Eine hinreichende Gewöhnungsphase spielt beim Ganzkörper-Elektromyostimulations-Training (GK-EMS-Training) eine entscheidende Rolle, das ergab eine Untersuchung der TU Kaiserslautern, der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und der Universität Erlangen.
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Die alleinige Messung der Hautfaltendicke lasse keinen Rückschluss auf die maximal zu tolerierende Stromstärke beim GK-EMS-Training zu, das zeigte eine Studie mit Sportstudierenden. Hier müssen weitere Faktoren wie beispielsweise die subjektive Reizwahrnehmung, Schmerzempfinden, Unterhautfettgewebe oder Flüssigkeitsverteilung im Muskelgewebe berücksichtigt werden. 

Das GK-EMS-Training erfreut sich durch Zeiteffizienz, Individualisierbarkeit und Effektivität auch im Breitensport immer größerer Beliebtheit.

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