100 Inspirationen für die kreative Küche

Aus der Redaktion der „New York Times“ stammt dieses Kochbuch einem neuen Ansatz: Kochrezepte ohne echte Rezepte, dafür mit viel Raum für Improvisation.
Lesezeit: 2 Minuten
The New York Times: Das Kochbuch. Kochen ohne Rezepte von Sam Sifton
The New York Times: Das Kochbuch. Kochen ohne Rezepte von Sam Sifton
Kreativ Kochen ohne Rezept – wie einfach das ist, zeigt Sam Sifton in diesem Kochbuch. Nicht kochen, sondern zaubern heisst das Motto des Restaurantkritikers und Gründungsredakteurs von „NYT Cooking“.
The New York Times: Das Kochbuch. Kochen ohne Rezepte von Sam Sifton

Ein Kochbuch ohne Rezepte klingt zunächst verwirrend. Ist es aber nicht. Sam Stifton zeigt in „The New York Times. Das Kochbuch. Kochen ohne Rezepte“, wie kreatives Kochen ohne strenge Mengenangaben und starre Zutatenlisten, dafür aber mit viel Fingerspitzengefühl, funktioniert.


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Die strikten Vorgaben wirken oft wie ein Korsett oder eine Zwangsjacke, die keinen Raum für Kreativität lässt, meint der Autor.

Als Redakteur bei der „New York Times" und vor allem als Gründungsredakteur von „NYT Cooking", dem digitalen Kochbuch und der Kochwebsite, verbringt Sam Stifton viel Zeit mit der Entwicklung von klassischen Rezepten mit Zutaten, Mengenangaben und Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

Einladung zur Improvisation

Aber er kocht nicht nur nach Rezepten, sondern sieht die Improvisation als eine Art Küchenfertigkeit an.


„Es ist eine Fähigkeit, die man entwickelt, eine Art, sein Selbstvertrauen in der Küche zu steigern und so aus dem Kochen ein Vergnügen zu machen, auch wenn man es manchmal als Pflicht empfindet.“
_______________________________

Sam Stifton, Redakteur und Autor


Seit 2015 fügt er deshalb einmal in der Woche dem Newsletter „What to Cook" eins der Rezepte ohne Rezept hinzu.

Gebratene Jakobsmuscheln mit Petersiliensalat, Pasta mit Wurst und Salbei und Gebratener Halloumi mit Gurkensalat

(Gerichte im Bild von l. n.r.: Gebratene Jakobsmuscheln mit Petersiliensalat, Pasta mit Wurst und Salbei und Gebratener Halloumi mit Gurkensalat).

Die besten Ideen aus diesem Archiv wurden in diesem besonderen Kochbuch zusammengefasst. Sie sind eine Einladung an den:die Leser:in, in der Küche zu improvisieren.

Leckere, abwechslungsreiche Gerichte

Unkompliziert und schnell entstehen so rund hundert Gerichte – vom Frühstück über Suppen, Sandwiches, Reis und Nudelgerichte, Fleisch- und Fischmahlzeiten bis hin zu Abendessen und Desserts.

Voraussetzung ist ein gut gefüllter Vorratsschrank. Sam Stifton erstellt eine Liste dessen, was man im Haus haben sollte, um spontan loszulegen.

Die Rezeptideen sind so lecker, dass man schon beim Lesen Lust bekommt, sich an den Herd zu stellen. Für einige Zutaten wie Gochujang braucht man allerdings das Internet oder einen gut sortierten Asialaden – doch die meisten Gerichte im New York Style lassen sich auch hier schnell zaubern.

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