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Ein Smartphone kann Leben retten

Moderne Smartphones können mehr als nur die 112 anrufen.

 

Unfälle passieren schnell. Ein unachtsamer Moment, ein falscher Tritt. Was viele heutzutage nicht wissen ist, dass die Rettungsleitstellen den genauen Standort eines Anrufers nicht immer ermitteln können – selbst wenn die GPS-Ortung aktiviert ist. Lediglich die Funkzellenortung ist gesetzlich erlaubt, obwohl so gut wie jedes aktuelle Android-Smartphone seine Position an die Rettungsstelle übertragen könnte.

In der Health-App von Apple haben Nutzer die Möglichkeit, ähnlich wie bei einem Medizinarmband wichtige Gesundheitsdaten wie Foto, Namen und Geburtsdatum im Notfallpass zu hinterlegen. Rettungskräfte können so leichter herausfinden, ob ein Bewusstloser Medikamente nimmt oder Allergien hat. Ist die Option „im Sperrzustand anzeigen“ aktiviert, so kann jeder über die Notruftaste auf dem Sperrbildschirm öffnen. Auch Android-Geräte haben vergleichbare Lösungen.

Weiterführende Informationen: Notfall-Funktionen

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