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Fitness in Sevilla: CUESTA SPORT centro areafit®

fitness MANAGEMENT international besucht des CUESTA SPORT centro areafit®, das in der malerischen, aber sehr engen Altstadt der Hauptstadt Andalusiens liegt, mit wenig Raum für ein Fitness-Center, wie wir es kennen. Lesen Sie, welche Faktoren den Erfolg des CUESTA SPORT centro areafit® in Sevilla ausmachen.

Als eine der schönsten Städte Spaniens ist Sevilla zu nennen – eindrucksvoll am Guadalquivir gelegen und Hauptstadt der Provinz Andalusien. Die gotische Kathedrale beherbergt das Grabmal von Christoph Kolumbus; und wenn man durch die Straßen und am Flussufer entlangschreitet und die Prachtbauten, Stierkampfarenen und Paläste bewundert – dann kann man sich gut vorstellen, wie seine Schiffe und die seiner Nachfolger vom Atlantik den Strom hinauffuhren – beladen mit den Schätzen aus Südamerika, die diesen Reichtum ermöglichten.

Mit fast 700.000 Einwohnern ist die Universitätsstadt, die viertgrößte in Spanien, wirtschaftliches, kulturelles und touristisches Zentrum im Süden der Republik. Die Altstadt liegt fast halbrund in das Flussufer des Guadalquivir eingebettet, auf den anderen Seiten erstrecken sich dann die neueren Wohn- und Gewerbeviertel mit den breiteren Straßen. So ist es nicht verwunderlich, dass in der sehr dicht bewohnten historischen Altstadt mit ihren engen Gassen kaum Platz ist für ein Fitnesscenter, so wie wir es bei uns kennen.

Wir besuchen das einzige dort – CUESTA SPORT centro areafit® –und sprechen mit dem Studioleiter Juan José. In unmittelbarer Nähe von Rathaus und Kathedrale befindet sich die Straße Cuesta del Rosario. Zum Fitnessstudio gelangt man mittels Durchgang zum Innenhof und dort mit Aufgang zum Eingang des 4-stöckigen Gebäudes, das auf allen Etagen das Cuesta Sport beherbergt. Der vorgelagerte Innenhof ist eine Art Außengelände für die Aktivitäten des Studios und wird in den heißen Monaten entsprechend genutzt.

Die einzelnen Etagen sind jeweils etwa 300 Quadratmeter groß und nicht klimatisiert; die Toplage des Clubs hat die charmante Konsequenz, dass man sich an Studios in West-Berlin vor dem Mauerfall erinnert fühlt. Der Check-in erfolgt persönlich, direkt im Eingangsbereich am Tresen, an dem auch diverse Produkte verkauft werden, allerdings in viel geringerem Umfang als bei uns. Mit Blick auf den Innenhof geht es dann nach rechts in den Cardiobereich, in dem 12 Laufbänder sehr eng beieinanderstehen.

Im ersten Stock befindet sich der klassische Fitnessbereich, der Gerätepark macht keinen neuen Eindruck. Für das Kurz- und Langhantel-Training ist ein Teil der Fläche abgetrennt, das gesamte Equipment ist funktionell angeordnet und auch hier eng gestellt.

Eine Etage höher liegt der optisch ansprechende Kursbereich. Hier bemerkt man sofort, wie wichtig diese Angebote sind, denn das Kursprogramm ist sehr vielfältig und reicht von Yoga über HITT bis zu Zumba und Spinning. Insgesamt sind es zumindest in den kühleren Monaten ca. 85 Kurse in der Woche.

Ganz oben im Gebäude befinden sich die Umkleiden und Duschen mit wirklich einfachem Standard.

Aufgrund der Lage im sehr dicht bewohnten Altstadtkern kann man davon ausgehen, dass relativ viele Mitglieder zu Fuß in das Studio kommen und sich unter Umständen gar nicht dort umziehen und duschen. Die Parkplatzsituation kann man für Autos als verheerend bezeichnen, nicht so für Mopeds und andere im Süden übliche Zweiräder. Die Anbindung des CUESTA SPORT an die öffentlichen Verkehrsmittel ist ebenfalls gut, wahrscheinlich viel besser als außerhalb der Altstadt.

Fakt ist: Im CUESTA SPORT trainieren knapp 1.000 Mitgliederund das aus unserer Sicht zu relativ hohen Mitgliedsbeiträgen. Die Kunden sind überwiegend im Alter von 30 bis 50 Jahren, und neben den Kursen ist Krafttraining ein absoluter Trend. Eines ist aber sofort spürbar – die Atmosphäre stimmt und es geht um das Training!

www.cuestasport.com

Den vollständigen Artikel finden Sie in fMi 01/2019 Leseprobe

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