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Agile Führung in der Praxis

Management in agilen Strukturen braucht eine besondere Art der Führung und verlangt heutigen Führungskräften einiges ab.

Im Management haben agile Führungssysteme immer mehr an Bedeutung gewonnen. Durch agile und flexible Organisationsstrukturen kann in der Praxis direkter, schneller und besser reagiert werden. Innerhalb dieser Prozesse werden die Mitarbeiter immer in die jeweiligen Aufgaben und Entscheidungen mit einbezogen. Durch flexibel eingesetzte Teams können bestehende Systematiken aufgebrochen und Hierarchie-Ebenen abgebaut werden.

Damit agile Führungssysteme tatsächlich langfristig funktionieren, verlangen diese von heutigen Führungskräften nicht weniger, sondern eher deutlich mehr situative und empathische Führung auf Augenhöhe. Ein aktuelles Paper der HAUFE-Akademie gibt einen sehr guten Überblick, welche Rolle Führungskräfte in solchen Systemen einnehmen und wo die Vorteile, aber auch die Risiken und Fallstricke solcher Strukturen liegen.

Fakt ist: Gerade für die Generationen Z und Y werden solche Führungsinstrumente immer wichtiger. Sie schaffen Entscheidungs-Spielräume, fördern kreative Lösungen, bieten Entfaltungsmöglichkeiten und steigern (bei richtigem Einsatz) die Mitarbeitermotivation. Gerade zu Beginn müssen Führungskräfte hier die förderlichen und rahmengebenden Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen etablieren und vor allem pflegen. Agile Führung kann nur dann effektiv funktionieren, wenn die „Vier Ks“ (Kommunikation, Kooperation, Kollaboration und Koordination) nicht nur auf dem Papier existieren, sondern von der Führungskraft vorgelebt werden.

Und was passiert, wenn agile Führung versagt, Ziele nicht erreicht werden und das System von außen durch Kritik, Spott und Gegenwehr bedroht wird? Hierzu bietet ein interessanter Xing-Artikel von Andreas Diehl (Gründer der Digitalen Neuordnung, #DNO) im Rahmen des frühen WM-Ausscheidens der Deutschen Nationalmannschaft tiefere Einblicke.  

Die Ansprüche und Erwartungen an Führungskräfte von morgen werden immer komplexer und die Sport-, Fitness- und Gesundheitsbranche professionalisiert sich immer weiter. Umso wichtiger sind deshalb im praktischen Management situative Führungskompetenzen und agile Systeme, in denen die Entscheider agieren können. Im Rahmen der MBA-Studiengänge Sport-/Gesundheitsmanagement der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) werden solche Managementherausforderungen in den Modulen Strategisches Management I und II behandelt und die potentiellen zukünftigen Führungskräfte für solche Aspekte sensibilisiert und gezielt geschult.  
 

Bitte klicken Sie hier für den Beitrag „Agile Organisation“ von der Haufe-Akademie.

Auch fitness MANAGEMENT hat den Wandel der Arbeitswelt bereits thematisiert. Hier geht es zum Beitrag „Generation Y im Wandel der Arbeitswelt“.
 
Über diesen Link kommen Sie zum dem Artikel „Was uns das WM-Aus über agile Führung lehrt“ von Andreas Diehl auf XING.com.

Für ausführliche Informationen über die Studiengänge "MBA Sport-/Gesundheitsmanagement" an der DHfPG klicken Sie bitte einfach hier.

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