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Der International Day of Joy – ein Grund zum Lachen

Lachen ist gesund, steckt an und beansprucht viele Muskeln – Sie müssen es nur tun. Nehmen Sie den „Tag der Freude“ zum Anlass, mehr zu lachen!

Der 24. Juli bietet unter den kuriosen Feier- und Gedenktagen reichlich Grund zur Freude, denn heute wird in vielen Ländern der „International Day of Joy“ gefeiert. Und? Haben Sie heute schon gelacht?

Wussten Sie eigentlich, dass ein Lachen nicht nur ansteckend wirkt, sondern auch über 135 Muskeln beansprucht? Hier bietet ein kurzes Video aus der 3sat-Mediathek zahlreiche Informationen und reichlich Grund zum Lachen. Nur leider trainieren wir Erwachsenen unsere Muskulatur oftmals viel zu wenig. Während Kinder über 400 mal am Tag lachen, bringt es ein durchschnittlicher Erwachsenen gerade einmal noch auf 15 mal. Nicht gerade ein Grund zur Freude und das am Gedenktag!

Aber wo kommt der Gedenktag eigentlich her? Ein Blick in die Bücher zeigt, keiner weiß so wirklich genau, wann und von wem er ins Leben gerufen wurde – aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch, denn Lachen ist ja bekanntlich gesund. Ob nun die Geburtsstunde 1981 oder 1984 war bzw. die UNO mit dem Tag der Freude (20. März) ein ähnliches Pendant lanciert hat, ist auch nicht so wichtig: Hauptsache wir lachen mehr.    

Aber wie glücklich ist Deutschland? Glück kann man bekanntlich nicht kaufen. Der aktuelle World Happiness Report zeigt, dass wir Deutschen zwar Exportweltmeister sind, aber in Sachen „Glücklichsein“ Nachholbedarf haben. Im aktuellen World Happiness Report 2018 steht Deutschland lediglich auf Platz 15, hinter Ländern wie beispielsweise der Schweiz, Australien oder Israel. Der Weltzufriedenheitsreport der UN zeigt auch dieses Jahr: Skandinavier führen das jährlich erscheinende Ranking an.

Was aber macht uns überhaupt glücklich? Der bekannte Film mit Will Smith „Das Streben nach Glück“ beschäftigt sich intensiv mit der Frage, was Menschen tatsächlich glücklich macht. Viele Menschen streben nach Glück, aber trotz unserer Wohlstandsgesellschaft erreichen dies längst nicht alle. Was schlussendlich glücklich macht, ist immer eine individuelle Schwerpunktsetzung einzelner Faktoren. Für die einen ist es der berufliche Erfolg, andere streben nach finanziellem Wohlstand bzw. Anerkennung. Soziale Kontakte, Liebe, Herzlichkeit und Selbstverwirklichung sind nur einige von vielen weiteren Faktoren, die „Glückssucher“ täglich antreiben.

Laut Ökonomen und Glücksforschern spielen besonders die drei G`s „Gesundheit, Gemeinschaft und Genuss“ hier eine entscheidende Rolle. Sind elementare Grundbedürfnisse erst einmal gedeckt, steigern auch ökonomisches Wachstum und Wohlstand die Zufriedenheit einer Nation nicht mehr weiter. Vielmehr ist laut der Studie die gleichmäßige Verteilung des vorhandenen Reichtums entscheidend.

Klicken Sie bitte hier für den 3sat-Beitrag "135 Muskeln – fast der ganze Körper teilt die gute Laune mit".

Über diesen Link kommen Sie zum aktuellen Word Happiness Report 2018.

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