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Qualifiziertes Training in Hamburger Bestlage

PRIME TIME fitness in Hamburg ist der neuste Club der erfolgreichen Fitnesskette, die den Fokus auf qualifizierte persönliche Betreuung ihrer Mitglieder legt.

Prime Time

Um den Anspruch an die eigene Qualität nach außen sichtbar zu machen, hat sich der Premiumanbieter für eine Studiozertifizierung nach der DIN-Norm 33961 durch die DAkkS-akkreditierte Zertifizierungsstelle BSA-Zert entschieden. Mit dem erfolgreichen Absolvieren des Zertifizierungsverfahrens „ZertFit“ will PRIME TIME fitness ein Zeichen setzen und Vorreiter für weitere Premiumanbieter in der Region sein.

Lage, Lage, Lage
Unter Maklern ist es längst eine Immobilienweisheit, die bis heute Gültigkeit hat: „Lage, Lage, Lage“. Denn bekanntlich gibt es nur drei wirklich wichtige Kriterien, um den Wert und die Wertsteigerung einer Immobilie zu bestimmen: 1. die Lage, 2. die Lage und 3. die Lage. So ähnlich lautet auch das Credo von PRIME TIME fitness. Egal, ob man einen der sechs Clubs in der Heimatstadt von PRIME TIME fitness, Frankfurt am Main, besucht oder lieber in München oder Hamburg trainieren möchte. PRIME TIME fitness setzt auf exklusive Lagen, von hohen Mietpreisen lässt sich der Premiumanbieter dabei nicht beeindrucken. „Bekannte Beispiele sind sicherlich PRIME TIME fitness MAIN TOWER in Frankfurt, wo man in fast 200 Metern Höhe trainiert, unser Club in der Münchner Leopold Straße im noblen Stadtteil Schwabing oder auch unser erster Club in Hamburg, am Überseeboulevard in der Hafen City“, zählt der Franchisenehmer des PRIME TIME fitness Hamburg, Nils Kuprat, auf. „Wir haben über zwei Jahre an der passenden Location in Hamburg gearbeitet, umso glücklicher sind wir, an diesem besonderen Objekt, dem alten Strom- und Hafenamt, gelandet zu sein“, führt er aus. Seit November 2017 können Mitglieder in dem modernen Anbau mit Dachterrasse, die auch für das Outdoor-Training genutzt werden soll, an Geräten, die auch im Leistungssport zum Einsatz kommen und bei denen stets auf beste Ausstattung geachtet wird, von früh morgens bis spät in den Abend trainieren.

Bestmögliche Betreuung
Genauso wichtig wie eine exklusive Lage sind dem Unternehmen die hoch qualifizierten Mitarbeiter. „Wir legen unseren Fokus ganz klar auf die Betreuung, scheuen keine Personalkosten, sondern wollen unseren anspruchsvollen Mitgliedern bestmögliche Betreuung bieten“, erklärt Nils Kuprat, der seit der Unternehmensgründung im Jahr 2010 der PRIME TIME-Gruppe angehört. „Zu jeder Öffnungszeit haben wir qualifizierte Personal Trainer im Club, von 6 Uhr morgens bis 24 Uhr.“ In bevorzugter Lage, wohnort- und arbeitsnah für die Zielgruppe, soll es den Mitgliedern ermöglicht werden, hochwertiges Training in Anspruch zu nehmen und „schon mit der Sporttasche zur Arbeit zu gehen“. „Denn, wer einmal zu Hause ist, der geht meist auch nicht mehr zum Trainieren außer Haus. Wir wollen es den sogenannten Urban Performers einfach machen. Die hohe emotionale Bindung unserer Mitglieder mit unserem Club ist die größte Möglichkeit, uns von Discountern zu unterscheiden.“

Mit DIN-Zertifizierung einen Schritt voraus 
Das PRIME TIME fitness bietet alles, was einen Premiumanbieter im Bereich Training ausmacht. „Darum konzentrieren wir uns auch ausschließlich auf das Trainingssegment und bieten keine Zusatzangebote wie Wellness oder Kinderbetreuung. Wir beschäftigen in Hamburg elf qualifizierte Trainer in Festanstellung, die anspruchsvolles Training für ambitionierte Mitglieder, ob Anfänger oder Trainingsprofi, gewährleisten. Dazu gehört das pulsgesteuerte Training, die InBody-Analyse oder auch der milon oder Athletic Zirkel. Dabei kann das Training auch stets zeiteffizient absolviert werden“, erläutert Nils Kuprat, „besonders für Geschäftsleute, die oft wenig Zeit haben. PRIME TIME fitness war auf der Suche, dieses besondere Angebot auch außerhalb des Clubs sichtbar zu machen. Da die PRIME TIME fitness-Clubs in Frankfurt schon gute Erfahrungen mit dem Zertifizierungsverfahren „ZertFit“ nach DIN-Norm 33961 der DAkkS-akkreditierten Zertifizierungsstelle BSA-Zert gemacht haben, war es für Nils Kuprat ein logischer Schritt, das Verfahren auch in Hamburg durchzuführen, auch, um als Vorbild für weitere Studios in der Hafenstadt zu dienen. „Zum einen wollten wir durch die Zertifizierung nach außen zeigen, dass wir größten Wert auf Qualität und Sicherheit legen, zum anderen war es eine hervorragende Gelegenheit, die internen Abläufe auf den Prüfstand zu stellen. Besteht man dieses Verfahren, kann man beruhigt feststellen, auf dem richtigen Weg zu sein“, führt der Geschäftsführer aus. 

Für den Notfall gerüstet – Sicherheit für Kunden und Mitarbeiter
Das Zertifizierungsverfahren übernahm zu großen Teilen der Operations Manager Markus Schneider. „Er hat natürlich schon Erfahrung mit dem Zertifizierungsverfahren mitgebracht und wusste genau, worauf es ankommt“, so Nils Kuprat. Das „ZertFit“-Verfahren besteht aus einer Dokumentenprüfung sowie einer Vor-Ort-Inspektion. „Wir verfügen über eine strukturierte Ablage, somit war es für Markus Schneider fast nur noch eine Zusammenstellung der angeforderten Dokumente. Dies konnte er anlässlich seines Aufenthalts bei uns in Hamburg innerhalb weniger Tage erledigen.“ Um im Ernstfall handlungsfähig zu sein und über das bestmögliche Notfallmanagement zu verfügen, wurden im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens alle Mitarbeiter zu Ersthelfern sowie zwei Brandschutzbeauftragte ausgebildet. Ein Defibrillator, der im Notfall ebenfalls Leben retten kann, war bereits vorhanden. „Wenn man den Blick mal über den Tellerrand richtet, sieht man beispielsweise, dass Defibrillatoren in den USA längst etablierter Standard sind“, erklärt Nils Kuprat und verdeutlicht, „wir hatten in einem unserer Frankfurter Clubs bereits einen Fall, wo er ein Leben gerettet hat. Dies war allerdings nur möglich, da alle Mitarbeiter wussten, was zu tun war. Sie hatten kurz zuvor, im Rahmen der DIN-Zertifizierung, die Erste-Hilfe-Schulung absolviert.“ Und auch in Hamburg gab es kurz nach der Eröffnung schon einen Zwischenfall, bei dem die Mitarbeiter durch ihre schnelle Reaktion einem Menschen das Leben retten konnten. „Er hatte sich scheinbar etwas übernommen und ist auf der Trainingsfläche zusammengebrochen. Zum Glück war der Puls noch feststellbar, dadurch konnten wir auf den Defibrillator verzichten. Dennoch führten die für solch einen Fall ausgebildeten Mitarbeiter eine Herzmassage durch und brachten ihn in die stabile Seitenlage, bis der Notarzt vor Ort war. Er hat sich nur wenige Tage später ganz herzlich bei uns bedankt, befindet sich nun in der Reha und will im Anschluss wieder zu uns zurückkehren“, schildert der Geschäftsführer.

DIN-Norm 33961 als Kooperations- und Marketinginstrument
Auch aus wirtschaftlichen Aspekten war dem Geschäftsführer des PRIME TIME fitness Hamburg die „ZertFit“-Zertifizierung wichtig. „Unser Studio befindet sich in unmittelbarer Nähe zu namhaften Unternehmen wie Unilever, Gebr. Heinemann, Kühne + Nagel, Marquard & Bahls oder auch dem SPIEGEL, um nur ein paar zu nennen. Natürlich ist der Bereich Firmenfitness ein großes Thema für uns, in dem wir bereits jetzt sehr aktiv sind. Und natürlich ist die DIN-Norm auch allen Entscheidern aus der Wirtschaft ein Begriff und ein überzeugendes Argument, wenn es um den Nachweis der eigenen Qualität geht“, gibt Nils Kuprat ein Beispiel. „Das „ZertFit“-Schild, welches wir überreicht bekommen haben, ist darum auch für jedes Mitglied sichtbar direkt im Eingangsbereich, beim Check-in, platziert. Und auch auf unseren Flyern und Broschüren haben wir das Logo fest etabliert. Wir sind stolz, als eines der ersten Studios in der Region DIN-zertifiziert zu sein und sehen uns als Vorreiter. Die DIN-Norm ist gewiss ein neues Thema in der Branche, das sich aber mit Sicherheit etablieren wird.“    

Dieser sowie weitere Erfahrungsberichte finden Sie auch unter: www.bsa-zert.de/erfahrungsbericht

v. l. n. r. Henrik Gockel (PRIME TIME fitness), Torsten Mischel (BSA-Zert), Nils Kuprat, Damaris Gawens und Markus Schneider (alle PRIME TIME fitness)

Den vollständigen Artikel finden Sie in fMi Ausgabe 01/2018

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fMi Ausgabe 01/2018

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