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Zu jung zum Trainieren?

Eine im ACSMs Health Fitness Journal veröffentliche Studie zeigt, dass ein gezieltes Krafttraining bereits im Kindes- und Jugendalter viele positive Effekte hat.

Immer mehr Jugendliche interessieren sich für Fitnesstraining und trainieren in deutschen Studios. Auch der organisierte Vereins- und Wettkampfsport setzt bereits in jüngeren Altersklassen gezielte Kraft- und Konditionstrainingsprogramme ein. Weitverbreitet besteht bei Eltern und Jugendlichen die Meinung, dass zu frühes Krafttraining schädlich für die weitere Entwicklung ist. Ein Blick auf internationale Studienergebnisse verdeutlicht, dass eher sogar das Gegenteil der Fall ist.

Im Gegensatz zur weitverbreiteten Meinung kann ein gezieltes Training gerade in dieser Lebensphase den entscheidenden Grundstein für die weitere motorische Entwicklung im Erwachsenenalter legen. Die Studie der internationalen Forschergruppe zeigt, dass ein spezifisches altersgerechtes Training mit den entsprechenden Gewichten keinesfalls schädlich für die Gelenke, die Knochenentwicklung und den gesamten passiven Bewegungsapparat der Kinder und Jugendlichen ist.

Ein altersgerechtes spezifisches Training hilft vielmehr sogar dabei, späteren körperlichen Problemen vorzubeugen. Hinsichtlich der Entwicklung im Erwachsenenalter weisen Kinder und Jugendliche, die bereits vor der Pubertät ein gezieltes Kraft- und Konditionstraining realisiert haben, die positivsten Entwicklungen auf. Das Training stärkt langfristig den passiven Gelenk- und Bewegungsapparat, verbessert die Knochendichte, beugt Wirbelsäulenfehlstellungen aktiv vor und  sorgt des Weiteren für eine verbessert inter- und intramuskuläre Koordination.  

Weitere Informationen: How Young is "Too Young" to Start Training?

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