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Das gesunde Maß - Sport bis der Arzt kommt?

Wie viel Sport ist gut für mich? Wann gilt es, auf den Körper zu hören? Wo macht eine Pause Sinn? Das alles sind Fragen, die ein Sportsüchtiger nur unvernünftig beantworten wird.

Sport ist Lifestyle und bringt in Verbindung mit einem durchtrainierten Körper viel Anerkennung. Doch bis wohin ist Sport und Bewegung gesund und wo beginnt die Sucht? Für die Sportsüchtigen ist oftmals alles andere zweitrangig. Eine Studie unter 1.000 Ausdauersportlern zeigt, dass 4,5 Prozent eine Gefährdung zur Sportsucht zeigen, 10 Prozent von ihnen erkranken später dann auch daran. Die Studie, die Heiko Ziemainz von der Universität Erlangen-Nürnberg veröffentlichte, zeigt auch, dass vor allem jüngere Sportler gefährdet seien.

Für die Gesamtbevölkerung seien die Zahlen laut Ziemainz jedoch noch geringer, da nur ein geringer Teil regelmäßig Sport treibt. Genaue Zahlen hierzu gibt es jedoch derzeit nicht. Oftmals geht eine Sportsucht mit Essstörungen einher, denn auch hier findet keine Rücksichtnahme auf den eigenen Körper statt. Betroffene schaden sich und ihrem Körper oftmals selbst. Sie absolvieren mehrere Trainingseinheiten am Tag oder stehen sogar nachts auf, um zu trainieren. Dies führt oft zu Ermüdungsfrakturen, chronischen Sehnenüberlastungen oder Knochenhautreizungen. Bei Trainingspausen reagieren sie häufig mit Unruhe oder Schlafstörungen.

Weitere Informationen: Das gesunde Maß

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