Markt, Anzeige | Autor: fM Redaktion |

Bodystreet als klimaneutrales Unternehmen ausgezeichnet

EMS-Pionier Bodystreet ist als klimaneutrales Unternehmen ausgezeichnet worden. Verliehen wurde dieses Prädikat von der Fokus Zukunft GmbH nach dem Erwerb von 620 Klimaschutzzertifikaten. Dadurch hatte Bodystreet seine Treibhausgasemissionen für 2019 und 2020 ausgeglichen und unterstützt damit gleichzeitig ein Klimaschutzprojekt in Indien.

EMS-Pionier Bodystreet ist als klimaneutrales Unternehmen ausgezeichnet worden.

Der Klimawandel gehört aktuell zu den größten Herausforderungen der Menschheit – weltweit besteht inzwischen Einigkeit, dass dieser dringend begrenzt werden muss. Ein Erfolg der Emissionsminderungen hängt dabei wesentlich vom freiwilligen und konsequenten Handeln der Industrieländer und ihrer Wirtschaft ab.

Die Bodystreet GmbH fühlt sich als führendes Unternehmen im Bereich des EMS-Trainings für die nachfolgenden Generationen verantwortlich und hat seine Treibhausgasemissionen von der branchenunabhängigen Nachhaltigkeitsberatung Fokus Zukunft GmbH erfassen lassen.


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Der Weg zum klimaneutralen Unternehmen

Demnach beträgt der CO2-Fußabdruck von Bodystreet pro Jahr rund 310 Tonnen CO2 äquivalente Schadstoffe. Zum Vergleich: Ein Deutscher verursacht pro Jahr durchschnittlich etwa 10 Tonnen.

Bodystreet hat seine Treibhausgasemissionen für 2019 und 2020 nun mit dem Kauf von 620 Klimaschutzzertifikaten ausgeglichen, dafür die Auszeichnung „klimaneutrales Unternehmen“ erhalten und investiert durch den Erwerb dieser Klimaschutzzertifikate außerdem in ein Solarprojekt in Indien (UN CER).

Klimawandel: Beseitigung der Schäden deutlich teurer

Die Motivation dafür zieht Bodystreet laut eigenen Angaben aus dem Wissen, dass die Vermeidung von Emissionen nur 0,6% der jährlichen Wertschöpfung kostet – die Beseitigung der Schäden hingegen ein Vielfaches. Außerdem glaube man an die Zukunft erneuerbarer Energien und die Chance eines nachhaltigen Wachstums, insbesondere in Entwicklungsländern.

Warum Klimaschutzzertifikate?

Der Treibhauseffekt ist ein globales Phänomen. Denn die Verteilung der Treibhausgase in der Atmosphäre ist in etwa gleich. Daher spiele es auch keine Rolle, wo auf der Welt Treibhausgase eingespart werden.

Im völkerrechtlich verbindlichen Kyoto-Protokoll wurde festgelegt, dass sogenannte Klimaschutzprojekte, die Treibhausgasemissionen vermeiden oder speichern, dort stattfinden sollen, wo sie am wirtschaftlichsten sind.

Viel Potential in Schwellen- und Entwicklungsländer

Daher gibt es sehr viele Projekte in Schwellen- und Entwicklungsländern, weil das Potential der Einsparungen durch neue Technologien dort noch sehr hoch ist und sie zugleich kostengünstiger eingesetzt werden können.

Initiatoren deartiger Klimaschutzprojekte erhalten für ihr Engagement Emissionsgutschriften. Diese wiederum werden in Form von Klimaschutzzertifikaten gehandelt.

Dieser Emissionshandel trägt vor Ort wesentlich zum Transfer von sauberen Technologien bei und dadurch zu einer nachhaltigen ökonomischen, ökologischen und sozialen Entwicklung der Region. Nur so lassen sich die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen erreichen.

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