Markt |

Adidas plant milliardenschweren Aktienrückkauf

Der Sportartikelhersteller Adidas kündigte Anfang März den Start eines bis zu drei Milliarden Euro schweren Aktienrückkaufprogrammes an.

Die Nummer zwei auf dem weltweiten Markt der Sportartikelhersteller hinter Nike kündigte Anfang März ein bis zu drei Milliarden Euro schweres Aktienrückkaufprogramm an. Allein in diesem Jahr sollen über die Börse eigene Anteilsscheine für bis zu eine Milliarde Euro gekauft werden, für den Rest gibt man sich bis spätestens Mai 2021 Zeit, wie Adidas mitteilte.

Mit den geplanten Aktienrückkäufen belohnt der Sportartikelhersteller seine Anteilseigner: Denn damit steigen in der Regel Gewinn und Dividende pro Aktie. Mit den Rückkäufen steigt zudem die Nachfrage nach den Wertpapieren, was den Kurs stützt. Die ersten Rückkäufe erfolgen ab dem 22. März.

Adidas kann dabei bis zu 18,8 Millionen Aktien erwerben, dies entspricht 8,98 Prozent des Grundkapitals. Der Rückkauf soll noch größer ausfallen als das Rückkaufprogramm zwischen den Jahren 2014 bis 2017. Hierbei hatte der Konzern statt den geplanten 1,5 Milliarden nur 900 Millionen für eigene Aktien ausgegeben.

Weitere Informationen: Adidas

Ebenfalls interessant

Corona, Fitness, Gesundheit, Markt

Live-Webinar Henrik Gockel

Survival in Krisenzeiten: PRIME TIME fitness Geschäftsführer Henrik Gockel im Gespräch. So bringt er Studios, Mitarbeiter, Studenten und Mitglieder durch die Corona-Krise.

Mehr

Corona, Fitness, Gesundheit, Markt

Willkommen zurück

Training ist für die körperliche und geistige Fitness wichtig, auch während der Corona-Pandemie. Hintergründe zur Studio-Wiedereröffnung in Schweden.

Mehr

Corona, Digital, Fitness, Markt

Auf einen Blick

Während der Corona-Pandemie unterstützt die Fitnessindustrie die Studiobetreiber mit Fitness-Apps, Online-Kursen und Trainings-Videos. Ein Überblick zu allen Angeboten.

Mehr

Corona, Digital, Fitness, Markt, DSSV

Ketten als Vorbild

Kundenbindung während der Corona-Krise bei den Fitnessketten – eine Analyse des DSSV und fitness MANAGEMENT. Plus: zentrale Übersicht kostenfreier Corona-Hilfen.

Mehr