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Adidas plant milliardenschweren Aktienrückkauf

Der Sportartikelhersteller Adidas kündigte Anfang März den Start eines bis zu drei Milliarden Euro schweren Aktienrückkaufprogrammes an.

Die Nummer zwei auf dem weltweiten Markt der Sportartikelhersteller hinter Nike kündigte Anfang März ein bis zu drei Milliarden Euro schweres Aktienrückkaufprogramm an. Allein in diesem Jahr sollen über die Börse eigene Anteilsscheine für bis zu eine Milliarde Euro gekauft werden, für den Rest gibt man sich bis spätestens Mai 2021 Zeit, wie Adidas mitteilte.

Mit den geplanten Aktienrückkäufen belohnt der Sportartikelhersteller seine Anteilseigner: Denn damit steigen in der Regel Gewinn und Dividende pro Aktie. Mit den Rückkäufen steigt zudem die Nachfrage nach den Wertpapieren, was den Kurs stützt. Die ersten Rückkäufe erfolgen ab dem 22. März.

Adidas kann dabei bis zu 18,8 Millionen Aktien erwerben, dies entspricht 8,98 Prozent des Grundkapitals. Der Rückkauf soll noch größer ausfallen als das Rückkaufprogramm zwischen den Jahren 2014 bis 2017. Hierbei hatte der Konzern statt den geplanten 1,5 Milliarden nur 900 Millionen für eigene Aktien ausgegeben.

Weitere Informationen: Adidas

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