AUF EINEN BLICK
- Projektidee: Die Initiative verbindet sportliche Herausforderung mit Spenden für die Deutsche KinderKrebshilfe.
- Initiatoren: Eric Herrforth, David Seidel und Marcus Appelt stehen hinter der Aktion.
- Sportliche Challenge: In drei Tagen werden Watzmann, 200 Kilometer Rad und Zugspitze absolviert.
- Beteiligungsmodelle: Direktspenden, Sponsoring und Studioaktionen bilden die Grundlage.
- Branchenrelevanz: Fitnessstudios und Unternehmen werden gezielt in die Initiative eingebunden.
Mit „Zwei Gipfel für kleine Helden“ entsteht ein Projekt aus der Fitness- und Gesundheitsbranche, das sportliche Leistung gezielt mit sozialem Engagement verbindet.
Sport verbindet – und gemeinsam können wir großes bewirken.
David Seidel – Sales Manager InBody
Drei Unternehmer – Eric Herrforth (myline), David Seidel (InBody) und Marcus Appelt (Performing Systems) – initiieren eine Challenge, um Spenden für die Deutsche KinderKrebshilfe zu sammeln und gleichzeitig ein klares Signal zu setzen: Gesundheit ist gesellschaftliche Verantwortung.
Die Challenge als Plattform für Aufmerksamkeit
Die sportliche Herausforderung erstreckt sich über drei Tage: die Besteigung des Watzmanns (2.713 m), eine 200 Kilometer lange Radstrecke sowie der abschließende Aufstieg auf die Zugspitze (2.962 m).
Jeder Schritt auf dem Berg ist ein Schritt für die Kinder.
Marcus Appelt – Head of Operation Performaning Systems
Im Fokus steht nicht die sportliche Extremleistung, sondern eine greifbare, nachvollziehbare Aufgabe, die Aufmerksamkeit schafft und zur Beteiligung motiviert.
Das Projekt versteht sich bewusst nicht als klassische Spendenkampagne. Vielmehr ist es eine konsequente Erweiterung der täglichen Arbeit der Initiatoren.
Die zentrale Fragestellung: Welche Verantwortung trägt eine Branche, die sich mit Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität beschäftigt – insbesondere gegenüber Menschen, für die Gesundheit keine Selbstverständlichkeit ist?
Vom Ironman zur Initiative
Die Idee entstand 2025 im Rahmen des Ironman 70.3 in Zell am See. Bereits dort wurde eine vierstellige Spendensumme gesammelt – ohne große Struktur, aber mit klarer Wirkung.
„Zwei Gipfel für kleine Helden“ ist die strategische Weiterentwicklung dieses Ansatzes: größer, strukturierter und mit gezielter Reichweitenentwicklung.
Drei Säulen für maximale Beteiligung
Das Projekt basiert auf drei Beteiligungsformen: Direktspenden für Privatpersonen, Sponsoring und Partnerschaften für Unternehmen sowie die Aktivierung von Fitnessstudios und Communitys.
Diese Struktur ermöglicht sowohl niederschwellige Teilnahme als auch langfristige Kooperationen innerhalb der Branche.
Wir haben die Kraft, für die zu kämpfen, die es am meisten brauchen.
Eric Herrforth – CEO myline
Bereits in der Aufbauphase zeigt sich eine starke Dynamik: Erste Partnerunternehmen engagieren sich, Studios planen eigene Aktionen und Medien signalisieren Interesse an der Begleitung. Damit entwickelt sich das Projekt zunehmend zu einer branchenweiten Initiative.
Für die nächste Phase werden gezielt Medienpartner, Sponsoren sowie Studios und Netzwerke gesucht. Im Mittelpunkt steht keine klassische Werbepartnerschaft, sondern eine inhaltlich getragene Kooperation mit gemeinsamer Botschaft und klarer gesellschaftlicher Relevanz.
Die zentrale Botschaft
„Zwei Gipfel für kleine Helden“ zeigt, dass sportliche Leistung mehr sein kann als Selbstzweck. Sie kann als Plattform dienen, um Aufmerksamkeit zu schaffen, Menschen zu mobilisieren und konkrete Hilfe zu leisten – dort, wo sie dringend gebraucht wird.
Weitere Informationen und wie du mitmachen kannst, findest du hier.
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