Der zehnte Sports Club eröffnet in der Rostocker Innenstadt

Eröffnung des zehnten Sports Club in Rostock war ein voller Erfolg. Rostocker:innen, Geschäftsführer und Centermanager sind begeistert von Ausstattung und Ausblick.
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Neuer Sports Club in Rostock schläft Rekorde
Neuer Sports Club in Rostock schläft Rekorde
Was mit einer Petition startete, wird zu einem Projekt, das Rekorde aufstellt. Der zehnte Sports Club öffnete am Freitag, 1. April 2022, und lockt mit seiner Ausstattung und seinem Ausblick viele Interessent:innen an, die sich auch schon vor der Eröffnung anmeldeten. Interessierte können sich im Studio noch auf einen dualen Studienplatz an der DHfPG bewerben.

Nach nur drei Monaten Bauzeit (inklusive Rückbau eines vorhandenen Studios) eröffnete der neueste Sports Club am Freitag, den 1. April 2022, im Kröpeliner Tor Center (KTC) in der Rostocker Innenstadt. 2,5 Millionen Euro wurden investiert. Das kommt bei den Rostocker:innen an – denn fast 2.000 haben sich schon vor der Eröffnung angemeldet.


„Wir haben hier die modernste Ausstattung, die man derzeit haben kann. Wir sind ein völlig digitales Studio und dann dieser Ausblick mit den Panoramafenstern. Den haben wir in keinem unserer anderen neun Studios.“
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Alexander Sosa, Geschäftsführer Sports Club


Das kann sich deutschlandweit sehen lassen. Das Konzept überzeugt mit bester Lage, klarem Design inklusive Panorama-Ausblick, vielen Top-Gerätemarken unter einem Dach – und das alles für unter 30 Euro.

Die letzten Nächte wurde durchgearbeitet, um die versprochene Eröffnung zu halten. Am Eröffnungstag bildeten sich lange Schlangen am Empfangstresen, um sich zu registrieren und das neue Studio anzusehen.

Panorama-Ausblick auf die Rostocker Innenstadt

Die Eröffnung ließ sich auch Centermanager Klaus-Peter Regler (ECE) nicht entgehen: „Wir freuen uns, mit dem Sports Club so einen guten Partner gefunden zu haben.“

Von dem Studio zeigt er sich beeindruckt. „Das sieht alles sehr einladend und hochwertig aus. Hier fühlt man sich gleich wohl“, sagt der 54-Jährige.

Das Studio ist in mehrere Sportinseln aufgeteilt. So gibt es einen Hammer-Strength-Freihantelbereich, eine Fläche mit den klassischen sowie Hightech-EGYM- und auch Cardio-Geräten von Life-Fitness, einen Kursraum mit LES MILLS-Angeboten und einen physiotherapeutischen Bereich mit Geräten von Five.

Hinzu kommt ein großer Wellnessbereich mit zwei Saunen und Solarien von Klafs bzw. Ergoline.

Studio im Industriestil

Die Kurse finden mit Trainer:innen oder virtuell statt. Spiegel wie im ehemaligen Studio gibt es nicht mehr. An den Wänden hängen riesige Bilder vom Rostocker Stadthafen und aus Warnemünde.

An den Decken – im Industriestil gehalten – gibt es verschiedene Lichtinstallationen, die im Studio lilafarbene Akzente setzen (Beleuchtung und Sound von Aschenbach).

Im Preis enthalten sind außerdem Sauna, Solarium und Getränke. Parkplätze findet man in der Tiefgarage des Centers.

Für Alexander Sosa stellt Rostock in vielen Punkten einen absoluten Rekord dar: „Wir hatten selten so viele Eröffnungsmitglieder wie hier. Es hat nicht einer über irgendwas gemeckert. Wir haben noch nie so schnell umgebaut und haben nirgends so einen fantastischen Ausblick.“ Er wusste gleich, als er sich das Studio angesehen hat, dass es Potenzial hat – auch, wenn es Startschwierigkeiten gab, und kurzzeitig kein Internet verfügbar war.

Er weiß, dass er auch von dem Vorgänger, dem Fitness First, profitiert. „Hier war dreizehn Jahre lang ein Fitnessstudio. Das haben die Menschen jetzt natürlich auch eineinhalb Jahre lang vermisst.“

Mit Petition zum Fitnessstudio

So sehr, dass zwei Rostockerinnen sogar eine Petition starteten und verschiedene Fitnessketten anschrieben, um für den Standort im KTC zu werben. Der Sports Club reagierte schnell.

Zehn Mitarbeiter:innen sind im Sports Club beschäftigt. Doch Geschäftsmann Alexander Sosa sucht noch Auszubildende. „Die praktische Ausbildung findet hier im Studio vier Tage die Woche statt und die Theorie an der Hochschule (DHfPG)“ erklärt er.

Interessierte junge Menschen können eine E-Mail mit ihrer Bewerbung schicken und im besten Fall im September 2022 beginnen.

Mehr: 'Neueröffnung in Hamburg'

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