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DIN-Norm 33961 - Familienunternehmen mit hohen Qualitätsansprüchen

Das marea Fitness in Lingen hat das Zertifizierungsverfahren „ZertFit“ der BSA-Zert nach DIN-Norm 33961 erfolgreich absolviert und beantwortet damit zugleich die Frage, wo man sich auf dem Fitness- und Gesundheitsmarkt etablieren möchte – nämlich ganz vorne.

marea fitness zert

DIN-Norm 33961
Familienunternehmen mit hohen Qualitätsansprüchen

Das marea Fitness in Lingen hat das Zertifizierungsverfahren „ZertFit“ der BSA-Zert nach DIN-Norm 33961 erfolgreich absolviert und beantwortet damit zugleich die Frage, wo man sich auf dem Fitness- und Gesundheitsmarkt etablieren möchte – nämlich ganz vorne.

DIN-Norm-Zertifizierung als Durchbruchfür die Fitnessbranche
Das marea Fitness im niedersächsischen Lingen bietet seinen Mitgliedern auf ca. 2.500 qm ein schickes Ambiente, topmoderne Fitness- und Cardiogeräte, aktuelle Kurse und jede Menge Extras, wie zum Beispiel einen separaten Trainingsbereich für Frauen, Zirkeltraining, physiotherapeutische Beratung und Betreuung und einen großen Wellnessbereich mit drei Saunen und Solarien. Dazu überzeugt das Studio mit einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis.

„Unsere Zielgruppen sind junge Leute egal welchen Alters“, erklärt mit einem Augenzwinkern Juliane Klemz, Mitglied der Geschäftsführung der fünf marea Fitness-Studios in Ahlen, Emsdetten, Lingen, Nordhorn und Oldenburg. Das Lingener Studio bildet die Zentrale des familiengeführten Unternehmens. Am Standort dieser Zentrale entschieden sich die Inhaber auch für die erste Zertifizierung nach DIN-Norm 33961 durch das unabhängige Prüfhaus BSA-Zert.

„In der Fitnessbranche hat man längst mitbekommen, dass es die Möglichkeit gibt, seine Qualität nach DIN-Norm überprüfen und bestätigen zu lassen“, erklärt Juliane Klemz. Vom dazu passenden „ZertFit“-Verfahren der BSA-Zert hat sie durch den Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) erfahren. „Für uns bietet diese Zertifizierung den Durchbruch für die längst verdiente Anerkennung der Fitnessbranche. Sie bildet den perfekten Nachweis, um die Qualität des Fitnessangebots und der Mitarbeiterqualifikation nach außen darzustellen“, führt sie aus.

Nach außen positionieren, nach innen lernen
Die eigene Qualität nach außen sichtbar zu machen und sich so auf dem Fitnessmarkt als Qualitätsanbieter zu positionieren, ist für die Geschäftsführerin wichtig, da der Fitnessmarkt sonst für den Verbraucher nur schwer durchschaubar ist. Das waren aber nicht die einzigen Gründe, warum sich die Zertifizierung nach DIN-Norm für das Lingener Studio gelohnt hat.

„Wir verfügen von Haus aus über einen hohen Anspruch an unsere eigene Arbeit. Auch weil wir Präventionspartner der AOK sind und uns sehr stark im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) engagieren“, erläutert Juliane Klemz. „Wir konnten das Zertifizierungsverfahren auch dafür nutzen, unsere Qualitätsstandards zu verfeinern und in unsere Prozessabläufe zu integrieren. Insofern konnten wir das Verfahren auch nutzen, um zu lernen“, beschreibt Holger Klages, Regionalleiter der marea-Fitness-Studios, welcher für die Durchführung des Zertifizierungsverfahrens verantwortlich ist.

Das „ZertFit“-Verfahren nach DIN-Norm 33961 besteht aus einer Dokumentenprüfung sowie einer Vor-Ort-Inspektion. „Obwohl wir davon überzeugt waren, dass wir bereits einen hohen Qualitätsstandard in unserem Unternehmen besitzen, war es spannend zu sehen, ob marea Fitness den Anforderungen gewachsen ist“, ergänzt die Geschäftsführerin. Das Ergebnis ist bekannt. Die Zentrale von marea Fitness hat seine Qualität neutral und unabhängig nach DIN-Norm bestätigt bekommen.

Alle Studios sollen zertifiziert werden
„Selbstverständlich ist es sinnvoll, alle Unternehmen gesichert und geordnet zu haben. Daher werden wir nach und nach alle Studios zum Zertifizierungsverfahren anmelden“, plant Holger Klages voraus. Der Regionalleiter, wie auch die Geschäftsführerin, sehen in dem DIN-Norm-Zertifikat eine hervorragende Möglichkeit, weitere Kooperationen mit ansässigen Unternehmen zu knüpfen. „Mit dieser Zertifizierung haben wir ein überzeugendes Argument für die Zusammenarbeit mit Unternehmen auch im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Die eigene Qualität nach DIN-Norm bestätigt zu bekommen ist ein echtes Gütesiegel in der Wirtschaft. Und auch als Anbieter von Präventionskursen nach § 20 SGB V schaffen wir sowohl bei Krankenkassen als auch bei unseren Mitgliedern weiteres Vertrauen“, schließt Juliane Klemz ihr Resümee.

Den vollständigen Artikel finden Sie in fMi Ausgabe 01/2017

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fMi Ausgabe 01/2017

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