TrainToGo startet OOH-Kampagne in Hamburg mit Fitvertise

TrainToGo und Fitvertise setzen in Hamburg auf eine OOH-Kampagne mit 100 Werbestellen und mehr als elf Millionen realisierten Kontakten.
Lesezeit: 3 Minuten
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TrainToGo-Werbekampagne auf einer großflächigen Außenwerbeanlage mit zwei Fitnessmotiven und dem Slogan „Fitness ab 0,09 € pro Minute“.
OOH-Kampagne von TrainToGo in Hamburg, umgesetzt von Fitvertise
TrainToGo baut sein Netzwerk in Hamburg auf mehr als 25 Partnerstudios aus und bewirbt das flexible Training ohne klassische Mitgliedschaft gemeinsam mit Fitvertise an 100 Stellen im Stadtgebiet.

AUF EINEN BLICK

  • Kampagne: TrainToGo und Fitvertise haben TrainToGo an insgesamt 100 Stellen im Hamburger Stadtgebiet beworben.
  • Reichweite: Im Rahmen der Kampagne wurden mehr als elf Millionen Kontakte realisiert.
  • Studionetzwerk: TrainToGo verfügt in Hamburg mittlerweile über mehr als 25 Partnerstudios.
  • Trainingsmodell: Nutzerinnen und Nutzer können per App und QR-Code in teilnehmenden Fitnessstudios trainieren und entsprechend ihrer tatsächlichen Trainingsdauer bezahlen.
  • Ziel: TrainToGo soll als Alternative zwischen klassischer Studiomitgliedschaft und Einzeltraining bekannter werden.

TrainToGo, ein Angebot der Gym App GmbH, will den Zugang zu Fitnessstudios flexibler machen: Trainiert wird, wann und wo man möchte, bezahlt wird nur für die tatsächlich im Fitnessstudio verbrachte Zeit.

Nachdem das Netzwerk allein in Hamburg mittlerweile auf mehr als 25 Partnerstudios angewachsen ist, setzt das Unternehmen gemeinsam mit dem Hamburger Außenwerbespezialisten Fitvertise auf eine großflächige Out-of-Home-Kampagne.

An insgesamt 100 Stellen im Hamburger Stadtgebiet wurde TrainToGo prominent im öffentlichen Raum beworben. Im Rahmen der Kampagne wurden mehr als elf Millionen Kontakte realisiert.

Damit soll TrainToGo vor allem als neue Alternative zwischen klassischer Studiomitgliedschaft und Einzeltraining bekannt gemacht werden.

Fitnessstudio ohne langfristige Bindung

Das Prinzip von TrainToGo ist bewusst einfach gehalten: Nutzerinnen und Nutzer finden über die App ein teilnehmendes Fitnessstudio, checken dort per QR-Code ein und bezahlen anschließend entsprechend ihrer tatsächlichen Trainingsdauer.

Ein klassischer Fitnessstudiovertrag oder ein monatliches Abo ist dafür nicht notwendig, kann aber innerhalb der App im Nachgang jederzeit abgeschlossen werden.

So können Interessenten ein Fitnessstudio über die TrainToGo-App unverbindlich testen, bevor eine Mitgliedschaft abgeschlossen wird.

Gerade in einer Großstadt wie Hamburg soll das Modell Menschen ansprechen, die flexibel bleiben möchten – beispielsweise weil sie an unterschiedlichen Orten trainieren, beruflich viel unterwegs sind oder sich nicht dauerhaft an ein einzelnes Studio binden wollen.

Robin Lausch, Geschäftsführer der Gym App GmbH, sieht in der Hamburger Entwicklung einen wichtigen Schritt für TrainToGo: „Mit inzwischen mehr als 25 Partnerstudios haben wir in Hamburg eine Dichte erreicht, bei der TrainToGo für die Nutzer wirklich spannend wird.“

Und weiter: „Jetzt geht es darum, dieses Angebot auch außerhalb der Fitnessbranche sichtbar zu machen. Mit über elf Millionen Kontakten erreichen wir genau die Menschen, denen wir zeigen wollen:

Für ein gutes Training braucht es nicht zwingend einen langfristigen Vertrag.

TrainToGo und Fitvertise wachsen gemeinsam

Die Zusammenarbeit zwischen TrainToGo und Fitvertise reicht über eine einzelne Kampagne hinaus. Beide Unternehmen sind seit rund einem Jahr mit ihren jeweiligen Angeboten am Markt aktiv und begleiten sich seitdem in ihrer Entwicklung.

Während TrainToGo sein Netzwerk aus Partnerstudios kontinuierlich erweitert, hat sich Fitvertise auf aufmerksamkeitsstarke Außenwerbung und die Planung entsprechender Kampagnen spezialisiert.

Die Hamburger Kampagne ist damit zugleich ein sichtbares Ergebnis des Wachstums beider Unternehmen.

Dr. Karsten Happel, Geschäftsführer von Fitvertise, erklärt: „TrainToGo und Fitvertise verbindet, dass wir beide vor rund einem Jahr mit einer klaren Idee gestartet sind und seitdem Schritt für Schritt wachsen.“

Und weiter: „Umso schöner ist es, dieses Wachstum jetzt mit einer Kampagne dieser Größenordnung sichtbar zu machen. 100 Stellen und mehr als elf Millionen Kontakte zeigen, welche Reichweite mittlerweile hinter der Zusammenarbeit steckt.“

Digitales Produkt trifft auf physische Präsenz

Für Fitvertise ist dabei insbesondere die Verbindung von digitalem Produkt und physischer Präsenz interessant. Die Kampagne bringt ein App-basiertes Geschäftsmodell gezielt dorthin, wo potenzielle Nutzer im Alltag unterwegs sind.

Ein digitales Produkt muss nicht ausschließlich digital beworben werden. Gerade bei einem Angebot wie TrainToGo ist Außenwerbung enorm spannend.

Happel ergänzt: „Menschen sehen die Kampagne in Hamburg und können das beworbene Produkt direkt in ihrer Stadt nutzen. Die mehr als 25 Partnerstudios machen aus der Werbebotschaft ein Angebot, das unmittelbar vor Ort erlebbar ist.“

Hamburg als wichtiger Wachstumsmarkt

Mit der Kombination aus wachsendem Studionetzwerk und hoher öffentlicher Sichtbarkeit wollen TrainToGo und Fitvertise zeigen, wie sich neue Fitnessangebote lokal etablieren lassen.

Für TrainToGo ist die Kampagne damit nicht nur eine Maßnahme zur Nutzergewinnung. Sie markiert zugleich den nächsten Entwicklungsschritt der Marke.

„Unser Ziel ist, dass Menschen TrainToGo irgendwann genauso selbstverständlich als Trainingsoption wahrnehmen wie eine klassische Studiomitgliedschaft“, sagt Robin Lausch.

Und weiter: „Hamburg zeigt uns, was möglich ist, wenn Studiopartner, Nutzer und Sichtbarkeit zusammenkommen. Darauf wollen wir weiter aufbauen.“

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