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Neue Trainings-Programme für den Beckenboden

Ein schwacher Beckenboden kann für viele Gesundheitsprobleme verantwortlich sein, etwa Inkontinenz, Potenzschwäche oder Libido Verlust. Durch gezielte Stimulation kann eine Kräftigung, Lockerung und Durchblutung des Beckenbodens und der umliegenden Muskulatur erreicht werden. Auch bei der Rückbildung nach Geburten oder zur Kernstärkung im Sport lässt es sich anwenden. Innovatives Medizinprodukt bietet Vorteile für Fitness-Clubs, Physiopraxen und Ärzte bei der Positionierung im Gesundheitsmarkt.

Training des Beckenbodens beugt etwa Inkontinenz, Potenzschwäche oder Libido Verlust vor.

Immer mehr Menschen leiden unter gesundheitlichen Problemen, die direkt oder indirekt mit dem Beckenboden in Zusammenhang stehen. Die monatlichen Anfragen bei Suchmaschinen bewegen sich allein in Deutschland deutlich jenseits der Millionengrenze.


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Verdeckt werden die Auswirkungen häufig mit Einlagen oder chemisch wirkenden Substanzen. Das Schweizer Unternehmen PonteMed AG setzt hingegen auf Training des Beckenbodens und bekämpft die Ursache für die Leiden wie Inkontinenz, Potenzschwäche oder Libido Verlust.

Innovative Medizinprodukte für die Gesundheit

Denn Gesundheit und Lebensqualität zu steigern sind die Ziele, mit denen sich die Mitarbeiter seit 2010 beschäftigen; erreicht werden sollen sie mit Hilfe innovativer Medizinprodukten.

Darunter etwa das neu entwickelte PelviPower Training. Es kombiniert modernste Medizintechnologie mit der Förderung der Körperwahrnehmung durch Bio-Feedback. Die verwendete Technologie ist nicht invasiv und völlig schmerzfrei.

Verglichen mit herkömmlichen Methoden ist das Training sehr einfach: Der Kunde sitzt in Alltagskleidung auf dem PelviPower Trainer. Mit einer elektronischen Trainingskarte startet er das Trainingsprogramm. Deutlich wahrnehmbare Kontraktionen der Beckenboden-Muskulatur sorgen nun für eine gezielte Kräftigung. So schafft das PelviPower Training in kurzer Zeit mit geringem Aufwand einen positiv wirksamen Effekt für den Beckenboden.

Studie im 'American Journal of Urology'

Ein Training dauert 15 Minuten. Je nach Programm und persönlichem Zustand sollte das Training zweimal pro Woche über einen Zeitraum von 6 bis 12 Wochen durchgeführt werden. Zur Erhaltung der Lebensqualität empfiehlt sich danach ein Training pro Woche. Je nach Trainingsziel stehen dem Kunden 20 unterschiedliche Programme zur Verfügung. 

Eine Studie aus dem "American Journal of Urology" zur Technologie (engl.) haben wir hier für Sie verlinkt. Die Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse finden Sie hier. Und hier eine Vergleichsstudie zu herkömmlichen Beckenboden-Training.

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