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Motivation durch Wearables – Fluch oder Segen?

Auch im Breitensport werden sie immer beliebter: Wearables – um das Training zu dokumentieren und via Online-Plattformen mit möglichst vielen Personen teilen. Die Motivation wird erhöht, doch fördert das auch falschen Ehrgeiz?

Das ständige Teilen von Trainingsergebnissen mit anderen Sportlern, die nicht physisch anwesend sein müssen, die Kontrolle der eigenen Trainingsleistungen – Dauer, Distanz und Geschwindigkeit – all das kann zu neuen Höchstleistungen anspornen. Gerade im Breitensport erlebt dieser Trend laut einem Artikel auf www.tagesspiegel.de gerade einen Boom. Doch sind es immer nur positive Auswirkungen, die diese ständige Kontrolle mit sich bringt?

Da die Ergebnisse schwer einzuordnen sind, kann der dauernde Vergleich auch zu falschem Ehrgeiz sowie Über- und Fehlbelastung führen. Nur schwer sind ohne das Wissen über die Trainingserfahrung, den Lebensstil, die Tagesform oder die Sportlerbiografie des anderen dessen Leistungen einzuordnen und mit den eigenen zu vergleichen.

Mit Bedacht eingesetzt können die Fitness-Apps jedoch fürs Smartphone und für Pulsuhren sowie Smartwatches durchaus dafür sorgen, die Trainingsmotivation zu erhalten bzw. zu erhöhen.

Die fachkundige Betreuung, inkl. Trainingsbegleitung und Steuerung, durch einen gut ausgebildeten Trainer im Fitnessstudio ist ein Weg, die Risiken eines übermotivierten Trainings zu minimieren.

Bitte klicken sie hier für den Tagesspiegel-Artikel "Fitness-Apps und smarte Uhren: Ein persönlicher Sieg, ein virtueller Pokal"

Ausführliche Informationen zu den Ausbildungen im Bereich "Fitness und Individualtraining" an der BSA-Akademie bekommen Sie hier.

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