Fitness, Markt, Anzeige | Autor: fM Redaktion |

So einfach, so bequem und so smart

Was verbirgt sich hinter dem vielversprechenden Namen SmartCircle? Die Hintergründe hierzu und warum sich Kunden auf ein interessantes Produkt freuen können, erfahren Sie im Interview mit Adam Stier und Sebastian Wülker.

Das Team von SmartCircle im Interview – Ein klares Ziel vor Augen

fM: Herr Stier und Herr Wülker, bitte stellen Sie sich und Ihr Produkt doch kurz den Lesern vor!

Adam Stier:Ich bin Mitinhaber der NAST Kft. mit Sitz in Budapest. Als Zulieferer für diverse namhafte Hersteller von Trainingsgeräten haben wir viel Erfahrung in der Branche. Ich habe die Entwicklung des Marktes über viele Jahre beobachtet und die Stärken sowie Schwächen genauestens analysiert. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse habe ich, mit der Unterstützung des besten ungarischen Industriedesignerteams, begonnen, die neue Gerätelinie zu entwerfen und zu entwickeln.

Sebastian Wülker: Als Teil des Teams der PEB-Praxisberatung zählt der stetige Aufbau des Vertriebes vor allem für Deutschland, Österreich und die Schweiz zu meinen Hauptaufgaben. Des Weiteren unterstütze ich das Projekt in den Bereichen Marketing, Management und in der Gestaltung der digitalen und Printmedien.


 


fM: Das klingt nach Visionen und einer Menge Arbeit, aber was zeichnet Ihr Produkt besonders aus?

Sebastian Wülker: Als wir das Konzept von SmartCircle entwickelt haben, hatten wir eine klare Zielvorstellung: Die Kunden sollen Geräte erhalten, die zum einen problemlos in das Gesamtkonzept des Studios bzw. der therapeutischen Einrichtung passen und zum anderen so einfach wie möglich zu bedienen sind. Alle Eigenschaften von SmartCircle unterstützen dies. (Lesen Sie auch: 'Isodynamisches Ganzkörpertraining mit SmartCircle')


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fM: Wie unterscheiden sich Ihre Geräte von anderen Geräten in diesem Bereich?

Adam Stier: Als uns unser Designer Istvan Mezei die ersten Skizzen der Geräte vorlegte, haben wir uns sofort in die Formen verliebt. Schönheit liegt im Detail, daher beweisen wir zusätzliche Sorgfalt, indem wir nur hochwertige Materialien verarbeiten. Wir verwenden bei der Produktion die aktuellsten Techniken, um das Erscheinungsbild durch hohe Ästhetik zu prägen. Die Ergebnisse sprechen für sich. Während der Entwicklung haben wir dank der Unterstützung von Physio- und Sporttherapeuten großen Wert auf die Anthropometrie und Ergonomie legen können. Auch war uns eine individuell entwickelte Softwarelösung wichtig.

fM: Wie äußert sich Ihre Erfahrung in Ihrem Entwicklungsteam?

Adam Stier: (Lächelt) In den vergangenen sechs Entwicklungsjahren sind wir ein wirkliches Team geworden. Zu Beginn waren da Istvan Mezei, der für das CAD Design und die Produktentwicklung zuständig war, sowie der langjährig erfahrene Physiotherapeut Dietmar Wülker, der ebenfalls in die Entwicklung einbezogen wurde. Seit etwa drei Jahren ist nun der Ingenieur Balint Gönczy für die komplette Produktgestaltung und den technischen Support zuständig. Unsere eigens entwickelte Software wurde von unserem Programmierer Atilla Lukács weiterentwickelt.

fM: Vier Personen, das klingt ja nach einem eher überschaubaren Team für einen Gerätehersteller?

Sebastian Wülker: Das Team der PEB-Praxisberatung unterstützt dieses Projekt schon von Anfang an. Dietmar Wülker hat durch seine Arbeit beim Deutschen Verband für Physiotherapie e.V. Fachkompetenz, auf die wir nun zurückgreifen können. Durch seine Kontakte zu wichtigen Spezialisten in der Gesundheits- und Fitnessbranche, wie z. B. zum Facharzt für Reha-Medizin und Sportwissenschaftler Dr. med. Dr. Sportwiss. Marius Rothe, haben wir weitere fachliche Beratung.

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