AUF EINEN BLICK
- Nutzung: TOUCH:BAY meldet für sein Netzwerk rund 800.000 Touchinteraktionen pro Monat.
- Netzwerk: Nach Unternehmensangaben umfasst das aktuelle TOUCH:BAY-Netzwerk 200 Displays.
- Durchschnitt: Das Unternehmen errechnet daraus durchschnittlich 4.000 Interaktionen pro Fitnessstudio.
- Kursplaner: Ein neuer Kursplaner ist Bestandteil des kostenfreien Backends und ermöglicht auch Kursbuchungen.
- Selbstservice: Die Displays stellen unter anderem Studioinfos, Trainingswissen, Geräteinformationen und weitere Services bereit.
Digitale Studiokommunikation entfaltet ihren Nutzen nicht allein dadurch, dass Inhalte auf einem Bildschirm verfügbar sind. Entscheidend ist, ob Mitglieder das Angebot tatsächlich wahrnehmen, aktiv nutzen und die benötigten Informationen selbstständig abrufen.
Aktuelle Nutzungsdaten von TOUCH:BAY zeigen nach Unternehmensangaben genau das: Auf Basis des aktuellen TOUCH:BAY-Netzwerks von 200 Displays erzielt das System derzeit rund 800.000 Touchinteraktionen pro Monat. Das entspricht durchschnittlich 4.000 Interaktionen pro Fitnessstudio.
„Die entscheidende Frage ist nicht, über wie viele Kanäle Informationen ausgespielt werden können, sondern ob sie bei den Mitgliedern ankommen und tatsächlich genutzt werden“, erklärt Marcus Wendelburg, Co-Founder der Touch-Bay GmbH. „Mit derzeit knapp 10 Millionen Interaktionen pro Jahr können wir diese Nutzung konkret belegen.“
TOUCH:BAY ist damit kein passiver Bildschirm, sondern ein aktiv genutzter Informations- und Servicepunkt im Studio.
Marcus Wendelburg – Co-Founder Touch-Bay GmbH
Aktive Nutzung statt reiner Bildschirmpräsenz
Die Zahlen zeigen nach Angaben von TOUCH:BAY, dass das System nicht nur als digitale Anzeigefläche wahrgenommen wird. Mitglieder bedienen die Displays aktiv, navigieren durch die Anwendung und rufen gezielt Informationen ab.
TOUCH:BAY folgt dabei keinem reinen Push-Prinzip: Die Mitglieder entscheiden selbst, wann und zu welchen Themen sie sich informieren möchten. Inhalte werden nicht ungefragt zugestellt, sondern genau dann aktiv abgerufen, wenn im Studio ein konkreter Informationsbedarf entsteht.
Zu den über TOUCH:BAY bereitgestellten Inhalten und Services gehören unter anderem:
- aktuelle Studioinfos wie Kurse und Angebote
- Team- und Trainervorstellungen
- FAQs und Hinweise zum Studioablauf und zu Studioregeln
- Aktionen und Services
- Trainingswissen und Geräteinformationen
- Inhalte zu Ernährung, Gesundheit und Lifestyle
TOUCH:BAY folgt dabei keinem reinen Push-Prinzip: Die Mitglieder entscheiden selbst, wann und zu welchen Themen sie sich informieren möchten. Inhalte werden nicht ungefragt zugestellt, sondern genau dann aktiv abgerufen, wenn im Studio ein konkreter Informationsbedarf entsteht.
Neuer Kursplaner als nächster Entwicklungsschritt
Als nächsten Entwicklungsschritt erweitert TOUCH:BAY die Anwendung um einen neuen Kursplaner. Die Funktion wurde fertiggestellt und ist nun Bestandteil des kostenfreien Backends.
„Kursinformationen gehören zu den wichtigsten und am häufigsten nachgefragten Inhalten im Fitnessstudio“, so Marcus Wendelburg. „Mit dem neuen Kursplaner schaffen wir eine weitere Möglichkeit, Informationen leichter zugänglich zu machen, Kurse direkt zu buchen und damit wiederkehrende Rückfragen im Studioalltag zu reduzieren.“
Mehr Selfservice, weniger Routinefragen
Viele Fragen von Mitgliedern wiederholen sich im Studioalltag: TOUCH:BAY macht diese Informationen direkt verfügbar. Mitglieder können sie selbstständig abrufen – unabhängig davon, ob gerade eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter am Counter oder auf der Trainingsfläche verfügbar ist.
Aus etlichen Partnerstudios erhielt TOUCH:BAY nach eigenen Angaben bereits die Rückmeldung, dass wiederkehrende Rückfragen am Empfang seit dem Einsatz der interaktiven Stelen deutlich zurückgegangen seien.
Die Displays ersetzen dabei nicht den persönlichen Kontakt zwischen Mitgliedern und Studioteam. Sie übernehmen vielmehr einen Teil der standardisierten Informationsvermittlung und schaffen dadurch mehr Zeit für individuelle Beratung, persönliche Betreuung und komplexere Anliegen.
Mehr Erlebnis, weniger Aufwand: Mit TOUCH:BAY gestalten Mitglieder ihr Training im Fitnessstudio noch individueller, während das Team im Studio spürbar entlastet wird.
Ein digitaler Servicepunkt im Markenauftritt des Studios
Jede TOUCH:BAY-Anwendung wird an den Markenauftritt des jeweiligen Fitnessstudios angepasst. Durch die Integration von Logo und Farben passt sich das Display in die Studioumgebung ein. Neben den von TOUCH:BAY bereitgestellten redaktionellen Inhalten erhalten die Studios einen eigenen Bereich für individuelle Informationen. Die Inhalte lassen sich über ein Backend zentral verwalten. Über Schnittstellen können zudem Informationen aus bestehenden Studiosystemen eingebunden werden, sodass sich der Pflegeaufwand für Studios reduzieren lässt.
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