Fitness, Anzeige | Autor: Felix Laufer |

Umweltmanagerin beim Deutschen Fußball-Bund

Nach ihrem Master-Abschluss im Studiengang Sportökonomie an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) hat es die 28-Jährige Sarah Stock geschafft, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen. Als Managerin für das Thema Umwelt beim Deutschen Fußball-Bund e. V. (DFB) unterstützt sie die Vision, nachhaltiges Bewusstsein im und durch den Fußball zu stärken.

Leidenschaft zum Beruf gemacht: Sarah Stock hat es geschafft mit ihrem Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

Sarah Stock startete ihre akademische und berufliche Laufbahn mit dem Bachelor-Studium Bewegung und Gesundheit. Allerdings merkte sie bereits in ersten Praktika, dass sie das erworbene Wissen nicht in die Praxis umsetzen konnte.

In gewisser Weise schien ihr etwas zu fehlen. Erst durch das Master-Studium an der DHfPG, das Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen vereint, hat sie diesen fehlenden Baustein gefunden.

Master-Studium an der DHfPG

Nach dem erfolgreichen Bachelor-Abschluss sammelte die 28-Jährige als Sportanimateurin in Side (Türkei) erste Auslandserfahrungen. Zurück in Deutschland arbeitete sie als fest angestellte Mitarbeiterin in einem regionalen Rehazentrum.

Doch in ihr reifte das Verlangen, mehr Verantwortung zu übernehmen und sich in administrativen und organisatorischen Aufgaben beweisen zu können. „Eine Kollegin machte mich dann in einem Gespräch auf die DHfPG aufmerksam.“

Kurz darauf entschied sie sich für den M. A. Sportökonomie, was ihr damaliger Arbeitgeber unterstützte. Ausschlaggebend für ihre Wahl war das Studiensystem, eine Kombination aus Fernstudium und kompakten Präsenzphasen.

Dadurch konnte sie das Erlernte aus den Präsenzphasen direkt in ihrer täglichen beruflichen Praxis einsetzen. Das war der Aspekt, den sie im klassischen Vollzeitstudium immer vermisst hat.

Doch nicht nur die praxisnahe Vermittlung der Studieninhalte blieb positiv in Erinnerung. „Die Dozenten, die teilweise direkt aus der Praxis kamen, konnten aufzeigen, wie es im Sportbusiness 'wirklich abläuft' und welche vielfältigen Berufschancen wir mit dem Studienabschluss und dem angeeigneten Wissen haben.“

Mit Master-Arbeit zum weltgrößten Sportverband

„Unser Dozent hat uns empfohlen, ein Abschlussarbeitsthema zu wählen, das uns auch im beruflichen Kontext interessieren würde. Da ich in meiner Bachelor-Thesis bereits ein Trainingskonzept erstellt hatte, wollte ich mich diesmal mit einem anderen Gebiet befassen.“

Die gebürtige Aschaffenburgerin schrieb viele Initiativbewerbungen. „Ich habe mich unter anderem beim DFB beworben und im Anschreiben erklärt, dass ich die Erstellung meiner Master-Thesis gerne mit einem Praktikum verknüpfen würde.“

Ein Schritt zurück – zwei Schritte vor

Im April 2018 startete sie dann tatsächlich ihr Praktikum in der Abteilung Entwicklung und Innovation. „Einige haben mich natürlich für verrückt erklärt, weil ich eine unbefristete Festanstellung für einen Praktikumsplatz aufgab.“

Doch glücklicherweise entstand in ihrer Abteilung kurz nach dem Ende ihres Praktikums eine neue Stelle als Content-Manager.

Nach einem Jahr ergab sich für die 28-Jährige die einmalige Chance, beim DFB einer weiteren persönlichen Leidenschaft, dem Thema Nachhaltigkeit und Umwelt, nachzugehen.

„Der DFB suchte einen Manager für das Themengebiet Umwelt. Beruflich dem nachgehen zu können, was mich täglich antreibt, ist eine der tollsten Sachen, die ich mir vorstellen kann.“

„Einfach trauen, neue Dinge auszuprobieren“

Sarah Stock konnte durch das Studium an der DHfPG ihre Leidenschaft zum Beruf machen. Durch den hohen Praxisbezug, der durch das Studiensystem gewährleistet ist, konnte sie wichtige Erfahrungen sammeln, die ihren Berufsweg nachhaltig prägten. Ihr Erfolgsrezept: „Man sollte sich einfach trauen, neue Dinge auszuprobieren. Mutig sein, lautet die Devise.“

Zur ganzen Erfolgsgeschichte gelangen Sie hier.

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fMi 06/2020