Das Ziel von „United let’s move.“ ist auch 2026 klar: Menschen bundesweit für mehr Bewegung zu motivieren und Fitness als festen Bestandteil eines gesunden Lebensstils in der Gesellschaft zu verankern.
Gleichzeitig steht die Initiative für den Zusammenhalt der gesamten Fitness- und Gesundheitsbranche – unabhängig von Größe, Konzept oder Zugehörigkeit –, um gemeinsam mehr zu bewegen.
„United let’s move.“ 2026: gemeinsam weiterdenken
Mit Fitness First als Schirmherr (wir berichteten) wird die Kampagne 2026 konsequent weiterentwickelt. Die Staffelübergabe von all inclusive Fitness zu Fitness First erfolgte im Januar 2026. Der DSSV e. V. – Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen – begleitet und unterstützt die Kampagne auch 2026 als zentraler Branchenpartner und Schnittstelle nach Brüssel zum Europäischen Fitnessverband EuropeActive.
Quelle: all inclusive Fitness
Neben der Schirmherrschaft von Fitness First wird es 2026 eine weitere Neuerung geben: Deutschland und Österreich – vertreten durch den Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe in der WKO – bündeln ihre Kräfte, sodass „United let’s move.“ 2026 in zwei Nationen stattfindet.
Janosch Marx – 2. Vorsitzender des DSSV e. V.
„‚United let’s move.‘ zeigt Jahr für Jahr, welches Potenzial entsteht, wenn Fitnessstudios gemeinsam auftreten. Die Zahlen aus dem vergangenen Jahr sprechen für sich: Millionen Trainingsbesuche und hunderttausende Menschen, die erstmals mit Fitnesstraining in Berührung kamen. Genau hier liegt unsere Verantwortung als Branche – Training zugänglich zu machen und Fitness als wirksame Präventionsmaßnahme sichtbar zu positionieren.“
Foto: fitness MANAGEMENT
Rückblick: Rekordjahr 2025 als starkes Fundament
Die Kampagne im Jahr 2025 setzte neue Maßstäbe (wir berichteten) für gemeinschaftliches Engagement in der Fitnessbranche. Es beteiligten sich mehr als 1.500 Fitness- und Gesundheitsstudios bundesweit sowie rund 7.500 Partnerstudios der Plattform Urban Sports Club an der Aktionswoche.
Während der Europäischen Woche des Sports wurden rund 2,7 Millionen Trainingsbesuche in den teilnehmenden Anlagen registriert – ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Besonders erfreulich war die hohe Reichweite über bestehende Mitgliedschaften hinaus: Knapp 120.000 Nichtmitglieder nutzten die Gelegenheit, kostenfrei Fitnessangebote kennenzulernen und erste Trainingserfahrungen zu sammeln.
Christian Hörl – Bundesbranchensprecher im Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe in der WKO
„Bereits im vergangenen Jahr hat sich die österreichische Fitnessbranche stark an der deutschen Initiative orientiert. Nun starten wir eine gemeinsame große Kampagne, die uns als Nachbarn und deutschsprachige Fitnessbranche weiter vereint.“
Foto: privat
Diese Zahlen unterstreichen eindrucksvoll die gesellschaftliche Relevanz von Fitness- und Gesundheitsanlagen als niedrigschwellige Zugangsorte für Prävention, Bewegung und Gesundheitskompetenz.
Aufruf an alle Fitness- und Gesundheitsstudios in Deutschland und Österreich
Der DSSV e. V. und der Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe rufen alle Betreiberinnen und Betreiber von Fitness- und Gesundheitsanlagen in Deutschland und Österreich dazu auf, sich aktiv an „United let’s move.“ 2026 zu beteiligen.
Ob Einzelstudio oder Kette, urban oder ländlich – jede teilnehmende Anlage trägt dazu bei, mehr Menschen für Bewegung zu gewinnen und die gesellschaftliche Bedeutung der Fitnessbranche zu stärken.
Johannes Maßen – Geschäftsführer Fitness First und COO LifeFit Group
„Die Schirmherrschaft für ‚United let’s move.‘ ist für uns weit mehr als ein formales Engagement. Sie ist Ausdruck unseres Selbstverständnisses, Training für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen. Fitnessstudios sind Orte der Motivation – das ist unsere Mission und genau diese Rolle wollen wir mit der Kampagne weiter stärken.“
Foto: LifeFit Group
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