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Ernährung & Sport sind die Schlüssel zu einem gesunden Darm

Ganzheitliche Konzepte zum Gewichtsmanagement setzen an beiden Stellschrauben an. Warum das so wichtig ist und inwiefern die Darmgesundheit auch ein Spiegelbild des eigenen Lebensstils ist, zeigen zahlreiche Studien.

Studien verdeutlichen den Zusammenhang zwischen sportlicher Aktivität & einer gesunden Darmflora.

Wer regelmäßig auf Stepper, Crosstrainer, Ruderergometer, Laufband und Co. etwas für seine Ausdauer tut, ist nicht nur fitter und gesünder, sondern kann auch seine Darmflora positiv beeinflussen.


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Die Darmflora – der Spiegel der Gesundheit  

Die Darmflora ist mikrobiologisch betrachtet metaphorisch gesehen der „Spiegel“ unserer Gesundheit. Die Mikroorganismen im Darm sind für die Verdauung, die Vitalstoffversorgung, die Immunabwehr sowie den Hormonhaushalt verantwortlich. Einseitige und ungesunde Ernährung (zu viel Zucker, viel Fett etc.) beeinflussen die Darmflora ebenso negativ, wie ein inaktiver Lebensstil.

Wer seine Darmflora langfristig positiv beeinflussen will, sollte deshalb nicht nur seine Ernährung gezielt umstellen (mehr Gemüse, Salate, Kartoffeln, Obst und Vollkornprodukte etc.), sondern auch mehr Ausdauersport treiben. Aktuelle Studien verdeutlichen, dass die Zusammensetzung und Diversität der Darmbakterien durch mehr Bewegung positiv beeinflusst werden kann und hier ein Zusammenhang besteht.

Lebensretter Darmkrebs-Vorsorge

Wenn wir uns gerade ausnahmsweise einmal mit unserem Darm beschäftigen, sollten wir auch über Darmkrebs reden. Denn: Er ist die häufigste Tumorerkrankung bei Frauen und Männern zusammen. Früh genug erkannt völlig harmlos. Die mit Unterstützung der Felix Burda Stiftung eingeführte Vorsorge-Darmspiegelung übernimmt die Krankenkasse für jeden Deutschen ab 55 Jahren.

Autorin & Medizinerin Giulia Enders liest aus ihrem Buch 'Darm mit Charme':

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Zusammenhang zwischen sportlicher Aktivität & einem gesunden Darm

Eine hohe Diversität der Darmbakterien ist ein relevanter Marker für eine intakte und gesunde Darmflora und diese ist bei Sporttreibenden und aktiven Menschen besonders hoch – das zeigen aktuelle Ergebnisse bei „The Physiological Society“ und eine Studie im Journal „Medicine & Science in Sports & Exercise“. Die bisherigen Studienergebnisse lassen zwar noch einige Fragen offen, aber sie sind ein klares Indiz dafür, dass man mit mehr Bewegung, Sport und einer besseren Fitness die Darmgesundheit positiv beeinflussen kann – und das unabhängig vom Körpergewicht bzw. dem BMI.

Ganzheitlicher Ansatz: Ernährung & Sport die wichtigsten Stellschrauben

Qualifizierte Trainer und Ernährungsberater können hier gerade bei übergewichtigen Menschen mit einer gezielten Ernährungsumstellung und dem richtigen Fitnessprogramm viel bewegen, um nicht nur die Darmflora wieder fit zu machen, sondern auch langfristig aktiver und gesünder zu leben.

 

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