Markt |

Racket Center Nußloch: Mein Sport hat ein Zuhause

Kommunikation, Erleben und nachhaltige Beratung der Kunden sowie eine nach DIN-Norm 33961 zertifizierte Qualität – im Racket Center Nußloch geht es um mehr als nur Sport! Es geht um die Ansprache der Menschen – sowohl der Mitglieder als auch aller Mitarbeiter bis hin zur Geschäftsleitung.

Wohltuende Kommunikation, gemeinsames Erleben und nachhaltige Beratung der Kunden sowie eine nach DIN-Norm 33961 zertifizierte Qualität der Ausstattung und Dienstleistungen als Basis für das Geschäftsmodell Fitness- und Gesundheitscenter – unter diesem Dach könnte man das Racket Center Nußloch unter der Leitung von Dr. Matthias Zimmermann ansiedeln. Das Motto der Homepage lautet: „Mein Sport hat ein Zuhause“, aber es geht in dieser Anlage um viel mehr als nur Sport! Es geht um die körperliche und um die geistig-kulturelle Ansprache der Menschen – und damit sind nicht nur die Mitglieder gemeint, sondern auch alle Mitarbeiter bis hin zur Geschäftsleitung. So gelingt es, in einem großen Einzugsgebiet viele Menschen zu erreichen, denn die Gemeinde Nußloch selbst – gelegen im Rhein-Neckar-Kreis etwas südlich von Heidelberg – hat ungefähr 12.000 Einwohner.

Die Racket Center Nußloch GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar. Es arbeiten ca. 120 Mitarbeiter in unterschiedlichen Beschäftigungsverhältnissen hier, in Voll- und Teilzeit: Aushilfen und Freiberufler, Azubis, DHfPG-Studierende und Hochschulpraktikanten.

Das Unternehmen betreibt eine der wohl schönsten gewerblichen multifunktionalen Sport- und Freizeitanlagen in Deutschland. Die Sportanlage beinhaltet Tennis- (5 Frei- und 3 Hallenplätze mit Cabrio-Dach), Badminton- (8 Courts) und Squashsport (5 Courts), das Zentrum Aktiver Prävention mit ZAP Fitness und Prävention, ZAP Physiotherapie und ZAP Wellness, die Tennisakademie Rhein-Neckar, den RC ProShop mit Online-Präsenz und das Marea Ristorante & Bar mit Garten- und Inselterrasse.

Weitere Institutionen unter dem Dach des Racket Centers sind der Rehasportverein ProAktiv Nußloch e. V., der Turniersportverein Racket Center e. V. und der Förderverein Bildung durch Sport e. V. Dank der GSM Gesellschaft für Sportmanagement und Beratung mbH mit seinen Geschäftsbereichen Beratung & Begleitung, Kommunikation & Gestaltung sowie Veranstaltung & Vermarktung werden alle Marketingmaßnahmen des Racket Centers von einer eigenen Agentur betreut und darüber hinaus weitere externe Auftragnehmer mit Agenturdienstleistungen versorgt.

Die Kerndienstleistungen des Hauses bieten sowohl Kindern als auch Erwachsenen die Möglichkeit der sportlichen Betätigung mit vielfältigen Qualifikationen im Racket Sport und auf dem Gebiet der Gesundheit, der Fitness und der Prävention. Dabei profitiert das Unternehmen von einem breit aufgestellten Partnernetzwerk mit hoher Qualität.

Kindern und Jugendlichen ermöglicht das Racket Center frühzeitig sportliche Aktivitäten durch Kursangebote, bspw. im Ballett, im Viet Vo Dao oder in der Ballschule Heidelberg. Hierbei wird innerhalb des Ausbildungskonzeptes großer Wert auf Lernfreude, Leistungswille, Kreativität und Sozialkompetenz gelegt. Neben Badminton- und Squash-Ausbildungsmaßnahmen bietet die Tennisakademie Rhein-Neckar den Nachwuchssportlern mit qualifizierten Trainern (Tennis, Squash, Badminton) ein hochwertiges Training.

Im ZAP Zentrum Aktiver Prävention können Kunden ein individuell angepasstes Gesundheits- und Präventionstraining unter dem Motto „Muskelhygiene“ absolvieren, wobei sie von Trainern nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen beraten und begleitet werden. Ein Cabrio-Dach über der 2.000 m2 großen Trainingsfläche ermöglicht es in deutschlandweit einzigartiger Weise, unter freiem Himmel Fitnesstraining an Geräten zu betreiben. Abgerundet wird das Training durch einen Aufenthalt in der ZAP Wellness-Oase mit einer Fläche von 600 m2 und sechs Saunen unterschiedlicher Art. Begleitet werden diese Angebote durch ein breit aufgestelltes Fitness-Kursprogramm (u. a. Rehasport, Spinning, Yoga) und regelmäßig stattfindende Vorträge zu Themen aus Gesundheit und Fitness, Prävention und Therapie im Rahmen der Vortragsreihe „ZAP-Gesundheitslinien“.

Die ZAP Physiotherapie bietet Patienten mit orthopädisch-traumatologischen Krankheits- bzw. Verletzungsbildern die Möglichkeit, sich einem ärztlich verordneten Therapieprogramm zu unterziehen.

Eckdaten Racket Center Nußloch – Zertifizierung nach DIN-Norm 33961

Fläche in m2
Squash: 522
Badminton: 1.282
Tennis: 4.900
Zentrum Aktiver Prävention (Fitness, Physio, Wellness): 2.400
RC gesamt mit Parkplatz, Büro und Außenflächen: 28.404

Mitarbeiter
Festangestellte: 33
Freiberufler: 16
Aushilfen: 36
Studierende DHfPG: 4
Praktikanten: 4
Gesamt: 93

Racket Center Nußloch – zertifiziert nach DIN-Norm 33961
Ein ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein in der Ausstattung, in sämtlichen Dienstleistungen und ganz besonders in der Kundenbetreuung ist für die Mitarbeiter des Racket Center Nußloch seit Jahren selbstverständlich. Um diesen intern gelebten Qualitätsgedanken auch nach außen aufzeigen zu können, fehlte bisher ein neutraler Qualitätsnachweis.

Dies hat sich mit Einführung der DIN-Norm 33961 geändert. Als erstes Land weltweit verfügt Deutschland nun über eine demokratisch legitimierte Norm speziell für Fitnessstudios. Die Zertifizierung „ZertFit“ gemäß der DIN-Norm 33961 belegt Studioinhabern u. a. die Qualität ihres Angebots und macht sie für Kunden und Kooperationspartner sichtbar.

Das Racket Center Nußloch hat diese Chance erkannt und sich im Sommer 2018 die Einhaltung der DIN-Norm 33961 durch ein „ZertFit"-Zertifikat der unabhängigen Zertifizierungsstelle BSA-Zert bestätigen lassen.

Vertrauen, Rechtssicherheit, Qualitätsbestätigung und Marketingwirkung sind nur einige Vorteile, die eine Zertifizierung bietet.

Weitere Informationen zum DAkkS-akkreditierten Zertifizierungsprogramm „ZertFit“ der BSA-Zert sind zu finden unter: www.bsa-zert.de

Dr. rer. pol. Matthias Zimmermann
Dr. rer. pol. Matthias Zimmermann, geboren am 12. Oktober 1968, studierte Sportökonomie an der Universität Bayreuth. Nach dem Diplomabschluss war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Jochen Sigloch am Lehrstuhl für betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung mit den Zuständigkeitsbereichen „Sportökonomie“, „Unternehmensplanspiel“ und „Rechnungswesen/Finanzmathematik“ beschäftigt. Nach einem Jahr wechselte er an den Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement mit den Zuständigkeitsbereichen „Sportökonomie“ und „Wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung für Studierende der Rechtswissenschaft“. Er arbeitet heute als Geschäftsführer der Racket Center Nußloch GmbH & Co. KG und betreibt als Geschäftsführender Gesellschafter die „GSM – Gesellschaft für Sportmanagement und Beratung mbH“. Akademisch ist er derzeit als Lehrbeauftragter der TU Darmstadt engagiert. Im Ehrenamt ist Dr. Matthias Zimmermann Mitglied im Kuratorium der Manfred-Lautenschläger-Stiftung und Gründer des „Fördervereins Bildung durch Sport e. V.“.

Interview mit Dr. Matthias Zimmermann

fM: Was ist Ihr primäres Ziel als Fitness-Unternehmer?
Dr. Matthias Zimmermann:
Ich möchte, dass dieses Haus das schönste multifunktionale Sport- und Freizeit-, Therapie- und Prävention-, Fitness- und Wellness-Zentrum bleibt, so wie es jetzt ist. Dafür müssen wir uns stetig weiterentwickeln, so wie es auch die Gesellschaft tut. Wir möchten aber auch die Gesellschaft prägen – hier in unserer Region, wo wir Einfluss nehmen können.

fM: Welche Rolle spielen die ideellen Projekte, die in Ihrer Anlage unterstützt werden wie - TDKET (www.tdket.org – ein Tennisbildungsprojekt in Addis Abeba),
- Schulkooperationen zur Bildungs- und Gesundheitsförderung,
- Kostenlose Vortragsreihe zu Themen aus Gesundheit, Prävention und Therapie unter dem Motto „Wissen wirkt“ als kommunaler Bildungsbeitrag,
- Selbstverständnis als Kultur-, Kommunikations- und Bildungszentrum durch die Gründung des Fördervereins „Bildung durch Sport e. V.“ mit zahlreichen Sponsoring- und Förderprojekten für lokale Einrichtungen?
Dr. Matthias Zimmermann:
Tatsächlich empfinde ich das, was wir als gewerbliche Anlage tun, auch ein Stück weit als ideelles Projekt, weil wir ja nicht nur Gesundheit transportieren, sondern auch Kultur und Bildung. Mit Veranstaltungsprogrammen unterschiedlicher Art bringen wir Menschen in unserem Haus zusammen, bereiten Wohlbefinden und fördern die Lebensqualität.

fM: Das ZAP war Standort für die Pilotphase des Kurskonzeptes „Aktiv leben nach Krebs“, das Teil einer Kooperation der Manfred-Lautenschläger-Stiftung, des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG ist. Wie bewerten Sie das Projekt?
Dr. Matthias Zimmermann:
Im Rahmen der 8-wöchigen Erprobungsphase konnten im ZAP wichtige Erkenntnisse als Grundlage für die Weiterentwicklung gesammelt werden. Dank der funktionierenden Kollektivarbeit war diese Pilotphase mehr als nur ein Startschuss für ein erfolgreiches Projekt. Daraus hat sich z. B. ein vielfältiges Angebot für Menschen nach Krebserkrankungen entwickelt. Und nicht zuletzt hat die DHfPG in der Folge den Master-Studienschwerpunkt „Lebensstilintervention und Krebs“ ins Leben gerufen, um Kursleiter für „Aktiv leben nach Krebs“ akademisch und interdisziplinär zu qualifizieren. Beim DHfPG-Schwesterunternehmen, der BSA-Akademie, können sich Kursleiter mittlerweile auch nebenberuflich zum „Trainer für Fitnesstraining in der Krebsnachsorge“ weiterbilden.

fM: Was sind Ihre Kriterien bei der Auswahl der Mitarbeiter und der Mitarbeiterführung?
Dr. Matthias Zimmermann:
Wichtiges Kriterium ist natürlich die Qualifikation des Mitarbeiters bzw. ein gutes Abitur als Basis für die anschließende Ausbildung oder das Studium. Und ohne ein offenes, freundliches und sehr kommunikatives Wesen geht es in der Dienstleistung nicht. Der Mitarbeiter muss mir das Gefühl vermitteln, dass er ein Entwicklungspotenzial in sich sieht und dass er sich freut, dieses mit unserer Hilfe herauszubilden und zu fördern. Wir sind ja im wahrsten Sinne des Wortes ein Qualifikationsbetrieb und suchen durch entsprechende Auswahlverfahren gezielt nach jungen Leuten, die genau an dieser Maxime Freude haben.

Mitarbeiterführung bedeutet für mich immer Fördern und Fordern – da sollte man sich nichts vormachen. Wir könnten jetzt viel reden über Werte, Kommunikation und Ähnliches, aber bisweilen muss man junge Leute auch bis an ihre Belastungsgrenze führen. Der Lohn ist die Freude, die ein junger Mensch hat, wenn er erfolgreich ist und sich gestärkt, motiviert und selbstbewusst der nächsten Herausforderung stellen kann. Von dieser gemeinsamen Entwicklung profitieren beide Seiten – Arbeitgeber und Arbeitnehmer!

fM: Wo sehen Sie die Perspektive für die Fitnessbranche in den nächsten 10 Jahren?
Dr. Matthias Zimmermann:
Ich sehe uns als Problemlöser – nicht nur für Fragen zu Gesundheit und Fitness, sondern auch als Anlaufstelle für ein umfassenderes kulturelles Bedürfnis. Die Menschen wollen auch Zugehörigkeit erleben und ein gutes Gefühl bekommen aus körperlicher Aktivität und Kommunikation, um ein Mehr an Lebensqualität zu entdecken. Der Schlüssel ist ein empathisches, interessiertes und ehrliches Miteinander. Es ist das direkte Kundengespräch, das den Markenkern eines Dienstleisters prägt. Diejenigen, die ihr Heil allein in der Werbung suchen und versäumen, sich aus dem direkten Kundenkontakt im Studio als Marke zu etablieren, werden aus dem Markt (zumindest aus dem der Qualitätsanbieter) ausscheiden.

fM: Wie kritisch sehen Sie die Preisentwicklung bei den Beiträgen?
Dr. Matthias Zimmermann:
Wir haben es mit zwei Aspekten zu tun. Einmal existiert eine Stagnation bei den Preisen, zum zweiten sind die Menschen immer weniger bereit, sich längerfristig zu binden. Wenn jemand z. B. mit einem Attest kommt, um den Vertrag vorzeitig beenden zu wollen, dann muss man sich entscheiden zwischen einem Imageschaden, der entsteht, weil man Mitglieder zwingt, im Vertrag zu bleiben, oder man baut Brücken, sodass jemand vielleicht später wieder einsteigt.

Preise müssen differenzieren zwischen Menschen, die mehr wollen und solchen, die nur eine Kernleistung in Anspruch nehmen und auch nicht für weitere Dienstleistungen bezahlen möchten. Also braucht man Modulsysteme für die Verträge, wozu es sowohl Beratungs- als auch der Verwaltungskompetenz bedarf.

fM: Sehen Sie durch Personal Training – im reinen Fitness-, nicht im Physiobereich – eine Zukunft?
Dr. Matthias Zimmermann:
Ja, die sehe ich für uns. Man muss aber auch hier differenzieren. Personal Training wird oft assoziiert mit Menschen, die es sich leisten können und gleichzeitig sehr leistungsorientiert sind. Zum Beispiel, weil sie einen Marathon mitlaufen wollen – das tut nun mal der 50-jährige Leistungsträger, der „muss ja auch mal“ einen Marathon laufen oder auf den Mount Everest steigen. Und dann gibt es die Menschen, die einfach Sicherheit und ein soziales Band haben wollen – einen Personal Trainer, der ihnen ein gutes Gefühl vermittelt und sie motiviert, der aber auch über ein körperliches Training hinausdenken kann und damit auch ein wichtiger Lebensbegleiter wird. Und das bedeutet dann Bildung, damit man mit seinem Gegenüber genauso empathisch wie kenntnisreich kommunizieren kann und zudem fundiert beraten und vor allem begleiten kann.

fM: Welche Rolle spielen in Ihrer Anlage Kooperationspartner?
Dr. Matthias Zimmermann:
Eine sehr große Rolle. Da sind einmal die Vereine vor Ort, die wir im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützen. Dann kommen aus den Unternehmen größere Gruppen für BGM-Maßnahmen zu uns, die wir hier realisieren können. Wichtig sind uns auch sehr viele Sponsoren, Anzeigenkunden und Förderer, damit wir unser hauseigenes „Life Skills Magazin“ RC Premium dreimal im Jahr mit einer Auflage von 6.000 Exemplaren editieren können. Bildungseinrichtungen wie die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, die Ballschule Heidelberg, das ISSW Heidelberg oder das Mannheimer Institut für Public Health und natürlich der DSSV als Arbeitgeberverband fordern uns, um Schritt zu halten und informiert zu bleiben. Nur das schafft letztlich Entwicklung, und uns geht es immer darum, Dinge weiterzubringen. Die Partner geben uns wichtige Impulse. Sonst verbleibt man mit seinem Denken wie auf einer einsamen Insel – und das wollen wir nicht.

fM: Gutes Marketing bedeutet also auch, sich für viele Dinge zu öffnen?
Dr. Matthias Zimmermann:
Ich betrachte unsere Anlage auch ein Stück weit als Kommunikationsunternehmen. Wir sind ständig im direkten Austausch mit den Menschen und leisten uns eine hohe Personalpräsenz. Wenn jemand unser Haus verlässt und er hat während seines Aufenthalts nicht ein einziges Mal gelacht, dann haben wir etwas falsch gemacht. Wenn wir die Branche stärken wollen, dann müssen wir es schaffen, dass den Menschen wirklich etwas fehlt, wenn sie mal eine Zeit lang nicht bei uns waren.

Wir haben eine Fluktuationsquote von 17 Prozent – gemessen am Bundesdurchschnitt ein ausgezeichneter Wert. Die viele Energie, die wir in das Kommunikationsgeschick unseres Teams gesteckt haben, zahlt sich aus. Da machen unsere Mitarbeiter einen fantastischen Job, auch weil wir nicht immer sofort zufrieden sind, sondern ein sehr kritisches Miteinander pflegen. Ich erachte Gespräche mit Mitgliedern und Mitarbeitern als eine enorme Chance, mein Leben zu bereichern. Für einen Kommunikator gilt der Grundsatz: Immer auf alles gefasst sein. Es ist spannend und interessant, sich immer wieder auf die unterschiedlichsten Persönlichkeiten und deren Stimmungen einzustellen. „In Vielfalt vereint” ist ein Motto für Europa – und das ist es für uns im Kleinen auch.

fM: Welche Rolle würden Sie Social Media für Ihre Anlage zusprechen?
Dr. Matthias Zimmermann:
Social Media ist natürlich ein Instrument für die Akquisition von Kunden; man kann das Unternehmen darstellen, Kontakte anbahnen und kommunizieren. Alles, was die Digitalisierung uns bietet, können wir nutzen, aber nur instrumentell.

Ich sehe uns primär als eine Art „Gegenwelt“. Und in dieser – in unserer – Welt will ich mit den Leuten reden, mich mit ihnen austauschen, ihnen in die Augen sehen und ihnen zuhören. Wir wollen die Menschen begleiten, aber nicht belehren. Das ehrliche Interesse an den Menschen ist unser Credo. Die Förderung des Dialogs auch zwischen unseren Mitgliedern ist ein wichtiges Prinzip für die Betreuung auf der Trainingsfläche, den Kontakt an der Service- und Empfangstheke und bei Veranstaltungen. Wir müssen direkt an die Leute ran, das ist doch das Entscheidende, oder?

www.racket-center.de
www.zap-nussloch.de
www.zap-physiotherapie.de

Fazit von Refit Kamberovic
Im Racket Center Nußloch hat man sich entschieden: Im Mittelpunkt der Anlage steht der Mensch und alle Angebote des Betriebes sind dazu da, ihn mit seiner Persönlichkeit dort abzuholen, wo er sich befindet. Und Angebote gibt es viele – sei es im sportlichen Bewegungsbereich oder in kommunikativen und kulturellen Thematiken.

Der Anspruch, die Menschen, seien es Kunden oder Mitarbeiter, in ihrer Komplexität einzubinden, wird von Dr. Matthias Zimmermann mit großer Konsequenz verfolgt. So wundert es nicht, dass die umfangreichen Programme im nicht-sportlichen Sinne einzigartig und sicherlich einmalig für eine Fitness-Anlage in Deutschland sind!

Den vollständigen Artikel finden Sie in fMi Ausgabe 06/2018

Zum Abonnement
fMi Ausgabe 06/2018

Ebenfalls interessant

Management, Markt, Anzeige

Urban Sports Club und INTERFIT gehen gemeinsame Wege

Urban Sports Club und Wettbewerber INTERFIT schließen sich zusammen und erweitern ihr Netzwerk – gemeinsam kommen beide Firmen auf 5.000 Partnerstudios.

Mehr

Fitness, Gesundheit, Markt, DSSV

Neuer Experte im EMS-Trainingsausschuss des DSSV

Seit Dezember 2018 verstärkt Prof. Dr. Michael Fröhlich (TU Kaiserslautern) den EMS-Trainingsausschuss des DSSV.

Mehr

Fitness, Markt, Anzeige

Customer engagement in boutique studios

Im heutigen fM-Buchtipp und in der aktuellen fMi-Ausgabe erfahren Sie mehr über den Fitnesstrend Boutique-Studio.

Mehr

Markt

Starkes Hamburger-Duo

Fitness First kooperiert ab sofort mit dem Performance-Fitnessanbieter elbgym. Das neue Duo will den Fitness-Markt in Hamburg aufmischen.

Mehr