Unternehmensnews
miha bodytec EMS-Systeme entsprechen den rechtlichen Vorgaben und sind als Medizinprodukte zertifiziert.
Damit im täglichen Einsatz alle Komponenten exakt aufeinander abgestimmt sind, ist auch die Functional Underwear ein fester Bestandteil der zugelassenen Systemlösung.
Nur im abgestimmten Zusammenspiel mit Elektroden und Gerät entsteht die zugelassene Systemlösung, die für den medizinischen Einsatz entwickelt und geprüft wurde.
Für diese Kombination sind umfangreiche Prüfungen erforderlich – unter anderem in Bezug auf Hautverträglichkeit und Biokompatibilität.
Zusätzlich überzeugt die Functional Underwear im täglichen Einsatz durch hohen Tragekomfort und hygienische Sicherheit. Die antibakterielle Wirkung wurde nach DIN EN ISO 20743 getestet und von QualityLabs zertifiziert.
Deine Vorteile auf einen Blick:
- Seamless-Technologie – ohne störende Seitennähte für maximalen Komfort
- Funktionsmaterial mit TENCEL™ für optimales Feuchtigkeitsmanagement und ein angenehmes Hautgefühl
- Waschbar bis 60 °C und trocknergeeignet – ideal für den täglichen Studioeinsatz
- SANITIZED ACTIFRESH Ausrüstung gegen Geruchsbildung und Mikroorganismen
- OEKO-TEX Standard 100 zertifiziert für geprüfte Hautverträglichkeit
Für Trainer, Studioinhaber und Therapeuten bedeutet das: ein durchdachtes System, abgestimmte Komponenten und ein professioneller Standard, auf den man sich im Alltag verlassen kann.
Veranstaltungen & Events
2025 waren über 250 Teilnehmende dabei – und davon empfahlen 98 Prozent die Roadshow weiter. Genau deshalb geht sie 2026 wieder auf Tour: Die Termine stehen bereits fest; weitere Inhalte folgen in Kürze.
Ein Highlight steht aber schon fest:
Best Practice: Erfolg ist kein Zufall
Das Team von terra sports zeigt, wie ein EMS-System mit 60 Studios einheitlich geführt wird: 270 Mitarbeitende, 11.000+ Mitglieder – und Standards, die standortübergreifend funktionieren. Nicht Theorie, sondern täglicher Betrieb: Prozesse, Qualität und Skalierung, die funktionieren.
Save the date
Leipzig | 07.Mai | 14:00-18:00 Uhr
Stuttgart | 09.Juli | 14:00-18:00 Uhr
Hamburg | 03.September | 14:00-18:00 Uhr
München | 22.Oktober | 14:00-18:00 Uhr
Wien | 29.Oktober | 14:00-18:00 Uhr
Köln | 19.November | 14:00-18:00 Uhr
Faktencheck
Die internationalen Leitlinien zu Ganzkörper-EMS-Training (Kemmler et al., Frontiers in Physiology, 2023; inkl. Corrigendum) empfehlen für die erste EMS-Session ausdrücklich ein reduziertes Trainingsvolumen.
Als konkreter Einstiegsrahmen werden zwölf Minuten genannt – im üblichen Standardintervallbetrieb (z. B. 4s Impuls/4s Pause), mit kontrolliert ansteigender Intensität.
Die Hintergründe
- Ganzkörper-EMS wirkt „systemischer“, als viele erwarten
EMS stimuliert große Muskelgruppen gleichzeitig – teils mit sehr hohen („supramaximalen“) Intensitäten. Das erzeugt einen starken muskulären und metabolischen Gesamtreiz in kurzer Zeit. Deshalb ist eine kürzere, sauber gesteuerte Einstiegsdauer sinnvoll. - Sicherheitsprobleme wurden vor allem nach „zu harten“ Ersteinheiten berichtet
Die Leitlinie verweist darauf, dass in der Vergangenheit schwere Nebenwirkungen beschrieben wurden – einschließlich schwerer Rhabdomyolyse – und dass diese Berichte überwiegend nach den ersten EMS-Anwendungen auftraten. Konsequenz: nicht direkt volle Dauer/volle Intensität, sondern kontrolliert einsteigen. - Zwölf Minuten = spürbarer Effekt bei deutlich mehr Sicherheit
In der Praxis heißt das: Der Kunde spürt einen klaren Trainingseffekt, während das Risiko sinkt, dass Einsteiger durch die gleichzeitige Ganzkörperbelastung zu früh einen zu starken Reiz erhalten. Die Leitlinie betont dabei, dass Intensität und Dauer gerade am Anfang eng geführt und dosiert werden müssen.
Fragen, Feedback oder Fehler entdeckt? Lass es uns wissen – wir freuen uns auf deine Nachricht!
Kemmler W. et al. (2023). Position statement and updated international guideline for safe and effective whole-body electromyostimulation training – the need for common sense in WB-EMS application. Frontiers in Physiology. Corrigendum: 10.3389/fphys.2023.1207584.



