GYMPOD schließt erstes Jahr mit 14 Standorten ab 

GYMPOD wächst im ersten Jahr auf 14 Standorte und plant bis Ende 2026 insgesamt 44 Studios auf Basis eines skalierbaren, digital organisierten Franchisemodells.
Lesezeit: 2 Minuten
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Innenraum eines Fitnessstudios mit schwarzem Boden und schwarzer Decke, orange beleuchteten Wandsegmenten im Hintergrund, links mehrere Laufbänder und Kraftgeräte in Reihen angeordnet, mittig Rudergeräte und Trainingsmaschinen, rechts eine grüne Kunstrasenfläche mit weißen Markierungen, im Vordergrund ein Schlitten mit Gewichtsscheiben, Blick aus leicht erhöhter Perspektive in den Raum
Das Studio in Oldenburg steht exemplarisch für das standardisierte Smart-Studiokonzept von GYMPOD, das die bundesweite Expansion ermöglicht
GYMPOD blickt auf ein außergewöhnlich erfolgreiches erstes Jahr zurück. Innerhalb von nur zwölf Monaten hat sich das junge Smart-Studiokonzept von der ersten Eröffnung zu einer bundesweit wachsenden Marke mit 14 Standorten entwickelt. Ein Wachstumstempo, das in dieser Form selbst in der dynamischen Fitnessbranche bemerkenswert ist und die hohe Marktnachfrage nach flexiblen, digitalen Trainingslösungen eindrucksvoll bestätigt.

Aktuell ist GYMPOD bereits an neun Standorten aktiv. Mit der jüngsten Eröffnung in Oldenburg erweitert das Unternehmen sein Netzwerk unter anderem in Wilhelmshaven, Hofheim, Weiterstadt, Wickede, Zirndorf und Aerzen.

Alle Studios folgen einem klar definierten Konzept: rund um die Uhr geöffnet, vollständig digital organisiert, personalreduziert oder ganz personallos, minimalistisch im Design und konsequent auf Effizienz ausgelegt.

Der Zugang erfolgt bequem per App und QR-Code, die Mitgliedschaft ist flexibel und ohne langfristige Vertragsbindung möglich – ein Angebot, das insbesondere urbane und zeitlich stark eingebundene Zielgruppen anspricht.

Expansion geht nahtlos weiter

Bereits im Januar und Februar eröffnen fünf weitere Studios, womit GYMPOD noch innerhalb des ersten Roll-out-Jahres die Marke von 14 Standorten erreicht.

Dabei setzt das Unternehmen gezielt auf Regionen, in denen moderne, digital gesteuerte Fitnessangebote auf hohe Akzeptanz treffen. Die standardisierte Studioarchitektur und das skalierbare System ermöglichen es, neue Standorte effizient und in kurzer Zeit zu realisieren.

Langfristig ist der Wachstumspfad klar definiert. Bis Ende 2026 soll GYMPOD auf insgesamt 44 Standorte anwachsen. Mehrere Projekte befinden sich bereits in aktiver Planung. Dieser ambitionierte Expansionskurs unterstreicht nicht nur das Vertrauen in das eigene Konzept, sondern auch die starke Nachfrage seitens potenzieller Franchisepartner.

Das Erfolgsrezept von GYMPOD

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist das Franchisemodell selbst. GYMPOD bietet Betreibern ein klar strukturiertes, modular aufgebautes System, das den Einstieg in den Fitnessmarkt erleichtert.

Durch vergleichsweise kleine Flächen, hohe Automatisierung und geringe Personalkosten lassen sich wirtschaftlich attraktive Studios realisieren. Gleichzeitig sorgt das einheitliche Marken- und Designkonzept für Wiedererkennbarkeit und eine konsistente Member Experience über alle Standorte hinweg.

GYMPOD steht damit exemplarisch für eine neue Generation von Fitnessstudios: digital, flexibel, ästhetisch und wirtschaftlich effizient. Nach einem Jahr, 14 Standorten und klaren Expansionszielen richtet sich der Blick konsequent nach vorn.

Das Team zeigt sich zuversichtlich, den eingeschlagenen Kurs fortzusetzen und die Marke von 44 Standorten bis Ende 2026 zu erreichen – und damit neue Standards im Smart-Fitnesssegment zu setzen.

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