Digital, Fitness, Management, Markt | Autor/in: Florian Schmidt |

Check-in im Handumdrehen: Crunch Fitness bietet Amazon One Handflächenerkennung

Check-in ohne Mitgliederausweis: Die US-amerikanische Fitnesskette Crunch Fitness bietet ihren Mitgliedern in den USA seit Kurzem die Möglichkeit, über die Handflächenerkennung Amazon One kontaktlos ins Studio einzuchecken.

Chrunch Fitness kooperiert mit Amazon One und bietet Mitgliedern schnellen Check-in per Handflächenerkennung

Crunch Fitness ist die erste internationale Fitnessstudiokette, die Amazon One an ihren Standorten für den Check-in einsetzt.


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Zum Hintergrund: Amazon One ist ein neuer biometrischer Identitäts- und Zahlungsdienst, der künstliche Intelligenz (KI) und Deep-Learning-Techniken nutzt, um die Identität einer Person einfach und schnell festzustellen. (Auch lesenswert: 'Digitale Transformation im Fitnessstudio')

Innovatives Pilotprojekt in US-Gyms 

Im Rahmen eines Pilotprojekts wird Amazon One seit vier Monaten in neun Crunch-Clubs in den US-Metropolen San Francisco, New York City und Los Angeles in der Praxis getestet.

Crunch-Mitglieder, die Amazon One nutzen, benötigen keinen Mitgliedsausweis oder eine mobile App mehr, um das Fitnessstudio zu betreten, sondern können stattdessen einfach ihre Handfläche über das Sensor-Board halten.


„Die Einführung von Amazon One in den Crunch Fitnessstudios war ein Gewinn für unsere Mitglieder und unser Crunch Team.“
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Molly Long – Chief Experience Officer Crunch Fitness


Molly Long weiter: „Die Mitglieder schätzen die neue Möglichkeit, schnell und effizient ins Fitnessstudio zu gelangen, ohne daran denken zu müssen, ihren Mitgliedsausweis mitzubringen oder die mobile App zu öffnen.“

Hohe Akzeptanz bei den Mitgliedern

In den teilnehmenden Fitnessstudios nutzten mittlerweile 80 Prozent der Mitglieder Amazon One beim Check-in. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Akzeptanz mit zunehmender Bekanntheit und der Ausweitung des Programms auf weitere Standorte in den USA weiter steigen wird.

Mehr zum Thema: 'Die 'Reise' der Kunden verstehen'