Fitness, Anzeige | Autor/in: fM Redaktion |

Urban Sports Club lässt zum Valentinstag die Funken sprühen

Der Winterblues und Omikron haben uns fest im Griff, doch das hält die zahlreichen Partner von Urban Sports Club nicht ab, weiterhin für gute Stimmung bei tollen Workouts zu sorgen. Anlässlich des Valentinstags hat sich UCS jedoch gefragt: Wer zaubert ihren Lieblingstrainer:innen eigentlich ein Lächeln ins Gesicht? Zum romantischsten Tag des Jahres haben drei Pärchen aus dem Partnernetzwerk von Urban Sports Club erzählt, wie wichtig Liebe in den aktuellen Zeiten ist und wie sie gemeinsam erfolgreich einen Sportbetrieb leiten. Zudem verraten sie, wie sie selbst die Liebe zum Sport entdeckten, was sie an der anderen Person bewundern und wie sehr die Liebe der Sport-Community sie jeden Tag aufs Neue beflügelt.

Interview mit Partner-Pärchen von UCS

Seit knapp 26 Jahren gehen Lars und Anke Runne gemeinsam durchs Leben. Vor rund acht Jahren erfüllte sich Lars seinen Traum von einer eigenen Crossfit Box und unterstützte seine Frau vergangenes Jahr bei der Gründung und dem Aufbau ihres Cycle Room – direkt gegenüber. Ein Paar, zwei unterschiedliche Sportarten. Doch Gegensätze ziehen sich an.


„Er ist immer die Ruhe selbst, ich schnell wuselig – das hat sich perfekt ergänzt.“
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Lars und Anke Runne, Crossfit Mitte und Cycle Room Berlin


USC: Anke, du kommst eigentlich aus der Modebranche und hast kürzlich den Cycle Room eröffnet. Was hat sich dazu bewogen, auf Sport umzusatteln?

Anke: Ich war öfter bei Lars im CFM trainieren und habe diese entspannte und freundliche Atmosphäre so genossen. Das hatte Charme. Dieses gemeinsame Anpacken und der Teamspirit haben mir sehr gefallen und da dachte ich mir: so etwas will ich auch machen.

Nun könnten die Sportarten, die ihr anbietet, nicht unterschiedlicher sein. Lars, du als Crossfit Fan – wie ist deine Meinung zum Indoor-Cycling?

Lars: Ich finde, man sollte jeder Sportart offen gegenüber sein und auch mal was Neues ausprobieren. Und Indoor-Cycling ist ein tolles Konzept, daher bin ich da gerne mit Anke mitgegangen und fand ihre Idee, ein eigenes Studio aufzumachen, toll.

Lars, du führst schon ein erfolgreiches Studio. Wie war dann die Dynamik, als ihr zusammen den Cycle Room geplant habt?

Lars: Ich musste lernen, meiner Frau zu vertrauen – ich hätte Schwarz als Farbe für die Wände genommen, sie wollte Braun. Sie hatte da ihre eigenen Vorstellungen und ich musste ihr da ihren Freiraum geben. Jetzt sieht es grandios aus.

Anke: In meinem vorherigen Job konnte ich viel selbst entscheiden. Diese neue Dynamik mit Lars an meiner Seite … daran musste ich mich erstmal gewöhnen. Bei mir muss es schnell gehen. Er sitzt Sachen gern aus und lässt sie wirken. Er ist ein Profi in seiner Branche, ich in meiner. Da mussten wir uns erst mal finden.

Welchen Tipp könnt ihr Paaren geben, die auch beruflich viel zusammenarbeiten?

 Lars: Tatsächlich hilft es uns, dass wir uns bezüglich der Arbeit E-Mails schreiben, die man dann an einem Bürotag bearbeitet. So können wir Berufliches besser von Privatem trennen.

Noch eine letzte private Frage: Ihr seid 26 Jahre zusammen, aber erst seit zwei Jahren verheiratet – wieso so zögerlich, Anke?

Anke:(lacht) Ich musste Lars erst mal genau beobachten und viele Situationen auf uns zukommen lassen, bevor ich mich entscheiden konnte. Ich habe dem Frieden nicht getraut und nach dem Haken gesucht. Aber den fand ich nicht. Also habe ich irgendwann 'Ja' gesagt.


„Akribische Organisatorin trifft auf den perfekten Entertainer.“
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Sebastian Habersetzer und Nadja Raoufi, OpenGymMunich


Vor rund vier Jahren wurden Sebastian und Nadja von dem Rest ihrer Sportgruppe versetzt und es funkte prompt bei ihrer gemeinsamen Liebe: dem Sport. Ein Jahr später machte das Münchner Power-Couple aus ihrer Leidenschaft für Outdoor-Sport und Functional Training ein gemeinsames Business und gründeten ihr ‘Baby’ OpenGymMunich.

Gemeinsam geben sie Kurse – online sowie offline –, holen auf witzige Art und Weise das letzte Fünkchen Energie aus den Teilnehmer:innen und haben sich dabei vor allem in ihre treue Community verliebt.

Was liebt ihr so sehr am Sport?

Nadja: Ich liebe alles, was mit Bewegung zu tun hat, ich liebe es, den Körper zu spüren – das ist für mich der perfekte Stressausgleich. Vor allem als Frau liebe ich dieses Gefühl, stark zu sein, das gibt mir ein starkes Selbstbewusstsein. Das ist ein krasses Empowerment.

Sebastian: Ich bin mit Sport groß geworden und es hat mir immer Spaß gemacht, besser und stärker in einer Disziplin zu werden. Diesen Ausgleich zum klassischen Büroalltag brauche ich – körperlich, aber auch mental.

Nadja: Und die Community. Es ist toll zu sehen, wie Sport die Menschen zusammenbringt. Wir beobachten auch immer wieder, wie sich Urban Sports Club Mitglieder in der App etwas gemeinsam aussuchen und dort hingehen, das ist doch super.

Ihr arbeitet viel zusammen, streamt eure Kurse auch von zu Hause aus. Wie trennt ihr Beruf und Privates?

Nadja: Wir haben gar nicht mehr das Bedürfnis, das zu trennen. Es ist unsere Leidenschaft und wir sehen es eher als Berufung. Wir haben uns bewusst dafür entschieden – wir lieben und leben für dieses gemeinsame Projekt.

Welche Stärken bringt der jeweils andere mit?

Sebastian: Nadja ist super organisiert und akribisch, das beneide ich sehr. Ich bin eher der Kreative und Impulsive, stehe gerne vor den Leuten und mache den Entertainer. Wir ergänzen uns da wirklich sehr gut.

Bei welchem Thema streitet ihr gerne mal?

Nadja: Ich werde fuchsteufelswild, wenn Sebastian alles an Equipment mitschleppen will, was wir daheim haben. Das eskaliert immer recht schnell – wir müssen das ja irgendwie auch alles wieder nach Hause bringen.


„Hundertprozentiges Vertrauen und ehrliche Kommunikation machen uns als Team so stark!“
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David und Carina Flacke-Simon, Krafthaus Köln


Gemeinsam führen David und Carina das Krafthaus Köln, ein auf Kraft- und Functional Training spezialisiertes Fitnessstudio. Vor rund zehn Jahren lernten sich die beiden bei ihren jeweiligen Ausbildungen kennen und lieben – und sind nun frischgebackene Eltern.

Die gelernte Eventmanagerin stieg erst später in das Geschäft ihres Mannes mit ein, gemeinsam meistern sie heute die Aufgaben als Studiobesitzer:innen, Eltern einer zehn Monate alten Tochter und basteln zusammen an vielen weiteren Projekten.

Carina, konntest du Davids Leidenschaft für den Sport nachvollziehen, als du ihn kennengelernt hast?

Carina: Niemand ist so sportbegeistert wie David! Ich mag Boxen und Yoga, aber durch David bin ich zum Functional Training gekommen und kann seine Begeisterung und seinen Spaß daran mittlerweile verstehen. Seine Passion ist ansteckend und motiviert mich auch jeden Tag aufs Neue.

Nun bringt euer kleines Baby die Arbeitsroutine bestimmt etwas durcheinander. Wie schafft ihr es jetzt, Beruf, Liebe und Familie unter einen Hut zu bringen?

David: Wir mussten uns sehr gut organisieren und schauen, wie wir Privates und Berufliches gut vereinbaren. Unsere Kleine liebt es aber, mit ins Gym zu kommen und turnt da rum – die Begeisterung für den Sport hat sie also schon mal in die Wiege gelegt bekommen.

Wie haltet ihr bei all den Verpflichtungen die Liebe am Leben?

David: Das Krafthaus braucht Liebe und Hingabe – unsere Beziehung aber auch. Wir finden immer einen guten Mittelweg, haben aber auch gemerkt, dass wir auch mal zu kurz gekommen sind. Daran muss man dann arbeiten, aber ich denke, wir schaffen das gut.

Was liebt ihr an Urban Sports Club?

David: Eine tolle Win-Win-Situation, die uns viele Vorteile bringt.
Carina: Ja, da hatte jemand auf jeden Fall eine gute Idee (zwinkernd).


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Fazit: Ob Liebe für den:die Partner:in, das Studio, für die Community oder den Lieblingssport – die gemeinsame Leidenschaft stärkt viele Beziehungen und lässt die Sportbegeisterung wachsen.

Die drei Partner-Pärchen von Urban Sports Club haben bewiesen, wie gut es zudem funktionieren kann, wenn man als eingespieltes Team einen Sportbetrieb führt und sich mit seinen jeweiligen Stärken ergänzt.


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