AUF EINEN BLICK
- Auftaktveranstaltung: Rund 120 Teilnehmer kamen zur Vorstellung des PHYSIO+-Konzepts nach Idstein.
- Musterstandort: Der neue Standort im VITOVA verbindet Physiotherapie und Trainingsangebote auf rund 500 Quadratmetern.
- Partnernetzwerk: POSITION Consulting, EGYM und DSB-ONE begleiteten die Einführung des Versorgungskonzepts.
- Digitalisierung: Zum Konzept gehören digitale Lösungen für Betreuung, Kommunikation und Mitgliederverwaltung.
- Marktentwicklung: Bereits vor der offiziellen Eröffnung wurden rund 200 Mitgliedschaften abgeschlossen.
Die Anforderungen an moderne Physiotherapie verändern sich spürbar: Fachkräftemangel, wirtschaftlicher Druck und steigende Erwartungen an die Betreuungsqualität machen neue Konzepte erforderlich.
PHYIO+: Verbindung aus Training, Therapie und Technik
Genau hier setzt PHYSIO+ an: ein Modell, das Therapie, Training und digitale Prozesse konsequent miteinander verbindet. In Idstein wurde dieses Konzept nun im Rahmen einer offiziellen Auftaktveranstaltung erstmals vorgestellt.
Zur Eröffnung des neuen Musterstandorts von VITOVA kamen rund 120 Teilnehmer aus der Gesundheits- und Fitnessbranche zusammen.
Gemeinsam mit den Partnern POSITION Consulting, EGYM und DSB-ONE stand dabei nicht die klassische Praxis- und Studioeröffnung im Vordergrund, sondern die Frage, wie physiotherapeutische Einrichtungen künftig wirtschaftlich stabil und gleichzeitig qualitativ hochwertig aufgestellt werden können.
In mehreren Fachvorträgen wurde deutlich, dass die Idee hinter PHYSIO+ weit über die reine Kombination aus Therapie und Training hinausgeht. Vielmehr handelt es sich um ein strukturiertes Versorgungssystem, das therapeutische Leistungen, Trainingssteuerung und digitale Organisation in einem durchgängigen Modell zusammenführt.
Neue wirtschaftliche Perspektiven für Betreiber
Tobias Labermeier beschrieb die Ausgangslage wie folgt: Viele klassische Praxismodelle geraten zunehmend unter wirtschaftlichen Druck – insbesondere durch absehbare Veränderungen im Gesundheitssystem.
PHYSIO+ wurde deshalb mit dem Anspruch entwickelt, Betreibern neue wirtschaftliche Perspektiven zu eröffnen und gleichzeitig die Qualität der Versorgung nachhaltig zu sichern.
Auch die operative Umsetzung spielte bei der Veranstaltung eine zentrale Rolle. Tobias Würth zeigte auf, welche wirtschaftlichen und organisatorischen Faktoren bei der Entwicklung berücksichtigt wurden.
Entscheidend sei es gewesen, ein Umfeld zu schaffen, das sowohl für Patienten als auch für Mitarbeiter langfristig attraktiv bleibt. Hier standen klare Prozesse, moderne Arbeitsstrukturen und skalierbare Abläufe im Vordergrund.
Integration digitaler Lösungen in PHYSIO+
Die Gäste konnten direkt vor Ort erleben, wie sich diese Philosophie in der Praxis widerspiegelt.
Auf rund 500 Quadratmetern verbindet der neue Standort in Idstein klassische Physiotherapie mit einem eigenständigen Trainings- und Selbstzahlerbereich.
Digitale Lösungen für Betreuung, Kommunikation und Mitgliederverwaltung ergänzen das Konzept. Zum Einsatz kommen unter anderem Systeme von EGYM, Smart Flex, Matrix, cardioscan, Sensopro, Konzepte von Schupp sowie die Softwarelösungen von DSB-ONE und HeyRobin.
Bereits vor der Eröffnung verzeichnete der Standort rund 200 Mitgliedschaften. Dies zeigt, dass der Ansatz den Nerv des Marktes trifft.
Am Tag der offenen Tür kamen weitere 100 hinzu, was deutlich macht, dass integrierte Gesundheitskonzepte immer wichtiger werden.
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