Jörg Loth: „Wir brauchen einen Systemwechsel: weg von Kuration, hin zu Prävention“

Jörg Loth, Vorstandsvorsitzender der IKK Südwest betrachtet die Fitnessbranche als Partner. Er fordert einen Systemwechsel, mehr Bewegung und eine stärkere Zusammenarbeit mit den Krankenkassen.
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Zwei nebeneinander angeordnete Porträts, links ein Mann (Prof. Dr. Jörg Loth) im blauen Anzug vor Holzpaneel-Hintergrund, rechts ein lächelnder Mann im T-Shirt vor blauem grafischem Hintergrund mit Kreis und Anführungszeichen.
Fitnesseckdaten 2026 Interview Krankenkasse: Für Prof. Dr. Jörg Loth, Vorstandsvorsitzender der IKK Südwest, rückt Prävention zunehmend in den Fokus gesundheitspolitischer Strategien
Jörg Loth, Vorstandsvorsitzender der IKK Südwest, fordert einen Systemwechsel hin zu mehr Prävention. Er sieht die Fitnessbranche als wichtigen Partner, um Bewegung und Gesundheitsförderung stärker im Alltag zu verankern.

fM: Wo sehen Sie aktuell die größten strukturellen Herausforderungen für gesetzliche Krankenkassen – insbesondere mit Blick auf die langfristige Finanzierbarkeit und Leistungsfähigkeit des Systems?

Prof. Dr. Jörg Loth: Das deutsche Gesundheitssystem steht vor immensen Herausforderungen: Steigende Ausgaben, der demografische Wandel und zunehmende chronische Erkrankungen erfordern kurzfristige Maßnahmen zur Sicherung der Finanzierung und Leistungsfähigkeit. Hierzu erarbeitet die von der Bundesgesundheitsministerin eingesetzte Finanzkommission aktuell Lösungen.

Das deutsche Gesundheitssystem steht vor immensen Herausforderungen.

Mittel- und langfristig benötigen wir aber einen echten Systemwechsel – weg vom nahezu ausschließlichen Fokus auf Kuration hin zu einer wirkungsvollen Prävention zur Krankheitsvermeidung. Kurzum: Wir brauchen ein „Umparken im Kopf“.

Prävention und Gesundheitsförderung gelten als zentrale Stellschrauben, um Krankheitslast und Folgekosten nachhaltig zu senken. Studien zeigen, dass Bewegungsmangel zu den größten vermeidbaren Gesundheitsrisiken zählt. Welche Bedeutung messen Sie körperlicher Aktivität und Bewegung im Rahmen einer zukunftsorientierten Gesundheitsstrategie der GKV bei?

Wir haben derzeit eine massive Zunahme sogenannter Zivilisationserkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes mellitus Typ 2, Adipositas, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck.

Wir sprechen hierbei auch vom tödlichen Quartett. Diese Erkrankungen, die circa 80 Prozent des Krankheitsgeschehens ausmachen, sind nicht nur Trigger für weitere Morbidität, sondern vor allem gut durch einen gesunden und bewussten Lebensstil vermeidbar.

Und genau an dieser Stelle kommt eine stimmige Präventionsstrategie ins Spiel. Zentral sind dabei zwei Aspekte. Zum einen die vier Handlungsfelder der Prävention: Bewegung, Ernährung, psychische Gesundheit und der Umgang mit Sucht.

Zum anderen die bekannten Lebensphasen: Dazu zählen gesund aufwachsen, gesund leben und arbeiten sowie Gesundheit im Alter. Das bedeutet, dass bereits beginnend in Kita und Schule den Kleinsten der Wert von ausreichender Bewegung und Sport vermittelt wird. Ebenso wichtig ist eine gesunde Ernährung.

Aufgabe der GKV muss es sein, diese Handlungsfelder aktiv und attraktiv mit qualifizierten Partnern über die Lebensphasen hinweg zu unterstützen und zu begleiten.

Regelmäßige körperliche Aktivität wirkt sich nachweislich positiv auf Leistungsfähigkeit, Resilienz und Arbeitsfähigkeit aus. Welchen Beitrag kann gezieltes Kraft- und Ausdauertraining zum Erhalt der Erwerbsfähigkeit und zur Stabilisierung des Wirtschaftsstandorts Deutschland leisten?

Gezieltes und idealerweise intrinsisch motiviertes Kraft- und Ausdauertraining ist ein Garant zur Reduzierung von Krankheitslasten in einer Volkswirtschaft. Denn von der Vermeidung lebensstilbedingter Erkrankungen profitieren letztlich alle: Für die Bevölkerung bedeutet das eine höhere Lebensqualität, häufig zusätzliche selbstbestimmte Lebenszeit mit einer ins spätere Lebensalter verlagerten Pflegebedürftigkeit und für die Solidargemeinschaften in der Kranken- und Pflegeversicherung eine Begrenzung der aktuell ausufernden Leistungsausgaben.

Nicht zuletzt hat diese Entwicklung für den Wirtschaftsstandort Deutschland zur Folge, dass die dringend benötigten Fachkräfte gesünder und länger zur Verfügung stehen.

Welches Potenzial sehen Sie in der Fitnessbranche, um Prävention stärker in den Alltag der Bevölkerung zu integrieren und Krankenkassen bei ihrem gesetzlichen Auftrag zu unterstützen?

Die Fitness- und Gesundheitsbranche ist der aktive und qualifizierte Begleiter für Millionen Bürgerinnen und Bürger in Deutschland, um insbesondere die Problemfelder der Bewegung und Ernährung aktiv in den jeweiligen Lebensphasen zielgerichtet zu unterstützen.

Die Branche hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zudem sehr deutlich gewandelt. Heute steht in den Einrichtungen in einem großen Maße akademisch ausgebildetes Personal zur Erstellung von Trainingsplänen, zu der Umsetzung der gesundheitsförderlichen Maßnahmen und als Ansprechpartner rund um die Gesundheit zur Verfügung.

Die Fitnessbranche trägt außerdem dazu bei, präventive Aktivitäten niedrigschwellig und dauerhaft in den Alltag zu integrieren. Und schließlich steht sie für das Zielbild der Zukunft in der Gesundheitspolitik, mit dem es gilt, vermeidbare Erkrankungen erst gar nicht entstehen zu lassen. Für uns als Krankenkassen wird die Branche immer mehr zu einem wichtigen Partner und Leistungserbringer.

Über den Interviewpartner

Prof. Dr. Jörg Loth – Vorstandsvorsitzender der IKK Südwest

Nach einem Studium der Betriebswirtschaft promovierte Prof. Dr. Jörg Loth zum Doktor der Wirtschaftswissenschaften am Lehrstuhl für Medizinmanagement der Universität Duisburg-Essen. Nach mehreren Jahren in verantwortungsvollen Funktionen in der gesetzlichen Krankenversicherung ist er seit 2014 Vorstand der IKK Südwest. Darüber hinaus hat er eine Professur für Ökonomie an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) und der BSA-Akademie in Saarbrücken inne. Er ist Dozent, Autor und Tutor sowie Herausgeber zahlreicher gesundheitsökonomischer Publikationen.

Foto: Jennifer Weyland

Welchen Stellenwert haben die „Eckdaten der deutschen Fitnesswirtschaft“ für die gesundheitspolitische Einordnung der Fitnessbranche und für den Dialog mit Politik und Kostenträgern? Welche Kennzahlen sind aus Ihrer Sicht besonders relevant?

Studien wie die „Eckdaten der deutschen Fitnesswirtschaft“ sind für die gesundheitspolitische Einordnung der Branche von großer Bedeutung. Sie liefern wichtige Daten für den Dialog mit der Politik und uns Kostenträgern. Sie zeigen eindrucksvoll, wie viele Millionen Menschen tagtäglich bereits heute für ihre Gesundheit aktiv sind.

Mit mehr als 9.000 Betrieben und einem jährlichen Umsatz von mehr als sechs Milliarden Euro bildet die Branche auch einen wichtigen, zukunftsweisenden Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Sehr positiv ist dabei auch der steigende Marktanteil von fast 14 Prozent zu bewerten. Denn er zeigt, dass ein nicht zu unterschätzender Anteil in der Bevölkerung die Notwendigkeit für eigene körperliche Aktivitäten und den Spaß an der Bewegung sowie dem Kraftaufbau erkannt hat.

Zukünftig wird es wichtig sein, die Erfolge sowie die Wirksamkeit von Prävention und Gesundheitsförderung noch stärker in wissenschaftlichen Studien messbar zu machen. 

Die Branche hat sich in den letzten Jahren mit dualen Studiengängen, evidenzbasierten Trainingskonzepten und standardisierten Qualitätsmodellen stark professionalisiert. Wie wichtig sind qualifiziertes Personal, nachweisbare Qualität und wissenschaftliche Fundierung für Krankenkassen, um intensiver mit Fitnessanbietern zusammenzuarbeiten?

Aktuell liegt der Schwerpunkt im deutschen Gesundheitswesen auf der Kuration, sprich der Diagnostik und Therapie von bestehenden Erkrankungen. Die Mediziner und medizinischen Fachkräfte genießen hierbei völlig zurecht ein hohes Ansehen und einen ausgezeichneten Ruf.

Gemeinsam muss es uns gelingen, zukünftig alles dafür zu tun, dass Krankheiten erst gar nicht auftreten oder sich ausbreiten können. Hierfür ist die Fitness- und Gesundheitsbranche der Garant der Zukunft. Das bedeutet jedoch auch, dass in gleichem Maße wie in der Medizin die Qualität und das Renommee stimmen müssen.

Eine deutlich stärkere Wirkung wäre mit Training auf Rezept verbunden.

Für uns als Krankenkassen sind die nachweisbare Qualifikation des Personals und die wissenschaftlich fundierten Angebote eine elementare Voraussetzung. Nur dann kann der skizzierte Systemswitch wirklich gelingen.

Und gerade an diesen Stellschrauben hat die Branche in den letzten Jahren durch qualifizierte und bedarfszentrierte Bildungsangebote, zum Beispiel bei der DHfPG und der BSA-Akademie, hart gearbeitet.

Trotz wachsender Angebote erreichen viele Präventionsmaßnahmen nicht dauerhaft die Zielgruppen mit dem größten Bedarf. Glauben Sie, dass Fitnessstudios ihren Gesundheitsauftrag bereits ausreichend kommunizieren und umsetzen? Wo sind Ansatzpunkte, um gemeinsam mit Krankenkassen mehr Menschen nachhaltig in Bewegung zu bringen?

Trotz der positiven Entwicklung der „Eckdaten der deutschen Fitnesswirtschaft“ mit steigenden Marktanteilen bzw. Reaktionsquoten sprechen wir aktuell ganz überwiegend die Menschen an, die ohnehin bereits gesundheitlich affin sind.

Die Zielgruppen, für die das „Umparken im Kopf“ von zentraler gesundheitlicher Bedeutung sind, erreichen sowohl wir als Krankenkassen als auch die Gesundheits- und Fitnessbranche nur bedingt. Dieser Herausforderung müssen wir uns zukünftig noch stärker stellen.

Zentral wichtig erscheint mir in diesem Kontext die Vermittlung von Kompetenz und Eigenverantwortung für die Gesundheit, also für Körper und Geist. In aktuellen Studien sehen wir, dass über 50 Prozent der Bevölkerung nicht über eine ausreichende Gesundheitskompetenz verfügen. Diese Kompetenz ist nicht nur ein entscheidender Schlüssel für die partizipative Behandlung von Erkrankungen und Arztgesprächen auf Augenhöhe, sondern auch für das Bewusstsein zur Vermeidung von Erkrankungen durch systematische Fitness- und Gesundheitsangebote.

Daher ist es bedeutsam, sowohl seitens der gesetzlichen Krankenversicherungen als auch der Gesundheits- und Fitnessbranche, mit zielgruppenorientierter Kommunikation und wegweisenden strategischen Partnerschaften die Reichweite und Wirkung der vorhandenen Angebote zu erhöhen.

Der DSSV verfolgt mit seiner Qualitätsoffensive das Ziel, Fitnessanbieter stärker als Partner von Krankenkassen, Sozialversicherungsträgern und Rehaeinrichtungen zu etablieren. Wie bewerten Sie diese Entwicklung und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Fitnessstudios als verlässlicher Bestandteil der Gesundheitsversorgung anerkannt werden können?

Damit die Verschiebung des Fokus weg von der Kuration hin zur Prävention mittel- bis langfristig gelingen kann, müssen die Angebote der Fitnessstudios und sonstigen Gesundheitseinrichtungen so ausgelegt sein, dass durch sie eine deutlich höhere Marktdurchdringung in der Bevölkerung ermöglicht und damit die Krankheitslast, gerade bei den vermeidbaren Zivilisationserkrankungen, signifikant reduziert wird. Die Qualitätsoffensive des DSSV ist dabei ein wichtiger, positiver Schritt.

Weitere Interviews und Hintergründe

Die Interviews mit Prof. Dr. Michael Hüther und Andrea Milz liest du, indem du auf eines der nachstehenden Bilder klickst.

Lies außerdem unseren Artikel Was prägt den Fitnessmarkt 2026? als Einstieg zum Interview.

In diesem Kontext müssen wir auch kritisch prüfen, ob die im Jahr 2015 mit dem Präventionsgesetz eingeführten ärztlichen Präventionsempfehlungen ausreichend sind.

Eine deutlich stärkere Wirkung wäre mit „Training auf Rezept“ verbunden, um damit die Branche als unmittelbarer Leistungserbringer zu nutzen. In anderen EU-Ländern, zum Beispiel in Schweden, ist man hier bereits deutlich weiter.

Gesundheitsbewusstsein sowie mehr Bewegung der Bevölkerung zu fördern? Welche Anreize wären unter welchen Rahmenbedingungen denkbar?

In Deutschland können wir gut von anderen Ländern lernen. Gerade wenn wir das Verhältnis zwischen Input und Outcome im Gesundheitswesen oder das EU-Ranking zur Prävention betrachten, erkennen wir, dass Deutschland nur die hinteren Plätze erreicht. Auch deshalb ist eine Reform des Systems unerlässlich. Denn spricht ernsthaft etwas dagegen, diejenigen, die aktiv etwas für ihre Gesundheit tun und damit die Solidargemeinschaft entlasten, zu belohnen?

Mit mehreren hundert Milliarden Euro jährlich ist unser Gesundheitssystem monetär gut und ausreichend aufgestellt. Für eine gelingende Reform wird es notwendig sein, mit den vorhandenen Mitteln verstärkt Anreize für ein gesundheitsbewusstes Leben zu schaffen.

Die dafür notwendige Umverteilung mit perspektivischer Senkung der finanziellen Belastungen für die Versicherten und die Wirtschaft kann beispielsweise in einem Präventionsfonds münden, mit dem sowohl die Handlungsfelder als auch die Lebensphasen besser als heute bedient werden können.

Die in anderen EU-Ländern, zum Beispiel in Schweden, vorherrschenden Instrumente einer konsequenten Strategie zur gesundheitlichen Förderung und eines begleitenden Health-in-all-Policies-Ansatzes mit präventiven Aktivitäten auf Rezept sind in jedem Falle auch für die künftige Architektur des deutschen Gesundheitssystems betrachtenswert. Zur Finanzierung von Gesundheit können neben der Krankenversicherung die in anderen Ländern praktizierten Modelle in Form von Stiftungen (Schweiz) und Steuern (Schweden) herangezogen werden.

Damit einhergehen muss stets auch die deutliche Reduktion krankheitsförderlicher Stoffe wie Alkohol, Tabak und Zucker.

Ein Blick in die Zukunft: Welche konkreten Perspektiven sehen Sie für die Zusammenarbeit zwischen gesetzlichen Krankenkassen und der Fitness- und Gesundheitsbranche? Welche Pilotprojekte oder strategischen Ansätze halten Sie für vielversprechend?

Damit die skizzierte Systemreform mit dem Schwerpunkt auf Prävention und der damit verbundenen Reduzierung der Krankheitslast gelingen kann, braucht es eine konsequente Zusammenarbeit mit starken Partnern.

Die Fitness- und Gesundheitsbranche wird neben dem organisierten Sport zweifelsohne ein elementarer Bestandteil einer solchen langfristigen Partnerschaft sein müssen. Die aktuelle Zusammenarbeit zwischen der GKV sowie der Gesundheits- und Fitnessbranche bei zertifizierten Präventionskursen und Bonusprogrammen bietet dazu eine gute Grundlage – sie wird jedoch zukünftig zur Zielerreichung nicht mehr ausreichen.

In der Corona-Pandemie konnten die gesetzlichen Krankenkassen gemeinsam mit der Fitnessbranche im Saarland wegweisende und viel beachtete Maßnahmen auf den Weg bringen: So wurde mit der Fitmach-Aktion unter Beteiligung von 1.000 Personen eine Verbesserung der Gesundheit und ein signifikanter Anstieg der Trainingsfreude nachgewiesen. 

In einer Post-COVID-Studie in den Jahren 2023/24 konnte beispielsweise gezeigt werden, dass ein individuell abgestimmtes Kraft- und Ausdauertraining in Fitnessstudios signifikant gegen Post-COVID-Fatigue hilft. 

Abschließend lässt sich noch sagen, dass wir zukünftig im deutschen Gesundheitswesen aufgrund der evidenten Erkenntnissituation durch zahlreiche Studien und Pilotprojekte ganz klar den Schwerpunkt auf die Vermeidung und Reduzierung von Krankheit legen müssen. 

Ich bin mir allerdings sehr bewusst, dass ein solcher Systemswitch das Bohren eines außerordentlich dicken Brettes darstellt. Doch ich kann es nicht deutlich genug betonen: Für die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger in unserem Land sollte uns kein Aufwand zu hoch sein.

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Für fitness MANAGEMENT berichtet

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