicher Aktivität abhält.

Auf nationaler Länderebene bestehen hier – je nach Kulturkreis und sozioökonomischem Status – deutliche Unterschiede

So spielen vielerorts auch die Kosten, klimatische Rahmenbedingungen und die Verfügbarkeit von entsprechenden Angeboten eine nicht zu vernachlässigende Rolle. (Lesen Sie jetzt weiter: 'Reich und faul: Neue Studie warnt vor Bewegungsmangel')

Zunehmender Bewegungsmangel als 'globaler Killer'

Angesichts der pandemiebedingten Zunahme von Rückenleiden, Übergewicht und psychischen Beschwerden, warnt die WHO (World Health Organisation) bereits seit Längerem vor dem 'globalen Killer' Bewegungsmangel und mahnt zur gezielten Prävention. (Lesen Sie jetzt weiter: 'Fitness vs. Bewegungsmangel')

Fitnesstraining bietet zahlreiche Vorteile  

Qualifizierte Trainer (Hier gelangen Sie zu den Weiterbildungsangeboten der BSA-Akademie ) und eine professionelle Trainingsbetreuung in den Studios bietet hier im Rahmen der Prävention, im Vergleich zu anderen Sportarten oder vermehrter Alltagsbewegung.

Diese bietet hinsichtlich der zeitlichen Effektivität und ihrer positiven Effekten auf etwa Rückenschmerzen, Adipositas, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Mellitus, Krebs, ArthroseDemenz oder das Immunsystem nachweislich viele Vorteile.

Die vollständige Studie 'Global Views on Excercise and Team Sports' können Sie bei Ipsos hier kostenlos herunterladen.