Fitness, Management, Anzeige | Autor: Florian Schmidt & Jürgen Wolff |

Verbindet Generationen und Kulturen – das Fitnessstudio als soziales Zentrum

Die Corona-Pandemie sorgte für eine lange Trainingsabstinenz der Mitglieder in ihrem Fitnessstudio. Neben dem Training in gewohnter Umgebung spielen die Nähe zu den Trainern, die Interaktion beim Check-in und der soziale Austausch eine wesentliche Rolle – denn das Studio ist weit mehr als nur ein Ort zum Trainieren. Wie Fitnessunternehmer hier durch motivierende Kundenerlebnisse und kundenzentrierte Kommunikation neue Mehrwerte schaffen, die Mitglieder langfristig binden und begeistern, erfahren Sie in Interviews mit Ronny Schönig (TAO FIT) und Armin Schwencke (Royal Sports Spirit).

Fitnessstudios sind viel mehr als Gesundheit und Training

Die Umfrageergebnisse sind eindeutig: Den Mitgliedern hat während der monatelangen behördlich angeordneten Schließungen der Studios besonders die Nähe zu den Trainern und der Austausch mit anderen Trainierenden gefehlt. Die umfangreichen Auswertungen der 'Corona-Studie' der DHfPG in Kooperation mit dem DSSV haben dies überzeugend nachgewiesen (Kobel, 2021).


 


Persönliche Betreuung und soziale Kontakte

Die Mehrzahl der Mitglieder war sich einig: Das Studio ist weit mehr als eine reine Trainingsstätte für Gesundheit und Fitness.

Es ist für viele Trainierende längst zu einem zweiten Zuhause geworden und wurde in der Zeit der beiden Lockdowns schmerzlich vermisst – als Ort der Begegnung und als sozialer Raum, der Generationen sowie Kulturen verbindet, weil der Spaß an Bewegung und die gemeinsamen Ziele für Gesundheit und Fitness im Vordergrund stehen.


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Trotz der intensiven Bemühungen der Betreiber – etwa digitale Angebote und die Mitgliederbetreuung aus der Ferne – waren diese Alternativen bei Weitem kein adäquater Ersatz für das Trainingserlebnis vor Ort.

Die professionelle Face-to-Face-Betreuung, der fachliche und auch soziale Austausch mit dem Studiopersonal sowie anderen Trainierenden und natürlich die Motivation durch Trainingspartner sind für Millionen Mitglieder ein wesentlicher Bestandteil ihrer regelmäßigen Sportroutine.

Zu ihren Trainerinnen und Trainern hegen viele Mitglieder ein besonderes, oft freundschaftliches Verhältnis – schließlich vertraut man die eigene Gesundheit ja am liebsten dem Profi an und sucht dessen Rat.


 


Training als gemeinschaftliches, soziales Event

Egal, ob beim Personal Training oder beim gemeinsamen Gruppen-Workout mit Trainingspartnern und Bekannten –  soziale Komponenten spielen in puncto Motivation und Kundenbindung generell eine wichtige Rolle, nach der langen Isolation mehr denn je.

Nur wer als Fitness- und Gesundheitsunternehmer hier in den nächsten Monaten ganzheitlich agiert, wird seine Mitglieder langfristig begeistern können.

Doch wie schafft man als Betreiber angesichts aktueller Rahmenbedingungen ein motivierendes und interaktives Trainingsumfeld, das unterschiedlichen Zielgruppen wieder ein solches 'Zuhause' bietet?

Welche sozialen Kompetenzen sind dabei besonders wichtig? Und wie baut man nach dem Restart seine loyale Studiocommunity weiter aus?

Um diese und viele weitere Fragen zu beantworten, haben wir mit Ronny Schönig, Inhaber des TAO FIT in Dresden und Armin Schwencke, Inhaber des Royal Sports Spirit in Hamburg, über ihre persönlichen Erfolgsrezepte und Pläne in Sachen Kundenbindung gesprochen.

Die Interviews lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der fMi (04/21) und wenn Sie auf eines der Bilder unterhalb klicken gelangen Sie zur jeweiligen Online-Version.

Diesen und weitere Artikel finden Sie in der fMi 04/2021 & für Abonnenten EXKLUSIV vorab.

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