Die European Physical Activity Alliance (EPAA) will Europa fitter machen

Gemeinsam für ein fitteres und gesünderes Europa: Die neugegründete European Physical Activity Alliance (EPAA) will sich für mehr gezielte Prävention einsetzen.
Lesezeit: 2 Minuten
European Physical Activity Alliance (EPAA):Die neu starke europäische Gesundheitsallianz
European Physical Activity Alliance (EPAA):Die neu starke europäische Gesundheitsallianz
Gemeinsam noch stärker: Vier starke Kooperations-Partner haben sich zusammengetan und wollen Europa noch fitter machen. Was hinter der Gründung des European Physical Activity Alliance (kurz: EPAA) steckt und was die Gründungsmitglieder mit ihrer Initiative bezwecken wollen.

Gemeinsam haben ENOS, EuropeActive, Federation of the European Sporting Goods Industry (FESI) und das Netzwerk 'It's Great Out There Coalition' eine neue europaweite Gesundheitsinitiative ins Leben gerufen.

Die European Physical Activity Alliance (kurz: EPAA) soll langfristig dafür sorgen, dass die vielfältigen gesundheitspositiven Effekte von regemäßigem Training und mehr Bewegung deutlich mehr in den Fokus gerückt werden sollen.

Wachsende Herausforderungen brauchen neue Lösungen 

Die Initiative wurde im Rahmen einer Online-Veranstaltung mit mehr als 200 Teilnehmenden ins Leben gerufen.

Bei dem Launch-Event diskutierten hochrangige Verbandsvertreter:innen und WHO-Expert:innen über aktuelle Herausforderungen und den wachsenden Handlungsbedarf im Rahmen der Prävention. 


Jetzt lesen: 'WHO-Bewegungsappell'


Aus Sicht der Gründungsmitglieder seien nach zwei Jahren Corona-Pandemie zielführende Lösungsstrategien, ganzheitliche Ansätze und branchenübergreifende Maßnahmen wichtiger denn je. Deshalb sei es wichtig, gerade jetzt Kräfte zu Bündel und an einem Strang zu ziehen.

Gemeinsam für ein gesünderes Europa

FESI-Generalsekretär Jérôme Pero erklärte: „Mit der Gründung der European Physical Activity Alliance verfolgen wir gemeinsam das Ziel, mit politischen Entscheidungsträger:innen und Interessenvertreter:innen aus dem Gesundheitsbereich und anderen Sektoren zusammenzuarbeiten, um das ultimative Ziel zu erreichen: Mehr Menschen in Europa zu körperlicher Aktivität zu bewegen.“


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„Während die Welt auf die neuesten Gesundheitsprobleme reagiert, ist es vielleicht gerade jetzt an der Zeit, dass wir über die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen und des Planeten nachdenken. In Europa wird der Ruf nach einer besseren Zukunft laut, einer Zukunft, die das Wohlbefinden in den Vordergrund stellt,“ ergänzte der ENOS-Vorsitzender Mike McClure.

Neue Netzwerke und intensiver Austausch mit der Politik

EuropeActive CEO Andreas Paulsen sieht in der neuen Kooperation zahlreiche Synergieeffekte und macht sich für ein vermehrtes Engagement stark: „Wir wollen alle europäischen Bürgerinnen und Bürger dazu ermutigen, sich mehr und öfter zu bewegen.“

So sollen durch den Zusammenschluss und den intensiven Austausch mit anderen Organisationen (Politik, Krankenkassen usw.) zukünftig neue Netzwerke entstehen, die die Volksgesundheit langfristig sichern und eine zielführende Prävention ermöglichen.

Mehr: 'Fitnesstraining als aktive Gesundheitsvorsorge'

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