Die „Visitenkarte“ der Zukunftsbranche Prävention, Fitness und Gesundheit

Sie sind die „Visitenkarte“ der Fitness- und Gesundheitsbranche: Die Eckdaten 2021 zeigen die Wirtschaftskraft der Branche.
Lesezeit: 8 Minuten
Sie sind die „Visitenkarte“ der Fitness- und Gesundheitsbranche: Die Eckdaten zeigen die Wirtschaftskraft der Branche und bilden eine fundierte Grundlage für den Austausch mit anderen Branchen und allen Interessierten – darunter Banken, Versicherungen, Partner:innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft sowie Bildung, Forschung und Medien. Die aktuellen Eckdaten bilden den Status quo der Fitness- und Gesundheitsbranche im Wirtschaftsjahr 2021 ab und wurden vom DSSV, von Deloitte und der DHfPG am 17. März 2022 in Köln erstmals vorgestellt.

Gemeinsam mit dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) erstellt der DSSV als Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen seit nunmehr zwölf Jahren die wissenschaftliche Studie „Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft“.

Nach über 30 Jahren des kontinuierlichen Wachstums der Fitness- und Gesundheitsbranche kam mit der Corona-Pandemie eine Zäsur, von der sich die Branche noch nicht erholt hat. Die „Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft“ zeigen die drastischen Auswirkungen der Krise im Jahr 2021.

Die Vorstellung der diesjährigen Studie war dementsprechend mit großer Spannung erwartet worden – auch, weil viele Player der Branche aufgrund des gestiegenen gesellschaftlichen Stellenwertes von Gesundheit und Training optimistisch in die Zukunft blicken.

Präsenzveranstaltung mit wegweisendem Charakter

Am 17. März 2022 hatten der DSSV und die FIBO als Co-Veranstalter zur ersten Live-Präsentation der Eckdaten nach zwei Jahren Corona-Pause nach Köln eingeladen. Rund 100 Gäste – Studiobetreiber:innen und Vertreter:innen von Kooperationsunternehmen aus der Fitnessindustrie – waren in die Event-Location „Rheinterrassen Köln“ gekommen. Dort nahmen sie an der Vorstellung der diesjährigen Studie – unter Einhaltung der gültigen Hygiene- und Abstandsregeln – vor der spektakulären Kulisse von Rhein, Altstadt und Dom teil.

Die Veranstaltung lud aber aufgrund ihres Informationsgehaltes zur aktuellen Lage der Branche nicht nur zur Teilnahme, sondern auch zum Netzwerken ein. Gerade nach der coronabedingten Pause bot die Präsentation im Vorfeld der FIBO für alle Beteiligten eine willkommene Möglichkeit, in Form einer Präsenzveranstaltung zur Normalität zurückzukehren.

DSSV-Präsidentin Birgit Schwarze begrüßte die Gäste gemeinsam mit FIBO-Chefin Silke Frank, deren Team das Event organisiert hatte. Im Anschluss präsentierte Ralf Capelan die „Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft 2022“.


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Mitgliederzahl sinkt als Folge der Corona-Krise

Zum 31. Dezember 2021 zählten die Fitness- und Gesundheits-Anlagen in Deutschland 9,26 Millionen Mitglieder. Der Rückgang um 10,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist insbesondere auf ausbleibende Neumitgliedschaften aufgrund der behördlich angeordneten Schließungen zurückzuführen. Diese betrafen mit den Monaten Januar und Februar insbesondere auch die stärksten Monate für die Gewinnung von Neumitgliedern.

Fitnesstraining bleibt mitgliederstärkste Trainingsform

Jedoch ist nicht nur das Fitnesstraining von der Corona-Krise, den behördlich angeordneten Schließungen und weiteren Auflagen betroffen, sondern auch alle anderen Sportarten. So blieb Fitnesstraining auch im Jahr 2021 die mitgliederstärkste Sportart. Mit einer Mitgliederzahl von 7,06 Millionen belegt Fußball unverändert als beliebteste Sportart in Vereinen den zweiten Platz, gefolgt von Turnen mit 4,68 Millionen Mitgliedern in 2021.

Staatliche Hilfen mildern die Einschnitte

Die Folgen der behördlich angeordneten Schließungen und Zutrittsbeschränkungen haben die 9.492 kommerziellen Fitnessanlagen (Vorjahr: 9.538) hart getroffen.

Die Betreiber der Studios mussten im vergangenen Jahr einen Umsatzrückgang von durchschnittlich 46,4 Prozent auf insgesamt 2,23 Milliarden Euro verkraften. Hierbei gilt es zu beachten, dass der Umsatz der Studios zuzüglich der Hilfen des Bundeswirtschaftsministeriums ein Volumen von 3,60 Milliarden Euro (netto) erreicht. Diese staatlichen Hilfen wurden von 94,2 Prozent der Betriebe in Anspruch genommen. Betrachtet man den Umsatz zuzüglich der Hilfen, so ist ein Rückgang um 13,5 Prozent zum Vorjahr festzustellen.

Zukunftsgerichtete Positionierung

Eine beeindruckende Zahl verdeutlicht, dass die Anlagen ihre wichtige Rolle als Gesundheitsdienstleistungsunternehmen angenommen haben und ihre Position ausbauen. Auch in diesem Jahr setzen die Fitness- und Gesundheits-Anlagen bei ihrer Positionierung verstärkt auf Gesundheit (44,2 % der Anlagen). Gleichzeitig trägt die Corona-Situation zu einer Sensibilisierung der Menschen für die Notwendigkeit regelmäßiger Bewegung bei. Deshalb spielt auch die schwerpunktmäßige Positionierung im Bereich Training unter den Anlagen in Deutschland eine nicht unerhebliche Rolle (30,9 % der Anlagen). Fitness, Training und Gesundheit gehen hier Hand in Hand. Positionierungen in den Bereichen Lifestyle (19,4 %) und Wellness (5,5 %) kommt eine vergleichsweise untergeordnete Bedeutung zu.

Investitionen in Know-how und sicheres Training

Bereits in der Vergangenheit hat sich die Branche immer wieder an die sich ändernden Bedürfnisse der Kund:innen angepasst und neue Angebote für bestehende und neue Zielgruppen geschaffen. Diese Professionalisierung der Branche und die Weiterentwicklung der Leistungsangebote zeigt sich auch im zweiten Krisenjahr 2021. Insbesondere die Digitalisierung und die Verlagerung des Trainings in den Außenbereich stehen im Fokus, da die Gegebenheiten im Betrachtungszeitraum neue, kreative Lösungen erforderten.

Die Branche nimmt die neuen Rahmenbedingungen an und investiert in diese wichtigen Bereiche, um ihren Mitgliedern ein sicheres und innovatives Training zu ermöglichen. Trotz des behördlich angeordneten Schließungszeitraums im ersten Halbjahr 2021 wurden von den geplanten Investitionen über alle Anlagen betrachtet 90,8 Prozent realisiert. Dies entspricht einem Gesamtvolumen von 759 Millionen Euro.

In 2021 investierten mit 84,5 Prozent fast alle Anlagenbetreiber:innen in den Bereich Hygiene, um ihren Mitgliedern und Mitarbeiter:innen ein sicheres Trainingsumfeld zu bieten. Auch Investitionen im Bereich der Digitalisierung werden von 80,5 Prozent der Anlagen getätigt. Die durch Corona beschleunigte Digitalisierung führt zu einer sinnvollen und qualitativen Ergänzung des Leistungsportfolios der Anlagen.

Nach Hygiene und Digitalisierung ist die Aus- und Weiterbildung der Bereich, in den die Anlagen 2021 am meisten investiert haben. 60,5 Prozent haben im Betrachtungszeitraum in ihre Mitarbeiter:innen investiert. Besonders positiv ist, dass die Investitionsbereitschaft im Bereich Mitarbeiter:innenbildung und -weiterbildung in allen Anlagentypen im Vergleich zum Vorjahr nochmals zugenommen hat. Das zeigt den großen Qualitätsanspruch der Branche, mit dem sie ihren Gesundheitsauftrag auf höchstem Niveau verfolgt.

Diese Ergebnisse verdeutlichen insgesamt den Stellenwert von Gesundheit und Qualität in der Branche und setzen damit ein positives Signal für eine erfolgreiche Zukunft!

Positive Perspektive für die Branche

Die Gesundheit der Menschen ist eines der höchsten Güter. Die Fitness- und Gesundheits-Anlagen leisten in Deutschland einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung der Bevölkerung. Zwar hat die Corona-Pandemie ihre Spuren hinterlassen, jedoch ist dadurch in der Bevölkerung auch ein hoher Nachholbedarf entstanden, etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Zudem hat sich das Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung zugunsten der Branche verändert. Es ist davon auszugehen, dass die Branche zukünftig wieder vermehrt Mitglieder gewinnen und an Wirtschaftskraft zunehmen wird, da sie genau diesen Bedarf deckt. Dies spiegelt sich ebenfalls in der Erwartung des Marktes wider und zeigt eine positive Perspektive für die zukünftige Entwicklung der Branche auf.


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Flexibilität kontert Ungewissheit

Die deutschen Fitness- und Gesundheitsanbieter:innen reagieren mit Flexibilität auf Ungewissheit. Mit 97,3 Prozent wird die Vertragslaufzeit von zwölf Monaten zwar am häufigsten in den Anlagen angeboten, aber insbesondere die Einmonatsverträge, die mit 51,4 Prozent von mehr als der Hälfte der Anlagen angeboten werden, gewinnen an Bedeutung. Der Vorjahreswert lag noch bei 43,5 Prozent. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Betriebe ihren Kund:innen aufgrund der angespannteren Wettbewerbssituation einerseits sowie der Ungewissheit durch die Corona-Pandemie andererseits zunehmend mehr Flexibilität bieten möchten. Außerdem werden kürzere Laufzeiten durch das Gesetz für faire Verbraucherverträge forciert, das am 1. Oktober 2021 zum Teil in Kraft getreten ist. Zudem hat die Gesetzesnovelle Auswirkungen auf alle Verträge, die ab dem 1. März 2022 geschlossen werden.

Expansion mit Signalwirkung

Im Anschluss an die Präsentation der Eckdaten aus Deutschland kündigte der Herausgeber der fitness MANAGEMENT international und der medical fitness & healthcare, Janosch Marx, der auch federführend an der Erhebung der Studie in Deutschland mitwirkt, an, dass im kommenden Jahr auch für die Schweiz die „Eckdaten der Fitness-Wirtschaft“ erhoben werden. Der DSSV und die DHfPG setzen damit ein Zeichen für die europäische Fitness- und Gesundheitsbranche.

„Die Methodik zur Erhebung der Eckdaten gibt es schon seit über zehn Jahren. 2010 wurden sie erstmals nach dem aktuellen Modell erhoben. Ich bin froh, wenn wir jetzt in der Schweiz mit der Erhebung der Eckdaten beginnen. Das ist ein super Signal. Sobald wir eine Datenbasis haben, können wir bessere Vergleiche ziehen.

Ich hoffe, dass Österreich und die Beneluxländer nachziehen, und dass wir noch ganz viele andere Länder erreichen können. Viel Politik wird mittlerweile in Brüssel betrieben. Wenn wir dann eine europaweite Datenbasis haben, kann uns das nur in die Karten spielen“, so Florian Kündgen, stellvertretender Geschäftsführer des DSSV.

Silke Frank
Event Director FIBO

Der Stellenwert der Eckdaten ist gerade super wichtig. Es ist unheimlich spannend, wie sich die Entwicklung im Rahmen der Pandemie und nach der Pandemie gezeigt hat. Noch spannender wird es natürlich, in den nächsten zwei Jahren zu sehen, wie sich die Mitgliederzahlen wieder erholen werden.

Markus Vancraeyenest
Geschäftsführer FitX Deutschland GmbH

Für mich bilden die Zahlen einfach den Startpunkt und die Referenz für all das ab, was jetzt noch kommen kann. Der Fitnessmarkt war immer stark und wird auch wieder neu erstarken. Hoffentlich haben wir jetzt einen Punkt erreicht, von dem es für alle wieder deutlich nach oben geht.

Roy Scherer
Kieser Training GmbH, Leitung Ausbildung

Ein atrophierter Muskel hat ein großes Potenzial zu wachsen. Daher bin ich zuversichtlich, dass die Entwicklung wieder nach oben geht. Viele gesundheitliche Probleme haben sich in den beiden letzten Jahren verstärkt. Kieser Training kann hier großen Nutzen bieten. Das sehe ich als Anhaltspunkt, dass unser Wachstumspotenzial sehr groß ist.

Angelika Müller
Geschäftsführerin INKO Internationale Handelskontor GmbH

Ich glaube, dass wir uns alle breiter aufstellen und das Thema Gesundheit noch stärker in den Fokus nehmen müssen. Wir müssen verschiedene Generationen ansprechen. Wir sollten die Persona per se identifizieren, die ins Fitnessstudio geht, und dementsprechend dafür dann das Marketing betreiben.

Stephan Schulan
Geschäftsführer BestFit GmbH

Der Stellenwert der Eckdaten ist sehr hoch. Es ist ein ganz wichtiger Termin für die gesamte Branche, um den Gesamtüberblick zu behalten und nicht nur sein Segment zu betrachten. Wir sitzen alle im gleichen Boot und wollen Fitness und Gesundheit nach vorn bringen. Auch intern arbeiten wir sehr eng mit den Daten.

Günter Noll
Inhaber Donna’s Frauenfitness

Was wir jetzt in den letzten zwei Jahren erleiden mussten, war schon sehr hart für die Branche. Auf der anderen Seite glaube ich definitiv, dass das Produkt „Fitness und Gesundheit“ aktuell ist und auch aktuell bleiben wird.

Patrick Soxhlet
Vice President Partner Management Urban Sports GmbH

Insgesamt haben wir erwartet, was wir heute gesehen haben. Wir sehen die Branche in 2022 positiv. Wir wissen, dass wir noch einen weiten Weg vor uns haben. Umso wichtiger ist es, genau bei solchen Ereignissen zusammenzukommen, um gemeinsam ins nächste Jahr zu gehen.

Fabian Menzel
CFO XTRAFIT GmbH

Die Eckdaten haben in diesen Zeiten einen ganz hohen Stellenwert, weil man nicht nur die eigenen Zahlen sieht, sondern die des Marktes insgesamt. Das bietet eine Vergleichsmöglichkeit, gerade, weil Unternehmer in den letzten zwölf bzw. 24 Monaten von extrem vielen Sondereffekten betroffen waren. So kann man die Zahlen miteinander vergleichen und sehen, wie man selbst positioniert ist.

Die „Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft 2022“ wurde erstmalig auch via Online-Präsentation vom Hauptgeschäftsführer des DSSV, Refit Kamberovic, und dem stellvertretenden Geschäftsführer Florian Kündgen vorgestellt und mit den teilnehmenden DSSV-Mitgliedern diskutiert. Die Online-Präsentation steht DSSV-Mitgliedern im Mitglieder-Login zur Verfügung.

DSSV-Mitglieder finden die „Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft 2022“ kostenfrei im Mitglieder-Login unter www.dssv.de. Über den SSV-Shop können die Eckdaten darüber hinaus von allen Interessierten erworben werden. Bei Fragen melden Sie sich gern telefonisch in der Geschäftsstelle unter 040- 766 24 00.

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Für fitness MANAGEMENT berichtet

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