„United let’s move.“: DSSV startet Aktionswoche mit Workout am Reichstag

Der DSSV startet „United let’s move.“ 2026 mit einem parlamentarischen Workout am Reichstag.
Lesezeit: 3 Minuten
Gruppenfoto beim parlamentarischen Workout vor dem Reichstagsgebäude in Berlin.
Teilnehmende des parlamentarischen Workouts vor dem Reichstagsgebäude in Berlin zum Auftakt von „United Let’s Move.“
Rund 50 Teilnehmer aus Politik und Fitnessbranche haben am Reichstag den Auftakt von „United let’s move.“ 2026 begangen. Vom 23. bis 30. September öffnen mehrere Tausend Anlagen in Deutschland und Österreich ihre Türen.

Nach den Grußworten von Aydan Özoğuz und Ronald Rauhe sowie der Begrüßung durch den DSSV e. V. ging es unmittelbar in die Praxis: Unter Anleitung der bekannten Les-Mills-Presenterin Eileen Post absolvierten die Teilnehmer ein gemeinsames Workout.

Im Mittelpunkt standen dabei nicht sportliche Höchstleistungen, sondern Bewegung, gemeinsames Training und die Botschaft, dass Fitness unabhängig vom individuellen Leistungsniveau zugänglich sein kann.

Heute Morgen haben Politik und Fitnessbranche gemeinsam gezeigt, worum es bei „United let’s move.“ geht: Menschen zusammenzubringen und sie für Sport zu begeistern.

Und weiter: „Dass Staatsminister Ronald Rauhe, die Vorsitzende des Sportausschusses und Abgeordnete verschiedener Fraktionen gemeinsam mit uns trainiert haben, ist ein starkes Signal. Mehr Bewegung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe – und die Fitness- und Gesundheitsbranche verfügt über die Infrastruktur und das Know-how, hierzu einen wichtigen Beitrag zu leisten.“

„Das Besondere an „United let’s move.“ ist der gemeinsame Ansatz“, erklärt Marx. „Für acht Tage steht nicht im Mittelpunkt, welche Marke über der Eingangstür hängt. Alle Kampagnen-Partner verfolgen gemeinsam ein Ziel: möglichst vielen Menschen den ersten Schritt zu mehr Bewegung und körperlichem Training zu erleichtern.“

„Diesen Gedanken haben wir heute Morgen ganz bewusst auch in das politische Berlin getragen“, fügt Janosch Marx abschließend hinzu.

„United let’s move.“: Studios öffnen ihre Türen

Mit dem parlamentarischen Workout fiel zugleich der Startschuss für „United let’s move.“ 2026. Vom 23. bis 30. September öffnen mehrere Tausend Fitness- und Gesundheitsanlagen in Deutschland und Österreich ihre Türen.

Nicht-Mitglieder können acht Tage lang kostenlos und unverbindlich trainieren, unterschiedliche Angebote ausprobieren und Fitnessstudios in ihrer Nähe kennenlernen. Die Bandbreite reicht dabei von Kraft- und Cardiotraining über Kurse und Yoga bis hin zu Community-Workouts.

Heute haben wir die zentrale Botschaft von „United let’s move.“ unmittelbar erlebbar gemacht: Der Einstieg in Bewegung kann einfach sein und gemeinsam macht er noch mehr Freude.

Und weiter: „Jetzt tragen tausende Anlagen diesen Gedanken eine Woche lang nach Deutschland und Österreich. Wenn es uns gelingt, damit auch Menschen zu erreichen, die bisher keinen Zugang zu regelmäßigem Training gefunden haben, zeigt das zugleich das große Potenzial unserer Branche für Bewegung und Prävention.“

„Dabei geht der Anspruch von „United let’s move.“ über eine klassische Neukundenaktion hinaus. Die Initiative will Fitness stärker als Bestandteil eines aktiven Lebensstils sichtbar machen und zugleich zeigen, was möglich ist, wenn eine ansonsten im Wettbewerb stehende Branche ihre Kräfte für ein gemeinsames Ziel bündelt“, fügt Philipp Hartewig abschließend hinzu.

Von #BEACTIVE zur gemeinsamen Brancheninitiative

„United let’s move.“ findet im Rahmen der Europäischen Woche des Sports #BEACTIVE statt. Die Initiative hat sich in den vergangenen Jahren schrittweise zu einer gemeinsamen Plattform der Fitnessbranche entwickelt.

In diesem Jahr trägt Fitness First die jährlich rotierende Schirmherrschaft. Erstmals wird „United let’s move.“ länderübergreifend in Deutschland und Österreich durchgeführt.

Neben Fitnessunternehmen und Verbänden beteiligen sich auch Aggregatoren und zahlreiche weitere Partner aus der Fitness- und Gesundheitsbranche.

Gemeinsame PR- und Social-Media-Aktivitäten sowie die zentrale Plattform der Initiative sollen die Reichweite über die bestehenden Studiomitglieder hinaus erhöhen.

Parlamentarisches Workout vor dem Reichstagsgebäude

Bewegung nicht nur politisch diskutieren, sondern selbst erleben: Mit einem gemeinsamen Workout am Spreeufer des Reichstags haben am Mittwochmorgen rund 50 Teilnehmer aus Politik und Fitnessbranche den Auftakt der diesjährigen Aktionswoche „United let’s move.“ begangen.

Mit dabei waren der neue Staatsminister für Sport und Ehrenamt, Ronald Rauhe, die Vorsitzende des Ausschusses für Sport und Ehrenamt des Deutschen Bundestages und Schirmherrin des parlamentarischen Workouts, Aydan Özoğuz MdB, sowie Abgeordnete verschiedener Fraktionen des Deutschen Bundestages.

Gemeinsam mit Vertretern der Fitness- und Gesundheitsbranche starteten sie sportlich in den parlamentarischen Tag.

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