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Vertrauen als Basis

Die Deutsche Eishockey-Nationalmannschaft und Ausstatungs-Partner MATRIX beim Deutschland Cup 2018 und auf dem Weg zur WM 2019.

Eishockey gilt als die schnellste Mannschaftssportart. Schnelligkeit und Kraft haben aufgrund der Intensität des Spiels einen großen Stellenwert, sodass dem Athletiktraining und der Regeneration der Spieler eine besondere Bedeutung zukommt. In der erfolgreichen Partnerschaft im Segment Fitness und Athletiktraining unterstützt MATRIX die DEB-Auswahl zuverlässig mit den Geräten, die das Team braucht.

Der Deutsche Eishockey-Bund e. V. (DEB) und die Johnson Health Tech. GmbH gaben im Juli 2018 ihre Zusammenarbeit bekannt. Die Kooperation konzentriert sich auf die Marke „Matrix“ und deren Cardio- und Kraftgeräte. Die hochwertigen Geräte stehen den Nationalmannschaften im Rahmen der Länderspiele zur Verfügung – so auch beim Deutschland-Cup 2018 vom 8. bis 11. November in Krefeld.

Deutschland Cup 2018
Das Vier-Nationen-Turnier war mit Gastgeber Deutschland, Olympiasieger Russland, Vizeweltmeister Schweiz und der Slowakei herausragend besetzt. Die junge deutsche Auswahl erreichte mit zwei Energieleistungen erneut einen Achtungserfolg.

In den Spielen gegen Rekordweltmeister Russland und die Schweiz lieferte das DEB-Team den Zuschauern zwei dramatische Eishockey-Krimis und unterlag jeweils nur knapp in der Verlängerung sowie nach Penalty-Schießen. Leider konnte die DEB-Auswahl ihrem Erfolgstrainer Marco Sturm, der in die NHL wechselt, trotz engagierter Leistung im letzten Spiel des Turniers keinen Erfolg zum Abschied schenken.

 

DEB-Sportdirektor Stefan Schaidnagel, Athletiktrainer Johannes Egelseer und Volker Lichte im Interview

Im Rahmen des Deutschland Cups hatte fitness MANAGEMENT die Gelegenheit, DEB-Sportdirektor Stefan Schaidnagel, Athletiktrainer Johannes Egelseer und MATRIX Key-Account-Manager Volker Lichte Fragen zur Organisation des Fitnesstrainings der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft zu stellen.

fM: Nach Fußball und Basketball jetzt Eishockey: die Johnson Health Tech. GmbH stattet mit der Marke MATRIX inzwischen drei deutsche Auswahlteams mit Trainingsgeräten aus. Was bedeutet das für MATRIX als Marke?
Volker Lichte:
Die Tatsache, dass wir inzwischen der Fitnessgeräte-Ausstatter für mehrere deutsche Auswahlteams sind, zeigt, dass Matrix absolut hohen Ansprüchen gerecht wird. Für die Marke MATRIX ist dies ein Beweis für Vertrauen in unsere Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.

Es zeigt, dass man uns im nationalen Spitzensport vertraut: in Bezug auf die Qualität der Geräte, die Zuverlässigkeit in der Abwicklung, die langjährige Erfahrung und die Synergie in einer Partnerschaft – also die Grundpfeiler für eine erfolgreiche Zusammenarbeit, nicht nur mit den Nationalmannschaften, sondern vor allem auch im täglichen Business.

fM: Welche Geräte verwenden Sie für Training und Regeneration?
Volker Lichte:
Beim D-Cup in Krefeld sind aufgrund der hohen Anzahl von drei Spielen in nur vier Tagen primär die MATRIX CXP Indoor-Bikes im Einsatz. Der Vorteil liegt hier insbesondere in dem gezielten wattgesteuerten Regenerationstraining. Wir können zudem durch die klassischen Fahrräder und Ruderergometer das Ausdauertraining noch variabler gestalten.

Ansonsten geht es vor den Trainings- und Spieleinheiten primär um die dynamische Aktivierung des Bewegungsapparates durch Übungen mit der Black Roll, Minibands und anderen Kleingeräten.

fM: Wo liegen für das MATRIX-Team die größten Unterschiede zwischen der Betreuung der Eishockey-Nationalmannschaften und der Betreuung anderer Sportarten?
Volker Lichte:
Der größte Unterschied liegt eher in der Atmosphäre. Hier beim Eishockey sind wir einfach dichter dran – an den Spielern, an den Verantwortlichen und auch im Trainingsbereich. Diese Nähe ist schon etwas Besonderes, auch wenn man wie ich schon lange dabei ist.

Beim Fußball ist alles viel größer, angefangen beim Medienrummel und den Sicherheitsvorkehrungen.

Rein sportlich sind die Unterschiede nicht so groß. Die Spieler und die Teams dahinter sind in allen Sportarten auf Top-Niveau, arbeiten extrem professionell und geben alles.

fM: Welche Faktoren gaben den Ausschlag für MATRIX als „Offizieller Partner des Deutschen Eishockey-Bundes e. V.“?
Stefan Schaidnagel:
Matrix stellt für uns qualitativ einen Mehrwert im Bereich unserer athletischen Ausrichtung dar und ergänzt die Möglichkeiten der Spieler zur optimalen Vorbereitung vor Trainingseinheiten und Spielen.

fM: Gibt es aus Ihrer Sicht wesentliche Unterschiede zwischen dem Athletiktraining von Eishockeyspielern und dem Athletiktraining anderer Sportarten, wie z. B. Handball oder Fußball? Wenn ja, welche sind das?
Johannes Egelseer:
Das Ziel des Athletiktrainings sollte neben der Erhöhung der Widerstandsfähigkeit der Sportler sein, diese schneller und kräftiger zu machen, auch wenn z. B. die bewegende Masse im Fußball und auf Schlittschuhen anders gewichtet werden muss.

Der große Unterschied liegt meines Erachtens in der Ausdauer, beim Eishockey verbunden mit schnellkräftigen Bewegungen. Während im Fußballspiel die Bewegung eher konstant über einen längeren Zeitraum mit kurzen Unterbrechungen absolviert wird, haben wir im Eishockey kurze Phasen über meist 30 bis 40 Sekunden mit maximaler Belastung, die entsprechend in den Pausen kompensiert werden müssen.

fM: In welchen Bereichen des Trainings und der Spiel- oder Turniervorbereitung kommen die MATRIX-Geräte schwerpunktmäßig zum Einsatz?
Johannes Egelseer:
Wir nutzen vor allem die Indoor-Bikes von Matrix, sowohl im Aufwärmprogramm als auch zur aktiven Regeneration nach Training und Spiel. Für uns ist es natürlich von Vorteil, zu wissen, dass wir uns bei ständig wechselnden Stadien auf konstant vorhandenes Material mit hoher Qualität verlassen können.

Den vollständigen Artikel finden Sie in fMi Ausgabe 06/2018

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fMi Ausgabe 06/2018

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