Der Deutsche Tischtennis-Bund setzt beim Athletiktraining auf MATRIX

Der Deutsche Tischtennis-Bund (DTTB) und MATRIX kooperieren, um die deutschen Tischtennis-Spieler in puncto Athletik noch besser zu machen. Ein Rückblick auf die Tischtennis-WM 2019 in Budapest.
Lesezeit: 2 Minuten
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Der Deutsche Tischtennis-Bund setzt mit MATRIX einen Kooperationspartner mit Nationalmannschaftserfahrung
Der Deutsche Tischtennis-Bund setzt mit MATRIX einen Kooperationspartner mit Nationalmannschaftserfahrung
Tischtennis ist eine der schnellsten Rückschlagsportarten der Welt. Um in diesem rasanten Sport mithalten zu können, ist nicht nur ein kühler Kopf gefragt. Vor allem die Athletik hat eine besondere Bedeutung. Nun hat sich der Deutsche Tischtennis-Bund mit MATRIX einen Kooperationspartner mit Nationalmannschaftserfahrung ins Boot geholt, um in puncto Athletik noch besser zu werden.

Im April 2019 gaben der Deutsche Tischtennis-Bund e. V. (DTTB) und die Johnson Health Tech. GmbH ihre Kooperation bekannt. Der Zeitpunkt dafür hätte für beide Seiten nicht perfekter sein können. Die Zusammenarbeit, die sich auf die Geräte der Marke MATRIX konzentriert, wurde kurz vor der Tischtennis-WM in Budapest (21. bis 28. April 2019) geschlossen. Spieler und Verantwortliche konnten die Geräte direkt zur Vorbereitung auf das Großereignis nutzen. Gekrönt wurde diese neue Zusammenarbeit durch den Gewinn der Bronzemedaille im gemischten Doppel durch Patrick Franziska und Petrissa Solja.

fitness MANAGEMENT hat DTTB-Sportdirektor Richard Prause und MATRIX Key-Account-Manager Volker Lichte zur Kooperation und zum Athletiktraining der deutschen Tischtennis-Nationalmannschaft befragt.

fM: Fußball-, Handball-, Basketball- und Eishockey-Nationalmannschaft – Die Kooperation mit dem DTTB ist nun das nächste deutsche Auswahlteam im Partnerschafts-Portfolio von MATRIX. Welche Bedeutung hat das für MATRIX?
Volker Lichte:
Die Kooperation mit dem DTTB zeigt auf, welches Vertrauen die Marke MATRIX im Leistungssport genießt. Es ist eine Entscheidung der nationalen Verbände für unsere Topleistungen, die wir erbringen. Dazu zähle ich die zuverlässige Abwicklung und Lieferung, die optimale Beratung und Betreuung sowie die unkonventionelle Unterstützung bei „Sonderaufgaben“, wie z. B. eine Lieferung von unseren CXP Bikes in die Kabine bei einem WM-Halbfinale. Das gemeinsame Verhältnis ist geprägt dadurch, dass sich die Verbände komplett auf uns verlassen können.

fM: Was bedeutet die Kooperation mit MATRIX für den DTTB?
Richard Prause:
Wir freuen uns darüber, dass MATRIX den deutschen Tischtennissport ideell und materiell unterstützt. Das Engagement kommt sowohl den Nationalteammitgliedern ohne Behinderung als auch den Para-Athleten am Bundesstützpunkt in Düsseldorf zugute.

fM: Gibt es Unterschiede in der Zusammenarbeit mit dem DTTB im Vergleich zu den anderen Nationalmannschaftsverbänden?
Volker Lichte:
Ja, die gibt es durchaus. Sind es bei den bisherigen Partnerschaften primär Geräte zum Ausdauer- und Regenerationstraining, die wir bereitstellen, wie z. B. unsere CXP Bikes oder Laufbänder und Equipment für Functional Training, so liegt dieses Mal der Fokus im Bundesstützpunkt in Düsseldorf eher auf dem Krafttraining.

fM: Welche Geräte stehen Trainern und Spielern des DTTB-Teams ab sofort zur Verfügung?
Volker Lichte:
Konkret sind es hier die Kraftgeräte aus unserer Magnum-Serie mit robusten Half Racks und Plate Loaded Maschinen sowie ein Mehrstationen-Kabelzugturm. Es erklärt sich dadurch von selbst, welcher Schwerpunkt hier im Training der Nationalspieler gesetzt wird und zeigt eindeutig die wachsende Bedeutung des Athletiktrainings in dieser Sportart. Umso wichtiger ist es, dass die Nationalspieler hier im Bundesleistungsstützpunkt in Düsseldorf dauerhaft optimale und zuverlässige Trainingsbedingungen vorfinden.

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