Als Esther Helbach für ihr duales Bachelor-Studium der Fitnessökonomie nach Mallorca zog, begann für sie ein neuer Lebensabschnitt. Inzwischen hat sie ihr Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) erfolgreich abgeschlossen – und auch beruflich hat sich viel bewegt.
Gemeinsam mit dem Team des Profit Clubs ist sie in ein neues Studio gezogen, dessen Fläche mehr als verdoppelt wurde.
„Das war ein riesiger Kraftakt, hat sich aber absolut gelohnt“, blickt Esther Helbach zurück. Mehr Geräte, zusätzliche Kurse und mehr Platz für die Mitglieder sind nur ein Teil der Veränderung. Besonders wichtig ist ihr ein Bereich, der auf den ersten Blick wenig mit Training zu tun hat: das Café. Denn hier bleiben Mitglieder auch nach dem Workout, arbeiten, tauschen sich aus oder lachen gemeinsam.
Community, die man spürt
Genau diese Atmosphäre ist es, die die 23-Jährige an ihrer Arbeit begeistert: „Der Vibe im Studio motiviert mich jeden Tag, das Beste zu geben.“ Die Community trägt entscheidend dazu bei. Mitglieder unterstützen sich gegenseitig und auch Tagesgäste werden schnell Teil der Gemeinschaft.
Für die Fitnessökonomin zeigt sich darin eine wichtige Entwicklung: Studios sind soziale Räume. „Unser Gym wäre nicht derselbe Ort, wenn wir den persönlichen Kontakt nicht priorisieren würden.“ Gerade weil Homeoffice und digitale Kommunikation den Alltag vieler Menschen prägen, ist sie überzeugt, dass persönliche Begegnungen künftig noch wichtiger werden.
Diese Verbindung verlängert Esther Helbach auch in die digitale Welt. Auf Instagram nimmt sie ihre Community regelmäßig mit in den Studioalltag. Social Media ersetzt für sie jedoch keinesfalls das Gespräch auf der Trainingsfläche.
„Der persönliche Kontakt vor Ort ist das A und O!“ Instagram macht vielmehr sichtbar, was Mitglieder sonst nicht mitbekommen würden – und kann dadurch die Bindung an das Studio und sein Team stärken.
Wissen, das im Studio ankommt
Die Grundlage für ihre heutige Arbeit hat Esther Helbach mit dem dualen Bachelor-Studium der Fitnessökonomie gelegt. Besonders von den Inhalten der Trainingslehre profitiert sie im direkten Kontakt mit den Mitgliedern. Sie kann Übungen verständlich vermitteln, individuelle Voraussetzungen berücksichtigen und bei bestimmten Krankheitsbildern passende Trainingspläne erstellen.
Dass sie ihr Studium an der DHfPG im Fernstudium absolvieren konnte, war für ihren persönlichen Weg entscheidend: „Das hat mir den Schritt zum Auswandern überhaupt erst ermöglicht.“ Gleichzeitig habe das Studium sie gelehrt, sich selbst zu organisieren sowie strukturiert und diszipliniert zu arbeiten.
Heute ist Esther Helbach Absolventin, Ansprechpartnerin für die Mitglieder und Teil einer Community, die weit über das gemeinsame Training hinausgeht. Ihr Rat an zukünftige Fitnessökonomen passt deshalb auch zu ihrem eigenen Weg.
Ihr Tipp für Studierende
„Wenn du eine Leidenschaft hast, mach sie zu deinem Beruf. Du solltest dich auf deinen Arbeitstag freuen und nicht aufs Wochenende warten.“
Hier erfährst du mehr über die Erfolgsgeschichte.







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