XTRAFIT Köln-Buchheim

Der Kursraum als Herzstück
Das Geräusch eines Herzschlages durchströmt den gesamten Raum. Dieser wird stetig schneller, mit der Zeit auch lauter. Die Lichtinstallation an der Wand und der Decke übernimmt den Beat. Sie beginnt blau, dann grün und am Ende rot zu leuchten, bis die beatlastige Musik den 550 qm großen Raum komplett einnimmt. Die Atmosphäre ist gespannt, bis 150 Leute gleichzeitig beginnen, sich zum Beat zu bewegen. 

Was sich wie ein ausgelassener Abend in einem der angesagten Clubs in Köln anhört, ist vielmehr eine ganz normale Kursstunde im vor wenigen Monaten eröffneten XTRAFIT in Köln. In einem der deutschlandweit eindrucksvollsten Kursräume werden Mitglieder über 50-mal die Woche in ausgebuchten Kursen nicht nur ins Schwitzen, sondern auch zum Staunen gebracht.  

Wie aus der ehemaligen Baumarkthalle auf der rechten Rheinseite ein Fitness-Studio mit einem der modernsten Kursräume entstanden ist, welche technischen Kniffe dahinter stecken und welchen Stellenwert der Kursraum für den Erfolg der Anlage hat, haben Gabriel Vogel (General Manager XTRAFIT) und Florian Hempen (Geschäftsführer State of the art) fitness MANAGEMENT international in einem Interview verraten.

Das XTRAFIT bietet das Wesentliche in Superlativen
Im Januar dieses Jahres öffnete das XTRAFIT in Köln-Buchheim seine Pforten. In einer ehemaligen Baumarkthalle ist ein Eldorado für Fitnessbegeisterte entstanden. Auf 5.000 qm findet man in Sachen Ausstattung alles, was das Fitnessherz begehrt. Kraft- und Cardiogeräte, ein Functional Training-Käfig, ein separater Frauenbereich und einen 900 qm Freihantelbereich, der durch seine Größe fast das Gefühl eines Clubs im Club aufkommen lässt – 60 kg-Hanteln inklusive.  

„Es gibt Konzepte in Köln, die ebenfalls sehr gut sind und sogar einen Wellnessbereich mit Sauna, Solarium und Co. anbieten. Wir aber haben uns bewusst gegen derlei Angebote entschieden und uns auf das Wesentliche konzentriert. Das, was wir anbieten, wollen wir jedoch mit den allerhöchsten Ansprüchen abdecken“, erklärt Gabriel Vogel als General Manager des XTRAFIT die Philosophie des Unternehmens. Und der bisherige Erfolg spricht für sich: innerhalb der ersten Monate wurden eine Vielzahl an Mitgliedschaften abgeschlossen.

Das Herzstück des 5.000 qm großen Studios ist der Kursraum

Doch auch wenn die Nachfrage nach Fitness im Kölner Raum noch so groß ist – einen automatischen Erfolg verspricht das heutzutage schon lange nicht mehr. Nur, wer seinen Kunden auf höchstem Niveau das bietet, was nachgefragt wird, hat auch Erfolg. Und so verhält es sich auch bei der aufstrebenden Fitnesskette mit grünem Logo. 

„Das Herzstück und Alleinstellungsmerkmal unseres Studios ist ohne Frage der Kursraum. Hier bieten wir auf 550 qm über 50 Live-Kurse die Woche“, so Gabriel Vogel. Doch es ist nicht nur die außergewöhnliche Größe des Kursraums und die guten Trainer, die es zu einem Verkaufsschlager hat avancieren lassen. Es ist vor allem auch die Ausstattung und Technik, die für ausgebuchte Kurse und positive Mund zu Mund-Propaganda sorgt. Dies bestätigt auch der Geschäftsführer des Technikausstatters SOTA, Florian Hempen, der die Installation des Raums von Anfang an begleitet hat: „Wir hatten das Glück schon vor dem Umbau der gesamten Halle mit ins Boot geholt worden zu sein. Damit konnten wir die Planung des Kursraumes von Anfang an mit unserem Know-how begleiten.“ Das Ergebnis lautet: eine hochwertige Sound-Ausstattung, ein optimales Klangbild sowie durchdachtes Lichtkonzept, energiesparende Licht-Installationen und eine perfekte Schalldämmung.  

Letztere war eine besondere Herausforderung, da der Kursraum in unmittelbarer Nähe der Trainingsfläche gelegen ist. Die Lösung von SOTA ist so simpel wie genial: es wurde ein Raum im Raum konzipiert. Zwei Trockenbauwände mit 10 cm Abstand stehen sich gegenüber, womit eine Luftisolation zwischen den beiden Wänden entsteht. Dabei vibriert nur die innere Wand, wodurch der Schall im Luftraum absorbiert wird. Die Folge: selbst beim Bodypump-Kurs mit 150 Kursteilnehmern dringen keine Geräusche auf die Trainingsfläche.

Ein großteil der weiblichen Mitglieder sind wegen der Kurse angemeldet
Doch so groß und technisch auf allerneuestem Stand der Kursraum auch sein mag – er erfüllt keinen Selbstzweck. Vielmehr ist er Mittel zum Zweck und der Zweck heißt schlicht und einfach: Mitgliedergewinnung und -bindung. Ein Großteil der weiblichen Mitglieder, die insgesamt die Hälfte aller Mitgliedschaften bei uns ausmachen, kommen allein wegen der Kurse zu uns nach Köln-Buchheim“, unterstreicht der XTRAFIT-General Manager den betriebswirtschaftlichen Hintergedanken.  

Das Credo von SOTA lautet: keep it simple
Hochwertige Technik verbindet man unweigerlich mit einer komplizierten Bedienung. Doch genau diesen Trugschluss möchte man bei den Technik-Experten von SOTA widerlegen. „Unser Credo lautet: die Bedienung der Technik muss so einfach wie möglich gestaltet sein. Der Kurstrainer sollte sich nicht lange mit der Technik beschäftigen müssen, sondern sich voll und ganz auf seine Kunden konzentrieren können. Für diesen Zweck verbauen wir unsere Technik“, erklärt der Geschäftsführer Florian Hempen. Zudem sei es für nahezu jeden Betreiber irrelevant, welche Marke und welches Produkt in Ihrem Studio stehe und genutzt würde. „Es ist also an uns zu definieren, was wichtig und für jeden Raum die beste Lösung ist. Am Ende geht es nicht um die Produkte, sondern um Lösungen“, resümiert der SOTA-Geschäftsführer.

Die Zukunft von Gruppenkursen ist gesichert
Dass die angesprochenen Lösungen auch in Zukunft bei den Kunden großen Gefallen finden werden – daran besteht kein Zweifel. „Der Bereich Gruppenkurse im Studio wird an Beliebtheit nicht verlieren“, ist sich der General Manager von XTRAFIT sicher. Wenn die Technik und Ausstattung auf dem beschriebenen Niveau geliefert wird wie im XTRAFIT, wird sich in Zukunft eine noch größere Zielgruppe für Gruppentraining begeistern lassen. Und am Ende noch mehr Herzen dafür schlagen. 

www.xtrafit.de
www.sota.de