Digital, Fitness, Markt | Autor: fM Redaktion |

1,4 Millionen Euro: Urban Sports Club schüttet Solidaritätsfonds aus

Urban Sports Club (USC) zeigt sich solidarisch und schüttet 1,4 Millionen Euro Solidaritätsfonds an seine Partner aus. Das Unternehmen will seine Mitglieder außerdem zum Training vor Ort oder im Freien motivieren – immerhin haben die Fitness- und Gesundheitsanlagen in Deutschland und weiteren europäischen Ländern unter Hygieneauflagen bereits seit mehreren Wochen wieder geöffnet.

Urban Sports Club Solidaritätsfonds: 1,4 Millionen Euro fließen an Partner

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Die wichtigsten Fakten in Kürze:

  • Urban Sports Club verteilt 1,4 Millionen Euro aus Solidaritätsfonds an Partnereinrichtungen.
  • Von der Unterstützung profitierten auch Partner, die ihr Sportangebot nicht an ein Online-Format anpassen konnten.
  • Viele Partner in ganz Europa setzen nach dem Corona-Lockdown auf ein kombiniertes Online- und Offline-Angebot.
  • Kampagne 'Let’s get back to sports' soll USC-Mitglieder animieren, Trainingsroutine neu zu entdecken und etwas für die mentale und körperliche Gesundheit zu tun.

Los geht's! Die Hintergründe und Detailinformationen:

Zum Schutz der Gesundheit von Mitgliedern und Mitarbeitern der Partner hatte die Sport- und Fitnessplattform Urban Sports Club (USC) im März mit der optionalen Sofort-Pause für alle Mitgliedschaften reagiert.

Gleichzeitig rief das Berliner Unternehmen zur Solidarität mit den Partnern auf und stellte diesen innerhalb von wenigen Tagen eine technische Lösung für Live-Online-Kurse zur Verfügung. (Lesen Sie jetzt weiter: Urban Sports Club: Appell an die Solidarität und Online-Livestreaming)


 


So hatten Partner des USC während des Shutdowns die Möglichkeit, ein optionales Online-Angebot über die Plattform anzubieten, Einnahmen zu generieren, den Kontakt zu bestehenden Mitgliedern zu halten und zu neuen Mitgliedern aufzubauen.


„Urban Sports Club hat im Corona-Lockdown schnell und flexibel reagiert
und mir geholfen, mein Online-Programm zu promoten.
Es war toll, Leute aus ganz Deutschland, die ich sonst nicht erreicht hätte, mit unseren Kursen zu trainieren.“
_______________________________

Anna Jontza, Inhaberin Ava Hot Yoga, Mönchengladbach


Die meistbesuchten dieser Online-Live-Kurse werden im Angebot beibehalten. Damit haben Mitglieder mit unterschiedlichen Bedürfnissen noch mehr Vielfalt und Flexibilität beim Trainieren als zuvor.


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USC startete zur Unterstützung seiner Partner außerdem die Kampagne #activetogether. Diese lief wie folgt ab: Das Unternehmen behielt hierfür in der Lockdown-Zeit nur 20 Prozent der Einnahmen für die Deckung der Betriebskosten sowie den technischen Aufbau und die Vermarktung des neuen Online-Produkts. Die restlichen 80 Prozent flossen weiterhin direkt an die Partner.


 


Am Monatsende wurden die Online-Check-ins der Mitglieder vergütet. Nun wurde der verbleibende Betrag als Solidaritätsfonds an alle Partner ausgezahlt, die bereits vor März 2020 mit Urban Sports Club zusammengearbeitet hatten.


„Das Geld war gestern schon auf meinem Konto.
Ganz herzlichen Dank!
Habe mich sehr darüber gefreut!“
_______________________________

Bettina Cabrera Pedroso, Tanzschule La Mambita, Berlin


Dabei wurde die Verteilung proportional zu den Einnahmen berechnet, die der jeweilige Partner in den sechs Monaten vor Beginn der Restriktionen erzielt hatte. Dadurch konnte USC auch Partner unterstützen, die ihr Sportangebot nicht an ein Online-Format anpassen konnten, darunter etwa Wellnessanbieter oder Schwimm- und Boulderhallen.

USC: Kombiniertes Online- und Offline-Angebot

„Sowohl unsere Firmenkunden als auch privaten Mitglieder freuen sich, wieder vor Ort oder im Freien bei unseren Partnern trainieren zu dürfen“, sagt Benjamin Roth, CEO und Urban Sports Club Co-Gründer.

Und fügt hinzu: „Daher haben wir nun ein kombiniertes Online- und Offline-Angebot. Die Reaktion darauf war überwältigend. Gemeinsam mit unseren Partnern in Europa motivieren wir die Menschen nun mehr denn je zu einem aktiven und gesunden Lebensstil.“

Mehr Bewegung in der neuen Normalität

Daher will USC künftig mit der Kampagne 'Let’s get back to sports' darauf aufmerksam machen, dass nach der langen Lockdown-Phase nun der Zeitpunkt gekommen ist, die Trainingsroutine neu zu entdecken und auch in der neuen Normalität etwas für die mentale und körperliche Gesundheit zu tun.


 

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