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Omega-3-Fette doch nicht so gut wie gedacht?

Laut aerzteblatt.de hat ein neuer Cochrane-Review ergeben, dass der erhöhte Verzehr von Omega-3-Fettsäuren entgegen der weitläufigen Meinung nicht zwingend vor Herzkrankheiten schützen kann.

Bisher galt als gesichert, dass der erhöhte Verzehr von Omega-3-Fettsäuren – auch mittels Supplementation – vor Herzkrankheiten schützt. Ein neuer Cochrane-Review stellt dies jetzt in Frage. Insgesamt beleuchtet der Review die Ergebnisse von 79 Studien mit insgesamt mehr als 110.000 Teilnehmern. Die Studien untersuchten die Auswirkungen eines erhöhten Omega-3-Fettsäuren-Konsums im Vergleich zur normalen oder reduzierten Aufnahme.

Sowohl Männer als auch Frauen nahmen an den Untersuchungen teil. Zudem waren unter den Studienteilnehmern gesunde und bereits erkrankte Personen aus Nordamerika, Europa, Australien und Asien vertreten. Die meisten Studien verglichen die Wirkung eines Nahrungsergänzungsmittels mit langkettigen Omega-3-Fettsäuren in Kapselform mit der Verabreichung eines Placebos.

Die Autoren des Cochrane-Reviews kamen zu dem Schluss, dass eine erhöhte Aufnahme der langkettigen Omega-3-Fettsäuren nur einen geringen oder keinen Nutzen bringt. Das Sterberisiko lag bei Personen, die mehr Omega-3-Fettsäuren aufnahmen bei 8.8 %, bei Personen der Kontrollgruppe bei 9,9 %.

Bitte klicken Sie hier für den Artikel "Erhöhter Verzehr von Omega-3-Fettsäuren laut Cochrane weitgehend nutzlos" auf aerzteblatt.de

Für die Publikation der Studie in der Cochrane Libary klicken Sie bitte hier.

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